Mein Hund versucht mich zu besteigen
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Kikaah: Ah nein, nein, ich behaupte gar nicht, dass mein Hund versucht, mich zu dominieren, aber sein Verhalten hat mich einfach stutzig gemacht.
Nach zwei oder drei Mal „Nein“ hat er damit aufgehört, also ... man kann sagen, dass es geklappt hat, auch wenn ich noch nicht genug Abstand habe, um das wirklich sicher zu sagen.
http://www.primitif-addict.com/comportement-canin/mon-chien-veut-me-dominer-mon-chien-est-dominant/
http://www.primitif-addict.com/general/carnaval-articles-la-dominance-chez-le-chien/
Man muss echt mal aufhören zu glauben, dass Hunde versuchen, uns Menschen zu dominieren...
Hallo Hanamineko,
Hunde reagieren total sensibel auf Geruchsveränderungen, vor allem auf die, die durch den weiblichen Hormonzyklus entstehen.
Bei manchen Hunden kann man da echt Verhaltensänderungen beobachten, mal mehr, mal weniger stark, und zwar während der Periode oder beim Eisprung. Das kann auch direkt nach dem Sex oder während einer Schwangerschaft vorkommen.
Es kommt übrigens vor, dass Hunde deshalb plötzlich eine richtige Leidenschaft für Unterwäsche entwickeln.
Wichtig ist: Wenn ein Hund aufreitet, ist das nicht automatisch sexuell motiviert. Genau deshalb hilft eine Kastration auch nur bei etwa einem Drittel der Hunde wirklich dabei, das Aufreiten deutlich zu reduzieren.
Tatsächlich liegt das meistens eher an Übererregung, dem Drang nach Aufmerksamkeit, Spieltrieb oder es ist eine Art, Stress und Angst abzubauen.
Was es aber auf keinen Fall ist: der Versuch, den Menschen zu dominieren.
Und was du jetzt tun sollst? Eigentlich gar nicht so viel.
Lass es ihn zwar nicht machen, aber schimpf nicht mit ihm und werd nicht bedrohlich. Er baut da keinen Mist, sondern reagiert nur auf einen biologischen Reiz.
Am besten fängst du damit an, ihn nicht mehr an deinem Schritt schnüffeln zu lassen. Schieb ihn einfach weg und ignorier ihn, sobald er damit anfängt. Wenn er hartnäckig bleibt, versuch ihn mit einer anderen Aktivität abzulenken, die er toll findet... AUSSER er macht das Ganze nur, um deine Aufmerksamkeit zu erzwingen. In dem Fall wäre das kontraproduktiv. Da sagst du dann lieber ein tiefes, festes "Nein", ohne dabei genervt zu sein oder zu schreien. Sieh dieses "Nein" einfach als eine Art menschliches Knurren an.
Hallo,
kurz um mal genau auf deine Frage zu antworten: Ich hatte das gleiche Problem wie du mit dem Hund von Freunden, auf den ich ab und zu mal aufgepasst habe. Zu der Zeit habe ich gerade eine Hormonbehandlung gemacht.
Ich musste ihn echt oft allein in einem Zimmer lassen, weil er sonst ständig versucht hat, mich zu dominieren oder mich zu berammeln, genau wie bei dir. Das hat erst aufgehört, als ich die Behandlung beendet habe.
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