Mein Hund hat einen Hund ohne Leine angegriffen.

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Abend zusammen, ich schreib das hier noch völlig unter Schock.

Komme gerade von der Runde mit meinem Hund zurück, ein einjähriger Akita Inu. Wir waren in unserer Wohnanlage unterwegs, da gibt's viel Grün. Mein Hund war natürlich an der Leine. Und dann seh ich so einen Hund (ein Spitz, so um die 10 kg glaub ich) aggressiv auf uns zulaufen, natürlich ohne Leine. Ruckzuck hat meiner zurückgeschnappt und bei dem Gewichtsunterschied hatte ich echt mega Schiss, als ich den Spitz jaulen hörte und er im Maul von meinem Hund war. Das Herrchen vom Spitz kam erst nach dem Ganzen dazu, war ein Kind, total verängstigt (mindestens so sehr wie ich) wegen dem, was da gerade passiert ist. Dem Spitz scheint zum Glück nichts Schlimmes passiert zu sein, aber ich hatte echt Panik. Der Vater vom Kind kam dann auch noch und meinte zu mir, dass die meisten Hunde in der Anlage ohne Leine rumlaufen.

Ich frag mich jetzt halt, wer da eigentlich im Unrecht ist:

- den Hund ohne Leine laufen lassen?

- den Hund nicht zu maulkorben (er ist kein Listenhund)?

Wenn der Spitz jetzt ernsthaft was abbekommen hätte, wäre ich dann schuld? Ich schätze mal ja, aber was würde mir blühen? Und was würde meinem Hund passieren?!

Danke schon mal im Voraus

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    Tja, er macht da wohl eine Falschaussage. Er ist derjenige, der das Risiko eingeht... vor allem, weil es ja einen Zeugen gibt... der Typ ist im Unrecht und er weiß das auch. Lass dir das bloß nicht gefallen!

    Meiner Meinung nach wird er den Ärger bekommen...

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    Tja, ich müsste ihn wohl mal ansprechen, aber es gibt eigentlich keinen Grund, warum er das nicht machen sollte. Muss er dafür eine ehrenwörtliche Erklärung abgeben?

    Edit: Ne, hab das falsch verstanden. Ich meinte nur, dass es eben einen Zeugen gibt, der bezeugen kann, dass ich meinen Hund an der Leine habe.

    Wer seinen Akita nicht anleint, wäre ja einfach nur verantwortungslos... Er versucht gerade echt nur, mir die Sache irgendwie unterzuschieben, und ich hab total Angst um mich und meinen Hund...

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    Der Zeuge behauptet, dass dein Hund nicht an der Leine war?

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    Kurzes Update dazu: Ich habe gerade eine Stunde mit dem anderen Hundebesitzer telefoniert. Er meint felsenfest, dass ich schuld bin, weil ich meinen Hund nicht im Griff hatte, da seiner wohl mehrere Bisswunden hat. Tja, wenn er wirklich Anzeige erstattet, kriege ich echt Sch... Stress.

    Abgesehen davon hat er den Schaden schon seiner Haftpflichtversicherung gemeldet. Aber eigentlich müsste doch seine Versicherung greifen, oder? Und vor allem... Er hat behauptet, dass mein Hund nicht angeleint war, was absolut nicht stimmt und ich habe sogar einen Zeugen dafür... Muss ich wegen seiner Falschaussage jetzt mit Ärger rechnen??!

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    Dein Hund hat auf den Angriff reagiert, das ist für ihn ganz natürlich. Er hat sich bedroht gefühlt und war zusätzlich im Nachteil, weil er an der Leine war. Egal wie groß der andere Hund war, die Leine spielt eine riesige Rolle. Du bist wahrscheinlich auch innerlich starr geworden, weil du gesehen hast, dass der andere nicht gerade „auf ein freundliches Kennenlernen“ aus war... Unbewusst hast du sicher versucht, deinen Hund ranzuholen, noch bevor er auf die Aggression reagiert hat. Das hat deine Fellnase nur noch mehr angespannt. Du musst dir absolut keine Vorwürfe machen, weder du noch dein Hund haben etwas falsch gemacht.

    Pass aber jetzt ein bisschen auf dein eigenes Verhalten auf: Versuche, nicht jedes Mal total angespannt zu sein, wenn ihr einem anderen Hund begegnet. Lass ihn ruhig mal „Hallo“ sagen, wenn der andere Besitzer sagt, dass sein Hund verträglich ist usw. Es gibt eben Hunde, die sich nicht riechen können – genau wie bei uns Menschen –, aber dein Schatz sollte deshalb nicht auf alle Kumpels verzichten müssen! (Kleiner Tipp: Wenn ihr zwei Hunde an der Leine zusammenführt, lasst die Leinen bitte locker. Wenn die Leine auf Zug ist, macht das die Hunde nur nervös, lasst sie einfach machen).

    Und zum Schluss... Er hat reagiert, weil er sich angegriffen gefühlt hat, aber vielleicht war da auch ein bisschen „Ressourcenverteidigung“ im Spiel... Und diese Ressource bist du! Alles zusammen hat ihn dazu gebracht, dass er reagieren musste. Bitte schimpf ihn nicht... Das war ein instinktiver Reflex, er würde gar nicht verstehen, warum er jetzt Ärger bekommt.

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    Bin ganz deiner Meinung, Miss Croquettes.

    Dein Hund sollte echt nicht darunter leiden müssen, wo er sich doch nur verteidigt hat, der Arme.

    Und der Besitzer von dem Teppichporsche hat ja echt die Nerven, jetzt auch noch zu versuchen, dir die Schuld in die Schuhe zu schieben!

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    Hallo,

    jetzt setzt du ihm einen Maulkorb auf und hast Angst vor anderen Hunden...

    Dein Hund ist erst ein Jahr alt, da riskierst du, dass er deine Angst unbewusst spürt.

    Du solltest mal ein paar Stunden Gruppentraining machen, um dich selbst zu beruhigen und zu sehen, dass dein Hund nicht gegenüber allen anderen Hunden aggressiv geworden ist.

    Das wird dir Sicherheit geben und dein Hund wird das auch merken.

    Vielleicht sogar Agility – ich hab das damals auch im Gruppenkurs gemacht.

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    Alles spricht für dich. Echt schade um den Hund, aber das ist halt manchmal der Preis, wenn man seinen Hund nicht anleint. Du hast dir absolut nichts vorzuwerfen und musst gar nichts bezahlen, auch deine Versicherung nicht.
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    Normalerweise ist das direkt in der Privathaftpflicht mit drin und kostet nichts extra, aber frag am besten beim Vertragsabschluss nochmal nach, damit du keine bösen Überraschungen erlebst ;)

    Bei Listenhunden muss man dagegen manchmal extra zahlen..

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    Missloute
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    Das ist echt interessant, was du da schreibst.

    Ich meine das wegen der Versicherung. Läuft das über deine Hausrat- oder Wohnungsversicherung? Muss man der Versicherung eigentlich melden, dass man einen Hund hat? Und zahlt man da dann mehr?

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