Mein Hund wehrt sich nicht

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Hallo 👋!

Ich hab ein kleines Problem mit Max, ich erklär’s euch mal:

Max wurde am Strand von einem Hund angegriffen und statt sich zu wehren, haut er einfach ab! Das nervt mich echt total, weil ich meinem Hund gerne beibringen würde, sich zu verteidigen!!!!!! Was kann ich da machen??? Letztes Mal war ich mit einer Freundin und ihrem Hund (er heißt Fox) unterwegs. Da gab es einen Moment, wo ein anderer Hund mit seinem Herrchen kam, der wollte, dass die Hunde „Bekanntschaft machen“. Der Hund von dem Mann hat dann angefangen, Max anzuknurren, und Max (der ohne Leine war) ist einfach weggerannt! Später kam er aber wieder zurück. Aber als der andere Hund Fox angeknurrt hat, hat Fox sich gewehrt und seinerseits direkt zurückgeknurrt.

Ich hätte mir gewünscht, dass mein Hund sich auch mal „dominant“ zeigt.

Warum reagiert er nicht, wenn ein Hund ihn anknurrt oder angreift?

Danke 😊

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    Hi Mydogs, meiner wurde am Wochenende von einer alten Hündin angegriffen, die mitten auf der Straße vor einer Garage saß. Ich hab ihr eine mit der Leine verpasst, damit sie ihn in Ruhe lässt, und sie hat dann losgelassen. Er hat sich zwar gewehrt, aber das Mistvieh leider nicht erwischt – schade eigentlich, sie hätte es verdient, sorry wenn ich das so sage. Und die Besitzerin entschuldigt sich nicht mal, sondern grinst mich nur an.... Seitdem trägt er ein Nietenhalsband (kein Stachelhalsband, wohlgemerkt!). Wenn so ein blöder Hund ihn am Hals packen will, zertrümmert er sich die Zähne. Und heute Nachmittag dann direkt der nächste Angriff, wieder von einer alten Hündin. Die ist voll auf meinen losgegangen. Der Typ ruft seinen Köter zurück, aber der reagiert null auf das, was sein Herrchen sagt. Ich hab meine Eisenkette genommen und sie hat eine abbekommen. Sie hat gejault und ist mit ihrem Herrchen abgehauen, der ihr hinterhergelaufen ist lol. Bei dieser Attacke musste sich mein Hund gar nicht erst wehren, weil ich das schnell geklärt hab. Früher waren es nur die Idioten, jetzt muss ich auch noch ihre Hunde ertragen. Ich hab echt die Schnauze voll von meiner Stadt. Ein Glück hab ich meine Kette, ab jetzt wird mein Hund nicht mehr angegriffen, ohne dass es was mit der Kette setzt. Ein Nietenhalsband? Noch nie gehört. Kann man das im Zoogeschäft kaufen?
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    Hi Mydogs, meiner wurde dieses Wochenende von einer alten Hündin angegriffen, die mitten auf der Straße vor einer Garage stand. Ich hab ihr eine mit der Leine verpasst, damit sie ihn endlich in Ruhe lässt, und sie hat dann auch losgelassen. Er hat sich zwar gewehrt, aber dieses Mistvieh leider nicht erwischt – schade eigentlich, sie hätte es verdient, sorry, dass ich das so sage. Und die Besitzerin entschuldigt sich nicht mal, sondern grinst mich nur an .... . Seitdem ziehe ich ihm ein Nietenhalsband an (kein Stachelhalsband, wohlgemerkt), falls so ein bescheuerter Hund ihn am Hals packen will, zertrümmert er sich die Zähne. Und heute nach diesem Vorfall schon wieder ein Angriff, wieder von einer alten Hündin. Die ist voll auf meinen losgegangen. Der Typ ruft seinen Köter zurück, aber der Hund hat null auf das gehört, was sein Herrchen gesagt hat. Ich hab meine Eisenkette genommen und sie hat eine abbekommen; sie hat gejault und ist abgehauen, während ihr Herrchen ihr hinterhergerannt ist lol . Bei diesem Angriff musste sich mein Hund gar nicht erst wehren, weil ich das schnell geregelt habe. Früher hatte ich nur die Idioten am Hals, und jetzt muss ich auch noch ihre Hunde ertragen, ich hab echt die Schnauze voll von meiner Stadt. Danke an meine Kette – meinen Hund greift keiner mehr an, ohne eine mit der Kette drüberzukriegen.

    boah...

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    Hi Mydogs, meiner wurde am Wochenende von so einer alten Hündin angegriffen, die mitten auf der Straße vor einer Garage stand. Ich hab der einen mit der Leine verpasst, damit sie ihn endlich in Ruhe lässt, und sie hat dann auch losgelassen. Er hat sich zwar gewehrt, aber dieses Mistvieh leider nicht richtig erwischt – schade eigentlich, die hätte es verdient, sorry wenn ich das so sage. Und die Besitzerin entschuldigt sich nicht mal, sondern grinst mich nur an... . Seitdem trägt er ein Nietenhalsband (kein Stachelhalsband, wohlgemerkt) – wenn so ein bescheuerter Hund ihn am Hals packen will, zertrümmert er sich schön die Zähne. Und heute Nachmittag dann direkt der nächste Angriff, wieder von einer alten Hündin. Die ist voll auf meinen losgegangen. Der Typ ruft seinen Köter zurück, aber das Vieh hört null auf sein Herrchen. Ich hab meine Eisenkette genommen und sie hat eine abbekommen. Sie hat gejault und ist abgehauen, während der Besitzer hinterhergerannt ist, lol. Bei der Attacke musste mein Hund sich gar nicht erst wehren, weil ich das schnell geregelt hab.

    Früher waren es nur die ganzen Idioten und jetzt muss ich auch noch ihre Hunde ertragen, ich hab echt die Nase voll von meiner Stadt.

    Ein Glück hab ich meine Kette, jetzt wird keiner mehr meinen Hund angreifen, ohne ordentlich was mit der Kette abzukriegen.

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    Hallo, heute Morgen am Strand kam ein Hund ohne Besitzer auf uns zu. Der Hund hatte ein Halsband und ein Flohhalsband um, also dachte ich mir, dass sein Herrchen oder Frauchen bestimmt irgendwo in der Nähe ist und ich mir keine Sorgen machen muss ... Die beiden haben so 10 Minuten lang gespielt, aber plötzlich hat mein Hund ihn zum Spielen aufgefordert (das war wohl etwas zu grob) und ich glaube, der andere hatte dann genug. Auf einmal hat er die Zähne gefletscht (und war kurz davor, ihn zu attackieren). Um meinen Hund zu verteidigen, habe ich laut „Nein“ gerufen und dann ist er abgehauen.

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    Als mein Hund mal angegriffen wurde, konnte ich die beiden trennen, indem ich den anderen einfach richtig laut angebrüllt habe.

    Odin war an der Leine und ist immer um mich rumgerannt, der andere auch. Irgendwann stand ich dann zwischen den beiden, mein Hund war hinter mir. Da hab ich den Arm ganz hochgehoben und den anderen Hund laut mit „Hau ab!“ angeschrien. Er hat dann tatsächlich abgedreht und ist wieder dahin zurück, wo er herkam.

    Na ja, kommt halt immer auf die Situation an, man reagiert einfach und macht, was man kann. Es gibt leider kein Patentrezept, wie man so eine Beißerei trennt.

    Aber vielleicht ist es manchmal am besten, das Ganze schon vorher abzufangen. Ich hab auch schon mal einen Hund weggeschickt, wenn der ohne Besitzer weit und breit im Affentempo auf uns zugerast ist. Manchmal im Wald hört man die Besitzer nur irgendwo auf einem anderen Weg, total außer Sichtweite, und der Hund kommt einfach so angerannt. Den scheuche ich dann direkt weg.

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    Ich verstehe echt nicht, was daran frustrierend oder so sein soll, wenn man einen Hund hat, der Streit aus dem Weg geht oder sich unterordnet.

    Odin wurde mal von einem Hund angegriffen, der mit gefletschten Zähnen auf ihn losgegangen ist. Ich war richtig stolz auf ihn, dass er ausgewichen ist und Kreise um mich gezogen hat (das war in der Stadt, er war an der Leine). Das ist mir tausendmal lieber, als wenn er sich wehren würde! Vor allem bei seiner Statur – wenn der sich wehrt, tut das richtig weh.

    Und bei Dackeln ist es genau das gleiche: Odin macht sich klein, er ist nicht der Chef. Und das ist auch völlig okay so.

    Er ist jetzt dreieinhalb Jahre alt und ich habe ihn erst ein einziges Mal „wütend“ im Verteidigungsmodus erlebt. Und ganz ehrlich, da ist es mir echt lieber, wenn er flüchtet 😅

    Als er da so sauer wurde, war das übrigens, um „seine“ Dackel vor dem Nachbarshund zu beschützen. Es gab keine echte Gefahr, der andere war hinter dem Zaun, aber Odin dachte das wohl. Und man darf sich echt nicht mit seinen Dackeln anlegen – Wahnsinn, wie sich mein großer Softie da plötzlich in eine Maschine verwandelt!

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    Ich finde, ein Hund, der im Kopf klar ist und die Hundesprache richtig draufhat, ist ein Hund, der unnötigem Stress und Gewalt einfach aus dem Weg geht.

    Bis vor ein paar Tagen war ich echt überzeugt, dass mein Hund ein ewiger „Unterwürfiger“ ist.

    Egal wie klein der andere Hund war, wenn es Stress gab, ist Phô direkt mit eingezogener Rute abgehauen und hat alle möglichen Beschwichtigungssignale gezeigt, die es gibt.

    War für mich manchmal schon ein bisschen frustrierend, weil ich dachte, dass es für ihn vielleicht nicht so gut ist, wenn er sich gar nicht durchsetzen kann.

    Aber ich hab mir da jetzt auch keinen Riesenkopf gemacht... er ist halt eine große Bulldogge und bei all den Vorurteilen da draußen ist es ja eigentlich sogar „entspannter“ zu wissen, dass er niemals über die Stränge schlägt! ^^

    Dann ist er halt das „Opfer“, was soll’s!

    Und dann kam vor ein paar Tagen ein Terrier an und hat ihn richtig fies und aggressiv angemacht. Erst ist Phô wieder ausgewichen und hat gezeigt, dass er keinen Bock auf Stress hat. Er hat echt versucht, ihm mit Signalen klarzumachen, dass das unnötig ist, aber der andere wollte es erst recht wissen!

    Irgendwann hat es Phô dann gereicht und zum ersten Mal hat er sich in Sekundenbruchteilen durchgesetzt. Gerade so viel, um dem anderen zu zeigen, dass er hier nicht die Oberhand gewinnt und Schluss ist mit dem Scheiß!

    Kurz gesagt: Ich glaube mittlerweile, dass viele „unterwürfige“ Hunde eigentlich viel mehr im Köpfchen haben als andere. Das sind einfach coole Socken, die brenzlige Situationen viel besser einschätzen und händeln können.

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    Wenn wir auf einem unbekannten Weg unterwegs sind, müssen meine Hunde (die ohne Leine laufen) hinter mir bleiben. (Bei unseren gewohnten Gassi-Runden dürfen sie auch mal 10 oder 15 Meter vorlaufen, weil ich weiß, dass es da keine bösen Überraschungen gibt).

    Sobald ich einen fremden Hund sehe, rufe ich sie zurück. Meistens bleibe ich dann stehen und gehe an die Seite. Meine Hunde wissen, dass sie in dieser Position hinter mir oder ganz nah bei mir bleiben müssen. Man sollte am besten noch ein paar Sekunden warten, wenn ein Hund vorbeigegangen ist, bevor man sich wieder bewegt. Mir ist das nämlich mal passiert: Ich hab mich ordentlich mit meinen Hunden an den Rand gestellt, um Spaziergänger mit ihren Hunden vorbeizulassen. Die haben uns nicht mal eines Blickes gewürdigt. Ich dachte schon, ich kann die Runde fortsetzen und zack! – einer der beiden Hunde, die uns vorher absolut ignoriert hatten, macht kehrt und stürzt sich auf einen meiner Hunde. Mit so was hatte ich in dem Moment echt nicht gerechnet ...

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    Mein gutmütiger Aussie geht Hunden, die etwas forscher sind, eigentlich immer aus dem Weg. Außer wenn er mich oder einen anderen Hund verteidigen muss. Er lässt mich die Situationen immer klären oder er lässt meine Spaniel-Hündin für Ordnung sorgen und hält sich selbst vornehm zurück. Von Ausnahmen mal abgesehen. Und mal ganz ehrlich, es ist doch viel entspannter, einen kaum reaktiven Hund zu haben als einen, der total überreagiert.

    Ja, das stimmt, es ist echt viel besser, einen nicht reaktiven Hund zu haben als einen reaktiven.

    Da bin ich ganz deiner Meinung.

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    Meiner Meinung nach ist „den Hund einfach laufen zu lassen“ der schlechteste Rat überhaupt und wahrscheinlich der, der später die schlimmsten Folgen hat. Dein Hund lernt dadurch eine Menge: Du hast Angst. Du kannst ihn nicht beschützen. Er muss sich selbst verteidigen. Das ist die perfekte Mischung, um ihn reaktiv oder sogar aggressiv zu machen. Ganz egal, ob der andere Hund jetzt aus Aufregung, Spieltrieb oder Aggressivität auf euch zustürmt – für mich ist es richtig, dazwischenzugehen, um die Situation zu entschärfen. Selbst wenn es nicht dein eigener Hund ist, funktioniert ein laut gerufenes „Stopp“ oder „Nein“ fast immer. Dundeemaya, da bin ich jetzt echt überrascht. Du sagst, du hast den Sachkundenachweis für gefährliche Hunde, und die bringen dir bei, den Hund einfach laufen zu lassen? Sag mir bitte nicht, dass die dir das dort so beigebracht haben!

    okay danke, aber ich dachte, den Hund laufen zu lassen gibt ihm mehr Freiheit und dass das besser für ihn ist

    deshalb hab ich ihm beigebracht, ohne Leine zu laufen und auf den Rückruf zu hören

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