Welches Futter für meinen Aussie?

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Hallo zusammen,

erstmal sorry, falls das Thema hier schon hundertmal besprochen wurde, aber ich finde irgendwie nicht die richtigen Antworten auf meine Fragen (oder ich bin einfach zu doof zum Suchen).

Ich habe einen 8 Monate alten Australian Shepherd, den ich momentan noch mit dem Futter füttere, das er schon beim Züchter bekommen hat (Royal Canin Puppy Medium). Mir fällt aber auf, dass er immer weniger Lust darauf hat und auch ziemlich oft Blähungen bekommt. Ich würde deshalb gerne auf was Hochwertigeres umsteigen (getreidefrei + hoher Fleischanteil?), aber ich finde es echt schwer, sich da zu entscheiden. Wäre super, wenn ihr mir ein paar Tipps geben könntet.

Marken wie Carnilove, Orijen oder Wolfood klingen für mich eigentlich ganz gut. Ich dachte, ich such mir da was aus, aber ganz ehrlich: Es gibt so viele verschiedene Sorten, dass ich total den Überblick verloren habe... Ich weiß absolut nicht, was ich da nehmen soll.

Mein Tierarzt hat mir zu RC oder Hill’s Prescription Diet geraten, aber die sind ja vollgestopft mit Getreide – das hab ich also direkt wieder abgehakt.

Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe 😌

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13 Antworten
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  • Aiken-Ka
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    @Lewina Nope, bei uns gibt's keine (bzw. keine mehr) Mineralzusätze 😉 Am Anfang hab ich die zwar noch gegeben, aber als ich diese Bezugsquelle nur ein paar Kilometer von zu Hause weg gefunden habe, wurden alle Berechnungen nochmal neu gemacht, um das zu berücksichtigen, was ich von dort bekomme (Pansen, Leber, Nieren...).

    Ich erinnere mich noch an das erste Mal, als mir der Metzger einfach so einen Pferde-Oberschenkelknochen mit richtig viel Fleisch dran geschenkt hat (sie haben es geliebt – natürlich unter Aufsicht) 🤣

    Ein Markknochen ist ein Schweineknochen mit Fleisch dran und viel Mark (wird normalerweise für Brühen verwendet).

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    Lewina
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    Aus Neugier hab ich mir mal Tails angeschaut: Für Athos wurde mir, obwohl ich angegeben habe, wie aktiv er ist, ein Futter mit weniger als 30 % Protein (28 %) und nur 13 % Fett vorgeschlagen.

    Ich hatte extra ohne Weizen und Mais gewählt und auf Reis gehofft, aber am Ende landete Kartoffel drin – ich glaube nicht, dass es da ein Feld gab, um das abzuwählen.

    Infos zu Calcium und Phosphor fehlen komplett, was echt blöd ist, weil man so die Qualität kaum beurteilen kann.

    Durch das „14 Tage gratis“-Angebot hab ich mir zusammengereimt, dass er wohl so 260 g am Tag bekommen sollte (weil sie mir etwa 3,6 kg schicken wollten). Ich finde aber nirgends die Angabe, wie viele kcal in 100 g stecken, um zu checken, ob das wirklich hinhaut... Dabei ist das doch eigentlich eine Pflichtangabe. Vielleicht steht’s auf dem Sack, wenn man’s kauft, aber blind zu kaufen ist echt unpraktisch!

    Damit es gut wäre, müsste es 420 kcal auf 100 g haben, aber nach den Zutaten und Werten zu urteilen, würde ich eher auf 360-380 kcal tippen... (im Vergleich zu ähnlichem Futter).

    Das heißt nicht, dass es nicht für manche Hunde passt, aber wie so oft funktioniert es für meinen einfach nicht!

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    Isis_malinoise
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    Also ich schlage da was viel Einfacheres vor ... Isis frisst dieses Futter hier, das preislich echt voll okay ist: Das maßgeschneiderte Futter von Tails.com! Du kannst dir das selbst aussuchen, wirst von Experten beraten und wählst die Zusammensetzung (getreidefrei, dein Ziel, das Fleisch...). Na ja, ist halt nur meine Meinung!

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    Lewina
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    Aiken-ka, also balancierst du deine Ration dann einfach über Innereien und fleischige Knochen aus und nimmst gar kein Mineralfutter? ^^

    Was genau meinst du mit einem „Saftknochen“?

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    Aiken-Ka
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    Sanfte Riesen, ich war früher bei ca. 220 Euro im Monat für Trockenfutter für die 3 Hunde, ohne die ganzen Extras. Jetzt liege ich so zwischen 120 und 150 Euro (je nach Vorrat) inklusive der Extras. Ich hab nämlich eine Hündin, die Trockenfutter noch nie vertragen hat, obwohl ich echt Unmengen ausprobiert hab 😫

    Der einzige Weg für festen Kot und gegen Blähungen ist das Selberkochen (ich hab einen Metzger, der mir Pferdeleber, Fleischabschnitte und verschiedene Innereien aufhebt). Ich kaufe fleischige Knochen und Fleisch in großen Mengen (das kostet mich so um die 60 Euro im Monat), dazu einmal die Woche einen ordentlichen Markknochen (8 Euro im Monat) und den Rest gibt's als Getreide (Reis, Quinoa, Nudeln, Grieß) und Gemüse (Karotten, Spinat, Bohnen, Chicorée …). Ehrlich gesagt lohnt sich das für meinen Geldbeutel total, aber man muss halt echt nach Schnäppchen jagen.

    Ansonsten gebe ich dir recht, dass es „komplizierter“ ist, einen Hund in Betreuung zu geben, wenn er frisch gefüttert wird, weil das Zeit kostet und nicht unbedingt jeder mitmacht.

    Deshalb kriegen sie manchmal Dosenfutter, weil ganz ehrlich: Trockenfutter (auch wenn ich den Nutzen und die Qualität verstehe) war bei meinen einfach nicht drin, ohne mich komplett zu ruinieren 😢

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    Aiken-ka,

    ich bin immer skeptisch, wenn ich lese, dass es günstiger als Trockenfutter sein soll. Ich füttere Sorten mit einem Kohlenhydratanteil von etwa 23–27 % und zahle weniger als 2 € pro Napf für einen 60-kg-Hund.

    Was mich an dieser Art der Fütterung am meisten stört, ist, dass es echt schwierig oder sogar unmöglich wird, die Ernährung so beizubehalten, wenn der Hund aus irgendeinem Grund mal in eine Pension oder zum Tierarzt muss (man weiß ja nie). Deshalb rate ich dazu, den Hund auch an Trockenfutter zu gewöhnen, selbst wenn man eigentlich für ihn kocht (oder was anderes füttert).

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    Orijen steht tatsächlich immer mehr in der Kritik. Man merkt so langsam, dass viele Marken echt viel Kohle ins Marketing stecken, aber beim Rest sparen.

    Letztendlich ist das eigentlich nur Mittelklasse. Die Phosphorwerte sind anscheinend zu hoch, was auf Dauer echt problematisch sein kann.

    Aber gut, das ist ja bei total vielen Marken so, die sonst was versprechen. Wenn du beim Trockenfutter bleiben willst, probier am besten erst mal kleine 1-Kilo-Packungen aus, um zu sehen, wie gut es vertragen wird.

    Auf der Seite „unegamelleautop“, die von einem Ernährungsberater betrieben wird (wenn ich mich nicht täusche), kannst du viele Futtersorten nach deinen eigenen Kriterien vergleichen.

    Ansonsten ist selbstgekochtes Futter oft gar nicht teurer als „High-End“-Trockenfutter (oder etwa gleich teuer), aber es ist qualitativ eigentlich immer besser, wenn man’s richtig macht. Da suchst du die Zutaten ja selbst aus.

    Falls du das angehen willst, rechne es aber genau durch oder sprich mit einem Tierarzt für Ernährungsberatung. Mit irgendwelchen Rezepten aus dem Netz riskierst du sonst schnell Mangelerscheinungen.

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    Aiken-Ka
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    Sanfte Riesen, der Vorteil von selbstgekochtem Futter ist ja gerade, dass man so einfach variieren kann (Fleisch, Getreidequellen, Gemüse, Öle 😉)

    Ich hab auch festgestellt, dass meine Hunde weniger trinken, seit sie selbstgekochtes Futter bekommen, als vorher mit dem Trockenfutter.

    Es gibt echt super Trockenfutter auf dem Markt und wenn man wirklich nur bei Trockenfutter bleibt, ist es am besten, so viel wie möglich abzuwechseln 😉

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    Hallo Chicnstu

    Fall bloß nicht auf diesen reinen Marketing-Hype um getreidefreies Futter rein. Hunde sind domestizierte Tiere, die schon seit 10.000 Jahren "omnivor" (also als Allesfresser) ernährt werden.

    Meiner Meinung nach ist es das Wichtigste, dass ein Hund dazu in der Lage ist, alle möglichen Futtersorten gut zu fressen und zu verdauen. Also lieber verschiedene Marken und Rezepte beim Trockenfutter abwechseln, statt jeden Tag immer nur genau das Gleiche zu füttern.

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    Aiken-Ka
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    👋 Huhu Lewina, mit einem Tierarzt ist das eigentlich recht fix erledigt 😀

    Ich brauche so 25/30 Minuten am Tag, um das Futter selbst zuzubereiten (bei 3 Hunden ist das ja noch voll im Rahmen 😂)

    Was die Berechnung angeht, ja, da sollte man einen Profi ranlassen, um sicher zu sein, dass auch wirklich alle Nährstoffe drin sind.

    Von Trockenfutter bin ich echt kein Fan. Die einzigen Sorten, die bei uns gut funktionierten, waren am Ende teurer als das selbstgekochte Futter 😢 Bei allen anderen (Matschkot, Blähungen ... kurz gesagt, Trockenfutter ist für mich echt ein „Trauma“ 🤪)

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