Biss von einem Staffy

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Hallo zusammen.

Vor ein paar Tagen war ich mit meiner Hündin (Parson Jack Russell, 12 Jahre alt) an der Leine spazieren, als sie plötzlich von einem Staffy (Staffordshire Bull Terrier) angegriffen wurde.

Ich habe gar nicht so schnell gecheckt, was da eigentlich los war. Der Staffy war nicht angeleint und hat uns von hinten attackiert. Die Szene war unfassbar gewalttätig. Er hat meine Hündin sekundenlang in den Nacken gebissen – es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Er wollte sie ganz klar töten.

Der Besitzer vom Staffy kam dann angerannt und hat versucht, dass der Hund loslässt, indem er ihn angeschrien und getreten hat.

Wie durch ein Wunder hat er dann locker gelassen und meine Hündin konnte sich befreien. Sie lebt noch, ist aber total verängstigt.

Der Besitzer hat sich nicht mal entschuldigt. Als er gesehen hat, dass ich die Polizei anrufe, hat er seinen Hund schnell nach Hause gebracht und kam dann erst zurück, um mit mir zu reden.

In der Zwischenzeit bin ich zu einem Nachbarn geflüchtet, der meine Schreie gehört und mich reingelassen hatte.

Dann folgte ein völlig irres Gespräch mit dem Besitzer. Das ist ein 18-jähriger Typ, der keine Ahnung von der Rasse seines eigenen Hundes hat. Zuerst meinte er, es sei ein Staff (also ein Listenhund), er hätte ihn erst seit kurzem und das Tier sei früher für Hundekämpfe gezüchtet worden...

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57 Antworten
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    Phoquepetit4047 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Ich habe exakt das Gleiche erlebt wie die Person mit ihrem 12-jährigen Parson, nur dass bei uns der Besitzer zu Hause war und der Staff völlig frei rumlief – ohne Halsband und ohne Leine. Das Ganze hat über 20 Minuten gedauert. Der Staff wollte meinen Hund echt töten.

    Am nächsten Tag habe ich den Besitzer getroffen und er meinte zu mir: „Die wollte nur spielen...“ !!! Und der Typ hat eine Partnerin, die Kinder betreut...

    Er ist viel zu jung und hat null Erfahrung für so einen Hund, den er aus dem Tierheim geholt hat, nachdem das Tier dort wegen Misshandlungen gelandet war.

    Mittlerweile gehe ich gar nicht mehr mit meinem Hund raus, aus Angst, dass wir wieder angegriffen werden... Der aggressive Hund büxt nämlich ziemlich oft aus. Was kann ich da bloß machen????

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    Das sind Modehunde, da ist es normal, dass mehr Unfälle passieren. Das ist ein bisschen wie beim Aussie – ich treffe oft „böse“ Exemplare, weil das einfach Hunde sind, die nicht in jede Hand gehören. Und weil sie gerade so im Trend liegen, gibt es eben immer mehr davon. Wenn man nach deiner Logik geht, müsste man ja auch alle Jack Russell auf die Liste setzen. Meine Hündin wurde echt oft angegriffen, obwohl sie total lieb war… Und dann könnten wir auch gleich Akitas kategorisieren, bei mir im Dorf wäre ein Kind wegen eines Akitas fast gestorben. Im Grunde müssten alle Rassen auf die Liste, wenn man nach jedem Angriff direkt die ganze Rasse verurteilt… Und bei denen, die sich wirklich an dieses Gesetz halten, drehen die Hunde irgendwann durch, weil sie total frustriert sind (keine Sozialkontakte, keine Möglichkeit, sich auszupowern). Und was den Staffie bei dir im Haus angeht, da musst du halt einfach zur Polizei gehen und Anzeige erstatten.
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    Kikaah
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    Wenn es kein Gesetz gibt, um Staffies einzustufen, dann sind sie wohl auch nicht so gefährlich. Nicht gefährlicher als jede andere Rasse auch. Er hat ja nicht umsonst den Spitznamen „Nanny Dog“, weil er so extrem liebevoll mit Kindern ist.
    Nur weil manche Besitzer totalen Mist mit ihnen bauen, heißt das noch lange nicht, dass sie alle gleich aggressiv sind.

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    @Kairos,

    Auch wenn du eine schreckliche Erfahrung mit einem Staffy gemacht hast, ist das kein Grund, gleich alle über einen Kamm zu scheren. Ich hab selbst eine Staffy-Hündin und wenn du es genau wissen willst: Meistens sind Staffies, wenn sie klein sind, so aufgedreht, dass sie die hündischen Kommunikationsregeln nicht beachten und deshalb angegriffen werden. Danach bekommen sie Angst und werden aggressiv. Außerdem sind es ja ehemalige Kampfhunde, also ja, besonders bei den Rüden kommen da manchmal Instinkte durch. Ich seh ein, dass Staffies in den falschen Händen gefährlich sind, aber gilt das nicht für jeden Hund? Okay, mit anderen Hunden sind sie vielleicht nicht gerade Engel, aber mit Menschen total! Das sind super liebe Hunde, vor allem bei Kindern, die sind für alles zu haben, total verschmust usw. Und ganz ehrlich, bei meiner Hündin hab ich in den 4 Jahren nie aggressive Tendenzen gesehen. Was das Gesetz zur Einstufung angeht: Das macht gar keinen Sinn, weil kein Hund unter einem Gesetz leiden sollte, nur unter dem Vorwand, dass es eventuell eine Gefahr geben könnte.

    Ähm, doch, Gesetze sind genau dazu da, um Gefahren zu vermeiden. Und ich hatte erst vor kurzem wieder eine schlechte Erfahrung, aber das war nur die schlimmste aus einer langen Reihe mit dieser Rasse.

    Außerdem schadet die Kategorisierung dem Hund nicht, sondern sie siebt die Halter aus und führt zu Sicherheitsauflagen, die ich für absolut notwendig halte.

    Im Moment läuft dieser Hund bei mir unten immer noch frei herum. Ich traue mich gar nicht mehr mit meinem Hund raus, der wirklich lieb und sozial ist, an der Leine geht und seit der letzten Attacke am Hals immer noch total zerfleischt ist.

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    Anonymer User Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    @Kairos,

    auch wenn du eine schreckliche Erfahrung mit einem Staffie gemacht hast, ist das kein Grund, gleich alle über einen Kamm zu scheren. Ich habe selbst eine Staffie-Hündin und wenn du es genau wissen willst: Normalerweise sind Staffies, wenn sie klein sind, oft so aufgedreht, dass sie die hündischen Kommunikationsregeln nicht richtig beachten und dann attackiert werden. Danach bekommen sie Angst und werden aggressiv. Dazu kommt, dass sie früher mal für Hundekämpfe gezüchtet wurden, also ja, besonders bei den Rüden kommen da manchmal Instinkte durch. Ich stimme dir zu, dass Staffies in den falschen Händen gefährlich sind, aber gilt das nicht für jeden Hund? Okay, mit anderen Hunden sind sie vielleicht nicht immer die reinsten Engel, aber mit Menschen dafür umso mehr! Das sind super liebe Hunde, besonders gegenüber Kindern, sie sind bei allem dabei, total verschmust usw. … und ich persönlich habe bei meiner Hündin in 4 Jahren noch nie irgendwelche aggressiven Tendenzen gesehen. Was das Gesetz zur Kategorisierung angeht: Das macht einfach keinen Sinn, weil kein Hund unter einem Gesetz leiden sollte, nur unter dem Vorwand, dass eventuell eine Gefahr bestehen könnte.

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    K
    Kairos Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Tatsächlich habe ich auch echt viele Probleme mit Staffies. Das sind totale Modehunde, besonders bei einer bestimmten Art von verantwortungslosen Leuten, die von Gewalt fasziniert sind.

    In England gab es mal eine Debatte, sie als Listenhunde einzustufen, aber leider wurde der Vorschlag nicht angenommen. Das sind Hunde mit einer heftigen Tendenz zur Aggression, vor allem die Rüden. Ich habe einen Border-Collie-Rüden, der ständig von diesen kleinen Mistviechern attackiert wird, obwohl er super sozial und lieb ist. Er wäre fast von einem Staffie aus der Nachbarschaft getötet worden, der ihn an der Kehle gepackt und buchstäblich erwürgt hat. Die Augen waren verdreht und blutunterlaufen, mein Hund war am Sterben – und das vor den Augen von zwei 15-jährigen Mädels, die ihren Hund nicht gestoppt haben und nur meinten, er würde nicht loslassen, weil er „trainiert“ sei. Ich musste mit den Absätzen auf ihn eintreten, damit er die Kiefer lockert. Ein Albtraum.

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    Emma1975
    Emma1975 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo,

    ich habe nicht alle Diskussionen verfolgt, vor allem was den anderen Post angeht, aber zu diesem hier:

    Du musst echt Angst gehabt haben, das ist klar. Du musst jetzt schnell wieder Vertrauen zu anderen Hunden fassen, und vielleicht sollte dein Hund auch mal wieder mit gut sozialisierten Kumpels frei laufen dürfen, die die Hundesprache beherrschen.

    Mein Hund hat auch schon grundlose Angriffe erlebt, genau wie deiner, und er wiegt 43 kg bei 69 cm Widerristhöhe. Ich kann dir sagen, jedes Mal hatte er blutige Löcher, egal wie groß die anderen Hunde waren. Ganz ehrlich, wenn der Staffy deinen Hund wirklich hätte töten oder schwer verletzen wollen, hätte er das getan.

    Dieses Getue auf „harter Typ“ zu machen, indem man seinen schlecht sozialisierten und ungehorsamen Staffy als gefährlichen „Staff“ oder Kampfhund ausgibt, ist einfach nur erbärmlich, aber leider ein Klassiker. Das ist ein Kindskopf, der den Gangster spielt (aber immerhin ist er zurückgekommen, hat mit dir geredet und dir seine Kontaktdaten gegeben). Ich garantiere dir, wenn das ein echter „Kampfhund“ gewesen wäre, hätte dein armer Hund wohl nicht überlebt. Das ist nur ein Junge, der mit einem schlecht erzogenen Staffy den Dicken markiert und sich nicht eingestehen will, dass er mit der Hundeerziehung völlig überfordert ist.

    Leider ist mein Hund auch schon mal auf einen anderen losgegangen (ein unkastrierter Dackel, der eine kleine Nervensäge war und ihn immer angebellt hat). Beide waren an der Leine, aber die Leine vom Dackel ist gerissen. In 5 Sekunden war mein Hund auf dem Dackel, bis ich sie trennen konnte (ich hatte meinen ja an der Leine). Der Dackel hatte ein ordentliches Loch und hat gehumpelt. Solche Verletzungen passieren also verdammt schnell, auch ohne „Kampfhund“ zu sein. Wenn sie verletzen wollen, dann tun sie es. (Keine Sorge, dem Dackel geht es wieder gut, wir sind mit ihm zum Tierarzt zum Nähen und er hat Entzündungshemmer bekommen. Meine Haftpflichtversicherung hat die Kosten übernommen).

    Das alles nur, um zu sagen:

    Wenn der eigene Hund angegriffen wird (ob aus dem Nichts oder bei einer Beißerei), ist man immer geschockt. Das ist echt heftig.

    Die Polizei nimmt keine Anzeige auf, weil das nur die Kriminalstatistik der Gemeinde wegen einer Hunde-Kelei hochtreiben würde, die nicht extrem schlimm ausgegangen ist (auch wenn ich nicht herunterspielen will, dass du echt Angst hattest).

    Was die Tierarztkosten angeht, ist das wohl leider aussichtslos. Und ob du Zeit und Energie investieren willst, um den jungen Mann zu einem besseren Mitbürger zu erziehen... das musst du wissen.

    Was den Staffy angeht: Das ist ein schlecht sozialisierter Hund, der nicht hört und bei euch im Ort ohne Leine rumläuft. Da gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder hat der Besitzer jetzt doch ein bisschen Schiss bekommen und lässt ihn öfter an der Leine oder arbeitet am Verhalten seines Hundes... oder er macht so weiter und es wird weitere Meldungen geben, die dann irgendwann genug Gewicht haben.

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    [quote=Docline]@Emilie_emilie, du scheinst ja echt eine Vorliebe für Provokationen zu haben, wenn ich mir so ansehe, wie du versuchst, alte Streitereien wieder aufzuwärmen. Das schadet dem Thread, der ganzen Seite und dem Tierschutz. Bitte denk mal drüber nach.
    Was mich angeht, ich hab das Prinzip schon verstanden. Eure kleine Klicke hat entschieden, welche Antwort hier als einzige zählt, und eine andere Meinung zu haben, ist absolut unerwünscht. Ich muss mir hier weder Beleidigungen noch die krasse Aggressivität der alten Tanten in diesem Forum bieten lassen. Ich hoffe sogar, dass die Thread-Erstellerin ihr Abwehrspray mal benutzt, damit sie endlich kapiert, was für ein heftiger Gesetzesverstoß das eigentlich ist.

    Emilie, du bist jetzt weg, das ist echt schade. Du hast mich gefragt, wo die Widersprüche in deinen Texten sind? Ich nenne dir mal nur einen einzigen... und der hat es in sich!

    Zu behaupten, dass in dem Thread über den Welpen, der von einem Pitbull getötet wurde, alle es okay fanden, den Hund mit einem Baby allein zu lassen, während man sich hier über den (grundlosen) Angriff auf einen Hund aufregt, ist eine Frechheit... Entweder du verstehst nicht, was du liest, oder das ist pure Absicht! In dem Pitbull-Thread waren sich alle einig, dass der Hund potenziell gefährlich für das kommende Baby ist und dass man extrem vorsichtig sein und sich genau überlegen muss, wie man die Situation regelt. Man muss also leider feststellen, dass du das, was geschrieben wurde, komplett verdreht und ins Gegenteil verkehrt hast...

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    @Matou38, was du da erlebt hast, war echt kein „Maßregeln“ unter Hunden. Wie soll das bitteschön Maßregeln sein, wenn zwei Hunde überhaupt keinen Kontakt haben und der eine dem anderen einfach von hinten draufspringt? ^^

    Mir ist das mit meinem Hund auch schon passiert. Ich begegne einem Hund an der Leine, und kaum sind wir ein Stück weg, lässt der Typ seinen Hund los und der schießt direkt auf meinen zu. Mein Hund hat gerade an ein paar Büschen geschnüffelt und plötzlich springt ihm von hinten ein Hund drauf und versucht zu beißen. Das ist kein Maßregeln und auch kein normales Verhalten.

    Zum Glück ist mein Hund groß, so dass der andere ihn nicht richtig packen konnte. Einerseits zum Glück, dass er meinen Hund erwischt hat und keinen Kleinen.

    Dieser Staffy ist bestimmt kein böser Hund, aber er hat einen schlechten Halter. Wenn der Typ schon sagt „der greift nur andere Hunde an“, dann heißt das ja wohl, dass das nicht das erste Mal war.

    Eigentlich müsste dieser Hund mal einen Wesenstest machen und der junge Mann bräuchte dringend jemanden, der ihn anleitet oder schult, damit er lernt, seinen Hund in den Griff zu kriegen. Mit 18 kann man halt manchmal echt noch ein bisschen hohl sein.

    Wie ein anderes Mitglied schon geraten hat, solltest du versuchen, diplomatisch mit ihm zu reden. Aber das ist halt nicht immer so einfach. Und ich verstehe vollkommen, dass das extrem belastend ist, wenn du dem Typen mit seinem Hund ständig begegnen musst.

    Es ist echt der Wahnsinn, dass das allen scheißegal ist! Die Polizei, der Bürgermeister... keiner kümmert sich um das Problem. Es kann doch echt nicht sein, dass du jetzt diejenige bist, die Angst haben muss.

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    Tut mir leid, was passiert ist. Leider ist es manchmal echt schwer, die Leute zur Vernunft zu bringen. Dass sich jemand nicht an die Regeln hält, ist vielleicht nicht so wild, wenn der Hund gut erzogen ist, aber ich sehe hier absolut keine Rechtfertigung, wenn ein Hund einfach so grundlos angegriffen wird – das ist ja was völlig anderes als ein Streit zwischen zwei Hunden, die zusammenleben. Völlig egal, ob der Hund nicht richtig zugebissen hat – er hat es wahrscheinlich nur deshalb nicht getan, weil dein Hund sich nicht gewehrt hat. Ich musste selbst mal so eine Attacke von einem Schäferhund erleben. Das war damals ein Unfall und ich habe keine Anzeige erstattet, weil mein Hund unverletzt blieb, aber egal ob Tötungsabsicht oder nicht: Ein Hund darf andere nicht einfach traumatisieren, indem er sie grundlos angreift. Und ich verstehe auch diesen Zusammenhang zwischen „kleiner Hund = nicht gefährlich“ nicht. Da sollte man sich wohl eher mal das Gebiss anschauen.
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