Welpenauslauf nachts?

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Hallo zusammen!

Ich bin noch ganz neu unter den Hundebesitzern. Mein Kleiner ist jetzt gerade mal 2 Monate alt und die Züchterin hat uns geraten, ihn nachts in einen Welpenlaufstall zu packen. Das haben wir auch so angefangen, aber ich hab das Gefühl, er hasst es total und bellt sofort, sobald wir ihn darin einsperren. Zuerst dachte ich, es liegt am Alleinsein, aber mir ist aufgefallen: Wenn er außerhalb vom Gitter ist und wir nicht direkt bei ihm oder sogar weiter weg sind, reagiert er gar nicht und jammert auch nicht.

Jetzt frage ich mich echt, ob so ein Welpenstall überhaupt eine gute Idee ist?

Danke schon mal für eure Antworten und bis bald!

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  • Tania28
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    Ja, aber jetzt kam doch das Thema Käfig auf!

    Und nein, ein Welpenauslauf ist keine gute Idee. Du musst dem Kleinen einfach nur zeigen, dass seine Familie in der Nähe ist...

    Passt das so für dich?

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    No need to Talk, stimmt, eigentlich ging es in meiner Antwort um den Welpenauslauf. Ich hab dann Axxx geantwortet und über den Käfig geschrieben (weil es in seinem Kommentar ja darum ging). Sorry, dass ich da so vom Thema abgekommen bin.

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    Eigentlich ging es bei der Ausgangsfrage um die Nutzung eines Welpenauslaufs und absolut nicht um einen Käfig.

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    Tania28
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    Hallo

    Die Box ja, aber offen, damit der Welpe sich nicht „eingesperrt“ fühlt; er wird lernen, sich darin wohlzufühlen

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    Aber Axxx, ich hab dich doch gar nicht schlechtgemacht. Ich meinte nur, dass die Box der einfache Weg ist. Du wirst doch wohl zugeben, dass es leichter ist, den Hund in den Käfig zu stecken, um kein Pipi oder zerstörte Sachen wegwischen zu müssen, als alles nach dem Heimkommen aufzuräumen...

    Das ist einfach nur Bequemlichkeit und spart oft Stress. Ohne echtes Grundlagentraining bleibe ich dabei: Die Box ist nur was für Leute, die sich nicht die Zeit nehmen wollen, die Natur des Tieres zu respektieren.

    Wenn du selbst die Grundlagenarbeit gemacht hast, ehrt dich das ja, aber die Box einfach so zu empfehlen, ohne zu erklären, dass man parallel mit dem Hund arbeiten muss, ist schon ein wenig einseitig, oder? Erklär uns doch mal, was du zusätzlich zur Box trainiert hast, das wäre mal konstruktiv.

    Und wenn du jetzt aggressiv oder respektlos wirst, nur weil ich nicht sofort nachgebe und vor dir kusche, dann haben wir echt ein Problem, denn das ist nicht mein Stil.

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    Axxx
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    Aber Axxx, es ist mein Recht, meine Meinung zu sagen, denn auch wenn dir meine Ansicht nicht passt, vergiss nicht, dass sie anderen gefällt 👍. Ich sehe nicht, warum ein Käfig kein bequemes Hilfsmittel sein soll. Man muss sich Zeit für einen Hund nehmen, ihm beibringen, ruhig zu werden und sich zu entspannen, ohne Zwang anwenden zu müssen. Man muss mit dem Hund zusammenarbeiten. Ich bin nicht hier im Forum, um Politik zu machen. Wenn ich was denke, dann sage ich es auch, und für mich bleibe ich dabei: Einen Käfig zu benutzen ist der einfache Ausweg. Wenn ich es jedem recht machen wollte, hätte ich mich zur Wahl aufstellen lassen. Um es klar zu sagen: Ich will keinen Ärger, aber ich werde bei meinen Ideen und Werten keine Kompromisse eingehen, nur um politisch korrekt zu sein oder wegen dem, „was die Leute wohl denken“. Ich bin ein direkter und ehrlicher Mensch und sage das, was ich denke, genau so, wie ich es denke. Wenn das jetzt jemandem Probleme bereitet, lade ich euch ein, mir euren Unmut per PN zu schreiben, dann können wir das wie zivilisierte Erwachsene klären. Wenn ihr dazu keine Lust habt, sollten wir davon absehen, unsere Rechnungen im Thread des Fragestellers zu begleichen, das hilft ihm nämlich nicht weiter.

    Ich verstehe deine Meinung durchaus, das hier ist ein Ort für Debatten und Austausch. Ich stimme dir nur einfach nicht zu und wiederhole es noch mal: Zu unterstellen, dass Käfig = Bequemlichkeit bedeutet, bleibt ein Urteil deinerseits. Das ist DEINE Sichtweise!

    Ich habe meine Meinung geäußert, ohne deine Art und Weise schlechtzumachen. Das solltest du auch tun, wenn du an einem respektvollen Austausch interessiert bist.

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    Aber Axxx, es ist doch mein Recht, mich zu äußern. Wenn dir meine Meinung nicht passt, dann vergiss nicht, dass sie anderen sehr wohl gefällt 👍. Ich sehe nicht, warum eine Box kein Bequemlichkeits-Tool sein soll. Man muss sich für einen Hund Zeit nehmen, ihm beibringen, zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen, ohne dabei auf Zwang zurückgreifen zu müssen. Man muss mit dem Hund zusammenarbeiten. Ich bin nicht in diesem Forum, um Politik zu machen. Wenn ich eine Meinung habe, dann sage ich sie auch, und für mich bleibt es dabei: Eine Box zu nutzen, ist eine reine Bequemlichkeitslösung. Wenn ich es jedem recht machen wollte, hätte ich mich zur Wahl aufstellen lassen. Um das klarzustellen: Ich will keinen Ärger, aber ich werde bei meinen Ansichten und Werten keine Kompromisse machen, nur wegen der „Political Correctness“ oder dem Gerede der Leute. Ich bin ein direkter und ehrlicher Mensch und sage das, was ich denke, genau so, wie ich es denke. Wenn das jetzt für einige ein Problem ist, lade ich euch ein, mir euren Unmut per PN zu schicken – dann können wir das wie zivilisierte Erwachsene besprechen. Wenn ihr dazu keine Lust habt, lasst uns das hier nicht im Thread des Fragestellers austragen, das hilft ihm nämlich nicht weiter.

    Ich möchte mich übrigens dafür entschuldigen, dass ich Axxx hier geantwortet habe, statt privat, aber ich wollte, dass das für jedes Mitglied hier im Forum klar ist.

    An den Fragesteller: Vertrau dir selbst und vertrau deinem Hund. Du hast einen Schäferhund, das sind sensible und intelligente Tiere. Unterschätz das nicht, sondern lerne, es zu deinem Vorteil zu nutzen – eure Beziehung wird dadurch nur umso schöner werden.

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    Aber Axxx, es ist mein gutes Recht, meine Meinung zu sagen. Denn auch wenn dir meine Meinung nicht passt, denk dran, dass andere sie teilen 👍. Ich verstehe nicht, warum ein Käfig kein Mittel zur Bequemlichkeit sein soll. Man muss sich Zeit für einen Hund nehmen, ihm beibringen, ruhig zu werden und runterzukommen, ohne dass man Zwang ausüben muss. Man muss mit dem Hund zusammenarbeiten. Ich bin nicht hier im Forum, um Politik zu machen. Wenn ich was auf dem Herzen habe, dann sage ich das auch. Und ich bleibe dabei: Ein Käfig ist einfach der Weg des geringsten Widerstands. Wenn ich es jedem recht machen wollte, wäre ich in die Politik gegangen.

    Mal ganz ehrlich, ich will keinen Ärger, aber ich werde bei meinen Werten und Ansichten keine Kompromisse machen, nur um "politisch korrekt" zu sein oder wegen dem, was andere denken könnten. Ich bin ein ehrlicher und direkter Mensch, also sage ich auch frei raus, was ich denke. Wenn das jetzt jemandem nicht passt, schreibt mir euren Frust bitte per PN, dann klären wir das wie zivilisierte Erwachsene. Falls ihr dazu keine Lust habt, sollten wir das hier nicht im Thema des Fragestellers austragen – das hilft ihm nämlich absolut nicht weiter.

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    Frye_2000

    Dein Welpe sieht seinen Auslauf als Strafe an. Das Gehege ist kein Ort, an dem der Hund für x Stunden eingesperrt sein soll, sondern eine Wohlfühlzone, damit das Tier jedes Mal, wenn es reingeht, glücklich und motiviert ist und sich vor allem sicher fühlt.

    Genau wie eine Hundehütte für drinnen oder draußen darf das keine Strafe für deinen Hund sein, sondern ein angenehmer Ruheort, damit er später von sich aus gerne dorthin zurückkehrt, um zu entspannen.

    Das ist der Unterschied zwischen Freiheitsentzug und dem Einrichten einer Sicherheitszone für die Zeiten, in denen du nicht da bist. Den Hund in einen Auslauf zu setzen, kann ihm einen Bereich bieten, der genau auf ihn zugeschnitten und sicher ist, mit all seinen Sachen.

    Sogar im Wohnzimmer lauern überall Gefahren.

    Ob Babygitter, Waschküche, Flur, Garage, Zwinger oder Wohnzimmer – letztlich ändern sich nur die Größe und der Name des Bereichs.

    Schlafzimmer, Bett, Sofa – ob man das zulässt oder nicht, ist eher eine Frage der Hygiene oder sogar der Gesundheit. Das bleibt deine Entscheidung, mit der du für das ganze Hundeleben lang leben musst.

    Es liegt an dir, mit deinem Welpen zu trainieren, damit der Auslauf zu seinem Ort der Ruhe und Entspannung wird, wo er spielen und auch mal Blödsinn machen kann und wo er sein Futter, sein Wasser und seinen Rückzugsort findet.

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    Axxx
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    Kikaah, ich kenne dich zwar nicht und bin neu hier, will also keinen Stress, aber ich bleibe dabei: Einen Schäferhund (oder eigentlich egal welchen Hund) in einen Auslauf zu stecken, ist der Weg des geringsten Widerstands. Da rüttle ich die Adoptanten lieber ein bisschen wach, als zu sehen, wie noch ein Aussie durch solche Bequemlichkeits-Methoden versaut wird, empfohlen von Leuten, über die ich lieber schweige. Ich bin sicher, sie meinen es gut, aber genau deshalb muss das Teil weg. LG

    Es kommt ganz darauf an, wie man diesen Auslauf nutzt. Ich persönlich sehe da, genau wie bei der Box, absolut kein Problem. Das Hauptziel ist es, dem Hund einen Rückzugsort zu bieten, wo er seine Ruhe hat. Also super für Familien mit Kindern zum Beispiel.

    Der Welpe muss die Box positiv verknüpfen. Ihn stundenlang darin weinen zu lassen, ihn zur Strafe einzusperren oder ihn dort „abzustellen“, wenn er zu aufgedreht ist – das sind absolute No-Gos.

    Ich selbst habe die Box genutzt und sie war mir eine riesige Hilfe. Mein Welpe kam nie von alleine zur Ruhe und ist mir auf Schritt und Tritt gefolgt. Ich musste mich erst selbst hinsetzen, damit er einschlief. Er hat sehr schnell kapiert, dass die Box zum Ausruhen da ist. Heute geht er ganz von alleine rein.

    Ich finde es ziemlich oberflächlich zu sagen, dass die Box (oder der Auslauf) nur für Leute sind, die sich nicht richtig kümmern wollen. Es ist eine Erziehungsmethode wie jede andere auch. Dir mag sie vielleicht nicht gefallen, aber vergiss nicht, dass sie für andere super funktioniert...!

    Übersetzt Französisch
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