Der Größte aus dem Wurf
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Genau deshalb wird ja auch immer empfohlen, sich die Zucht vorher gut anzuschauen und zu gucken, wie der Züchter eigentlich so arbeitet.
Das merkst du mit der Zeit von ganz allein, wenn du dich mit Besitzern von richtig tollen Hunden und eben auch von Sorgenkindern unterhältst. Ich frage jedes Mal nach, in welchem Alter der Hund von der Mutter getrennt wurde und wie genau der Züchter arbeitet. Da bildest du dir über die Jahre einfach deine eigene Meinung; genauso ist es, wenn man mit Liebhabern einer speziellen Rasse quatscht. Vor zwei Jahren hab ich mich mal mit einer Engländerin unterhalten, die die Arbeitsweise von so ziemlich allen Corgi-Züchtern kannte. Die konnte dir genau sagen: „Bei der einen ja, auf jeden Fall kaufen, die macht einen super Job mit den Welpen, das werden echt tolle Tiere. Bei dem anderen aber bloß nicht, seine Hunde sind zwar bildhübsch, aber im Alltag absolut anstrengend.“
Stimmt, da gebe ich Energiesolaire recht
Weil das ja nach und nach zum Standard wird. Also ich weiß nicht so recht.
Pass auf, ich sag’s mal so:
Wenn der Züchter einen guten Job macht (von der 8. bis zur 10. Woche interessieren mich die Geschwister eh nicht mehr so sehr), was die Sozialisierung angeht, wie das bei manchen der Fall ist, dann ja: 10 bis 12 Wochen. Wenn dieser Punkt beim Züchter vernachlässigt wird, will ich den Welpen da schon mit 8 Wochen rausholen und das selbst in die Hand nehmen. Das Zeitfenster ist so kurz, dass ich echt sagen muss: Einen ganzen Monat zu verlieren, ist nicht gerade toll.
Ich hatte das Glück, einen Züchter zu haben, der sich richtig Mühe gegeben hat. Sozialisiert mit Bauernhoftieren, natürlich anderen Hunden (den Geschwistern), auch Katzen und massenweise Menschen.
Was die Geschwister angeht: Na ja, sie hat noch nie so viele Hunde gesehen wie seit dem ersten Tag bei mir. Sie hatte einen Bruder und eine Schwester, da ist man ja schnell durch. In dem Park, wo ich immer bin, hatte sie in der ersten Woche Kontakt zu mindestens 50 Hunden. Das ist mal 'ne Ansage.
Also nein, ich sehe das nicht ganz so extrem. Aber ich achte auf die gelbe Flagge bei dem Thema, und vor allem auf die rote bei jeder Adoption vor der 8. Woche.
Ob der Größte oder der Kleinste – das sagt in dem Alter absolut gar nichts aus, weder über die spätere Größe noch über das Verhalten. Oft ist es einfach so, dass der Züchter nur einen einzigen Napf für alle hingestellt hat und wer am schnellsten oder am cleversten war, hat halt am meisten und am häufigsten gefressen. Als ich meine Jacky-Hündin das erste Mal besucht habe, musste ich mich zwischen vier Welpen im Alter von 3 Wochen entscheiden, und die waren alle in etwa gleich groß. Am Ende hat meine Hündin mich ausgesucht, das heißt, sie ist mir hinterhergelaufen, auf meine Knie geklettert und hat geknurrt, wenn die anderen drei näherkommen wollten. Die Züchterin wollte nicht, dass ich vor dem dritten Monat wiederkomme, wegen der Erziehung und Sozialisierung. Und als ich dann wiederkam, waren meine Kleine und ihr Bruder mittelgroß und die anderen beiden eher „dicker“. Aber das hat nichts zu bedeuten, denn meine Hündin hat heute eine ganz normale Größe für einen Jack Russell. Sie muss nicht mehr um ihren Napf kämpfen und hat einen super starken Charakter entwickelt ;-)
Dein Welpe wird sich also bei dir zu Hause beim Appetit von selbst regulieren, weil du ihm hochwertiges Futter in der richtigen Menge zu festen Zeiten gibst.
Ich stimme Energiesolaire und Humeur de chien absolut zu: 8 Wochen sind zu früh. Züchter machen das oft auf Druck der Leute, die die Welpen so süß finden und sie sofort mitnehmen wollen. Der Züchter hat dann Angst, dass sie es sich anders überlegen, und er spart Kosten, wenn die Kleinen sofort weg sind.
Man empfiehlt eine Adoption mit 3 Monaten, also 12 Wochen. Das ist ein riesiger Unterschied zu 2 Monaten.
Mein Welpe war total unkompliziert, wir sind mit dem Zug und der U-Bahn nach Hause gefahren, 3 Stunden durch Lärm und Menschenmassen, und sie hat nicht mal mit der Wimper gezuckt. Sie hatte keinerlei Berührungsängste bei anderen Hunden oder Menschen. Aber egal ob sozialisiert oder nicht, du bist für die Erziehung und Entwicklung von A bis Z verantwortlich, mindestens ein Jahr lang. Es dauert Monate, bis er stubenrein ist, Monate, bis er lernt, allein zu bleiben, Monate, bis er lernt, beim Spielen nicht in die Finger oder in die Kleidung zu beißen, Monate, um zu sehen, wie sich sein Charakter im Kontakt mit Menschen und anderen Hunden entwickelt, Monate für den Rückruf usw. usw.
Kurz gesagt: Klein oder groß, das sagt nichts über die spätere Größe oder die Persönlichkeit aus. Wenn er erst mal bei dir ist, wird er so wachsen und sich so entwickeln, wie du ihn mit Erziehung, Liebe und Geduld dabei begleitest.
Mittlerweile machen das fast alle so. Bei uns werden die Welpen eigentlich immer mit 8 Wochen abgegeben. Um das wieder auszugleichen, muss man ihnen aber lassen, dass einige zwischen der 4. und 8. Woche einen Mega-Job bei der Sozialisierung leisten. Das verhindert zwar nicht, dass der Welpe beim Spielen noch ein bisschen zu fest zubeißt, aber zumindest ist er an einen Haufen Dinge gewöhnt. Mit Menschen klappt das super, mit Katzen ist es auch nicht so kompliziert und mit Artgenossen läuft’s auch gut.
Aber so ist das halt mittlerweile.
Ich kenne einen riesigen Aussie. Der ist irgendwie anders, total goldig. Vom Charakter her eher wie ein Mix aus Golden Retriever und Husky. Ziemlich ursprünglich, selbstbewusst, total ruhig und entspannt. Er spielt mega gern und versteht sich super mit seinen Artgenossen.
Ob er groß oder klein ist, sagt eigentlich nicht viel aus.. Abgesehen vom Aussehen, und selbst da! Jedes Tier ist halt anders!
Guten Abend, was die Wahl des Züchters angeht, halte ich mich mal lieber zurück, aber beim Welpen denke ich, dass ein "mittlerer" die beste Wahl ist... Der Kleinste ist oft der Empfindlichste (nicht unbedingt, aber er ist halt anfälliger für Krankheiten, wenn er wirklich zierlich ist). Der Größte (außer er ist fettleibig lol) sollte eigentlich kein Problem sein, vor allem wenn du sagst, dass er "nur ein bisschen stämmiger" ist :)
Die Größe der Welpen in dem Alter sagt tatsächlich noch nichts über ihre spätere Endgröße aus.
Und was den Charakter angeht, nehm ich persönlich lieber den Größten als den Kleinsten.
Ich bin mir nicht sicher, ob der größte Brocken auch als Erwachsener der Größte sein wird. Mein Züchter hat immer gesagt: „Der Nachzügler ist später oft der Kräftigste“, deshalb glaub ich nicht, dass das wirklich was zu bedeuten hat.