Hund heult, wenn wir weg sind – was tun?

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Hallo zusammen,

wir haben eine 7 Monate alte Hündin, ein Husky-Aussie-Mix. Seit kurzem wissen wir, dass sie wie ein Wolf heult, wenn wir nicht da sind. Ich schätze mal, dass sie das Alleinsein einfach nicht mag, weil sie es kaum gewohnt ist. Das kommt so 1 bis 2 Mal die Woche vor, für maximal 7 Stunden. Da das Wetter gerade so schön ist, lassen wir sie im Wohn-/Essbereich und in der Küche, mit freiem Zugang zum Garten, wenn wir weg sind. Sie hat auch jede Menge Spielzeug zur Beschäftigung und natürlich genug zu fressen und zu trinken. Wenn wir nach Hause kommen, ignorieren wir sie am Anfang erst mal. Ich habe auch schon versucht, direkt vor dem Gehen noch eine Runde mit ihr spazieren zu gehen. Ich weiß echt nicht, was ich sonst noch machen soll. Wir verstehen uns super mit unseren Nachbarn und ich will nicht, dass der Haussegen wegen des Geheules schief hängt. Habt ihr Tipps, was man da machen kann?

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9 Antworten
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    Also, wenn ich von maximal 7 Stunden rede, dann ist das echt die absolute Ausnahme. Letzten Monat war das nur einmal an einem Sonntag und diesen Monat an einem Samstag. Diese Woche war sie nur gestern Nachmittag von 15:30 bis 19:00 Uhr alleine, ich finde, das ist vollkommen okay. Und außerdem hab ich ja meine Nachbarn, mit denen wir uns super verstehen (sie war auch schon mit uns bei denen zu Besuch), die ein Auge auf sie werfen. Man sieht sich ja durch den Zaun. Schon echt krass, wie manche Leute sich das Urteilen einfach nicht verkneifen können!! Das mit der Kamera hab ich schon probiert und wie es der Zufall so will, hat sie an dem Tag fast die ganze Zeit nur gepennt. Danke für eure Tipps. Ich werd auch mal versuchen, Leckerlis zu verstecken, um sie zu beschäftigen. Es gibt wohl so Bälle dafür, das wurde mir mal empfohlen.
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    Natürlich spricht er nicht „Mensch“, er versteht einfach den Kontext und erkennt das Wort wieder. Wie glaubst du denn, dass er sonst Kommandos lernt?

    Und wenn man ihm „lecker Essen“, „ab geht's“ oder „wir gehen raus“ sagt, spricht er zwar kein Deutsch, aber er versteht es. Wenn du „Hup Hup“ sagst und das für ihn „Sitz“ bedeutet, dann ist das eben sein Wort dafür.

    Man sagt also „ich komme gleich“, genauso wie man „Blablub“ sagen könnte. Wenn der Hund kapiert, dass sein Mensch gleich wieder da ist, ist alles gut. Aber für uns Menschen ist es einfach leichter, Wörter zu nehmen, die wir sowieso instinktiv im Alltag benutzen.

    Trotzdem weiß ich nicht, ob allein das Benutzen von Wörtern ausreicht, um diese Art von Bellen zu stoppen.

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    Docline
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    Ps: Der Hund spricht kein Menschisch! Nur weil du ihm „Hallo“ sagst, wird er also nicht weniger bellen.

    Ein ausgewachsener Hund kennt (hat sich gemerkt, erkennt) zwischen 150 und 300 menschliche Wörter.

    (Ganz im Gegensatz zu uns, die wir gerade mal ... was? Ein Dutzend?? Arten von Bellen unterscheiden können ...)

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    Docline
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    *Lass einfach das Radio oder deinen Lieblingssender laufen, aber meide Programme, bei denen plötzlich super laute Werbung kommt.

    *Gib klare Ansagen („bleib da“, „warte“, „sei ruhig“). Bei einem Aussie funktionieren deutliche Kommandos meistens echt gut, beim Husky weiß ich's nicht.

    *Gib ihm ein Spielzeug oder was zum Kauen, von dem du weißt, dass er drauf steht (man muss oft einiges ausprobieren, um rauszufinden, was bei ihm am besten ankommt).

    - 7 Stunden? Das ist viel zu lange für einen Welpen!!! Such dir einen Dogwalker, der ihn wenigstens für den Nachmittag abholt.

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    Danke für eure Tipps. Ich schau mal, was dabei rauskommt.

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    Fox76
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    Zweimal pro Woche allein ist schon oft. Und 7 Stunden sind echt lang für einen Hund, der erst 7 Monate alt ist. Das ist noch ein Baby, den sollte man nicht allein lassen. Gib ihn doch Freunden oder Nachbarn, wenn du ihn nicht mitnehmen kannst. Wenn er mal erwachsen ist, lernt er schon, mit dem Alleinsein klarzukommen und auf deine Rückkehr zu warten.

    Je mehr du das jetzt so durchziehst wie aktuell, desto eher riskierst du, später einen erwachsenen Hund zu haben, der überhaupt nicht allein sein kann.

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    ProvetoJuniorConseil
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    Verifizierter Experte
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    Hallo,

    du musst deinen Hund tatsächlich in kleinen Schritten daran gewöhnen, allein zu bleiben, und sie loben, wenn sie nicht bellt.

    Ein Hund bellt oder weint oft, wenn die Besitzer weg sind, weil er Trennungsangst hat. Diese Angst lässt nach, sobald du wieder da bist. Du solltest also versuchen herauszufinden, ob es an der Angst liegt: In dem Fall macht Anschreien alles nur noch schlimmer.

    Du kannst auch einen Verhaltenstierarzt um Rat fragen, der die Ursache für das Bellen untersucht (Langeweile, das Alleinsein an sich, Angst) und dir bei einer Verhaltenstherapie oder, falls nötig, mit einer medikamentösen Behandlung hilft.

    Ich hoffe, das beantwortet deine Frage.

    Liebe Grüße

    Laurine

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    Stimmt, man liest ja oft, dass man den Hund beim Reinkommen ignorieren soll, aber der Rat ist eigentlich eher dazu da, damit der Hund zur Begrüßung nicht so extrem aufdreht und an einem hochspringt.

    Das Ignorieren beim Losgehen soll den Abschied einfach zu einer ganz normalen Sache machen, eben zu keinem großen Event.

    Ich persönlich kann auch nicht einfach weggehen oder mich beim Gassi gehen entfernen, wenn sie gerade von jemand anderem gehalten wird, ohne ihr zu sagen: „Wart auf mich, ich komme gleich wieder“. Sonst weiß sie echt nicht, was sie machen soll, und kriegt totale Panik. Ihr das zu sagen macht bei uns total Sinn, weil sie das Wort „Warte“ kennt und kapiert hat, dass „ich komme gleich“ bedeutet, dass ich auch wirklich zurückkomme.

    Allerdings hab ich keinen Husky. Die sind ja eh ziemlich gesprächig und neigen viel eher dazu, rumzujammern oder zu heulen als andere, eher „stille“ Hunde. Da hab ich dann leider auch nicht so viele Tipps für dich.

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    Kikaah
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    Versuch mal, eine Überwachungskamera aufzustellen (gibt’s echt günstig im Netz), um zu sehen, wann genau sie jault. Ob es direkt am Anfang ist (dann mag sie das Alleinsein wohl gar nicht) oder erst nach einer Weile (vielleicht Langeweile?).

    Wenn sie selten allein ist, nutz die Zeit und trainier das Alleinbleiben schrittweise mit ihr (erst mal 5 Min. weggehen, wenn sie nicht jault, beim nächsten Mal auf 10 Min. steigern… und so weiter…). Kennt sie das Kommando „Warte“, das du ihr beim Gehen sagen kannst?

    An den Tagen, an denen sie 7 Stunden allein ist, such dir am besten jemanden, der mittags mit ihr rausgeht, damit ihr das Alleinsein nicht zu sehr zusetzt.

    Was das Ignorieren bei der Rückkehr angeht, bin ich mir nicht ganz sicher. Einerseits normalisiert es das Kommen und Gehen, aber Streicheleinheiten und Lob wären ja auch eine Belohnung dafür, dass sie brav war (gerade für die Übungen wäre das vielleicht ganz gut). Muss man mal schauen…

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