Ideale Fütterungszeiten (für Stubenreinheit nachts)

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Hallo zusammen,

meine kleine Beagle-Hündin ist 5,5 Monate alt und wiegt so um die 8,1 kg (gar nicht so leicht, einen Welpen zu wiegen, der ständig auf der ungenauen Personenwaage rumzappelt 😁).

Ich füttere ihr Purizon Puppy Huhn & Fisch, so 220 bis 240 g am Tag.

Bisher gab es 3 Mahlzeiten am Tag, aber sie hat morgens und mittags kaum Appetit und hat locker eine Stunde gebraucht, um ihren Napf leer zu machen. Um 8 Uhr morgens will sie lieber schlafen, um 13 Uhr mittags und um 20 Uhr abends lieber spielen. Außerdem macht sie jetzt regelmäßig nachts um 4 Uhr ein Häufchen.

Ich versuche gerade, auf 2 Mahlzeiten umzustellen, weiß aber nicht genau, zu welchen Zeiten ich füttern soll, um das Geschäft von der Nacht auf die Zeit vor dem Schlafengehen zu schieben. Das hat eigentlich mal ganz gut geklappt – da hatten wir ein Häufchen morgens, eins gegen 17:30 Uhr und eins um ca. 22:30 Uhr, als wir noch bei 3 Mahlzeiten waren.

Ich muss dazu sagen, dass sie auch bei 2 Mahlzeiten morgens immer noch so wenig frisst, sich dafür aber um 19 Uhr voll auf ihren Napf stürzt.

Also, was meint ihr: 2 oder 3 Mahlzeiten? Zu welchen Uhrzeiten? Und wie lange soll ich den Napf stehen lassen?

Einen schönen Tag euch noch!

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5 Antworten
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    Wie ich schon meinte, kann das einfach eine Gewohnheit sein, die sie sich angewöhnt hat.

    Nimm die Welpenunterlage nachts weg.

    Wenn sie nachts reinmacht, mach es mit weißem Essig sauber. Wenn du kannst, geh nachts einmal mit ihr raus... und verschieb das jedes Mal um so 10, 15 oder 20 Min, bis du bei der normalen Zeit am Morgen angekommen bist. Bleib dabei natürlich unter ihrer Belastungsgrenze, damit es für sie entspannt bleibt.

    Das gilt natürlich nur, wenn du nachts rausgehen kannst.

    Wenn nicht, dann ist es halt so – dann heißt es eben putzen.

    Wenn sie sich daran gewöhnt hat, auf die Unterlage zu machen, muss dieser Orientierungspunkt weg, auch wenn der Boden dann für ein paar Nächte schmutzig wird... Um ihr zu helfen, kannst du die letzte Runde vor dem Schlafengehen auch später machen, z. B. um 23 Uhr... und dann schrittweise auf 22:30, 22:00 Uhr vorziehen, je nachdem, wie sie nachts Fortschritte macht.

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    Hallo, du kannst dich einfach mit ihr im Arm auf die Waage stellen und dein eigenes Gewicht von dem abziehen, was die Waage anzeigt. Was das Geschäft nachts angeht, glaube ich, dass das eher ein Thema der Stubenreinheit ist als der Fütterungszeiten.
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    Sie macht auf eine Welpenunterlage (da liegt Parkett) im Zimmer meiner Tochter, dort schläft sie auch in ihrem Körbchen.

    Ansonsten ist sie total verfressen, nur bei ihrem Trockenfutter morgens mäkelt sie rum. Wenn ich ihr aber um 8:00 Uhr und 18:30 Uhr was gebe, putzt sie eigentlich alles direkt weg.

    Heute Morgen hat sie allerdings sicher 30 Min. gebraucht.

    Am späten Nachmittag machen wir eine große Runde mit Übungen (und Leckerlis) und mittags gibt's eher Spiele drinnen und draußen. Samstags sind wir morgens immer im Verein zur Hundeschule.

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    Ähm, ich wollte noch kurz anmerken, dass du die Futterportionen auch an die tägliche körperliche und geistige Auslastung anpassen solltest. Damit der Kleine kein Übergewicht bekommt oder den Napf total gierig runterschlingt... 😉

    Leckerlis oder Kausachen musst du natürlich auch mit einberechnen.

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    Hallo

    Zwei Mahlzeiten sind meiner Meinung nach völlig okay, besonders wenn sie morgens eh nicht so viel frisst... Warum nicht eine zwischen 13 und 14 Uhr und die zweite dann abends so gegen 21:30 oder sogar 22 Uhr...? So hat sie genug Zeit zum Verdauen.

    Du kannst auch beim ersten Mal eine kleinere Portion geben und abends dann mehr. Ich sag das nur, weil sie tagsüber anscheinend nicht so viel Appetit hat...

    Ist sie denn schön aktiv? Rumrennen, mit Artgenossen spielen? Training und Spiele mit dir?

    Das macht ja erst so richtig Hunger.

    Ein paar Minuten Training vor dem Fressen sind auch super zur Motivation. Das wertet die Mahlzeit total auf und der Hund freut sich dann richtig, seine Belohnung zu fressen.

    Pass nur auf, dass du sie direkt davor und danach nicht zu sehr aufdrehst, damit sie besser verdauen kann.

    Wo macht sie denn nachts ihr Geschäft?

    Ich bin kein Fan von festen Fütterungszeiten und hab es daher ohne gemacht. Deshalb frage ich mich, ob das bei deiner nicht einfach eine reine Gewohnheitssache ist? Oft ändert es schon alles, wenn man nur ein paar Kleinigkeiten anpasst, es muss gar nicht unbedingt die Uhrzeit sein...

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