Ich will meinen Hund zurückhaben

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Hallo zusammen,

vor zwei Wochen hat meine Stieftochter ihren Hund, einen 7 Monate alten Malinois, einem Schulkameraden gegeben. Das war eine totale Kurzschlussreaktion nach einem Streit mit ihrem Vater.

Schon am nächsten Tag wollte sie ihn zurückhaben, aber er weigert sich, ihn ihr zurückzugeben. Die ganze Woche über hat sie versucht, ihn per Telefon oder Nachricht zu erreichen – ohne Erfolg. Letzten Samstag war sie sogar bei ihm zu Hause, um mit ihm zu reden, aber er hat komplett abgeblockt. Letzte Woche musste sie dann Anzeige wegen Unterschlagung erstatten. Aber die Staatsanwaltschaft hat das Ganze nicht weiterverfolgt und keine Freigabe erteilt, damit sie ihn wieder mitnehmen kann. Der Hund ist im Icad-Register (Haustierregister) immer noch auf ihren Namen eingetragen, da nie ein Übergabevertrag unterschrieben wurde. Diese Woche hat sie nach einigem Hin und Her mit dem Icad erfahren, dass ein Antrag auf Halterwechsel eingereicht wurde. Als sie das Dokument dann zu Gesicht bekam, hat sie gesehen, dass die Mutter des Freundes den Wisch unterschrieben hatte.

Dabei ist ausdrücklich festgelegt, dass nur der rechtmäßige Besitzer unterschreiben darf und keine dritte Person – zum Glück!

Sie ist also direkt wieder zur Polizei und hat Anzeige wegen Urkundenfälschung erstattet.

Und was passiert jetzt wohl als Nächstes?

Ist sie im Recht? Ich denke eigentlich schon, da sie ja die offizielle Halterin des Hundes ist.

Wir warten jetzt auf eine Entscheidung vom Gericht.

Das Einzige, was sie will, ist ihren Hund zurückzubekommen.

Er lebt dort jetzt in einem Gehege mit drei anderen großen Hunden.

Bei ihr zu Hause war er wie in Watte gepackt und hatte es richtig gut.

Wir sind alle wegen der Trennung total am Boden zerstört.

Sie weiß selbst, dass sie einen Riesenfehler gemacht hat, also bitte hackt nicht noch zusätzlich auf ihr herum.

Aber die Person, die den Hund jetzt hat, ist einfach unehrlich und bricht das Gesetz, ohne bisher dafür belangt zu werden.

Habt ihr irgendwelche Tipps oder Ideen, damit Gerechtigkeit siegt und der Hund wieder zu ihr zurückkommt?

Danke euch allen!

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57 Antworten
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    Da das Thema schon 4 Monate alt ist und das Problem wahrscheinlich schon gelöst wurde (ich hoffe jedenfalls, dass das Mädel ihren Hund zurückbekommen hat, jeder macht mal Fehler!) und da die Erstellerin nicht mehr da ist, finde ich es unnötig, die Diskussion jetzt nochmal neu zu entfachen.

    Stimmt, in Foren ist es normalerweise so üblich, dass man sich duzt, auch wenn man sich im echten Leben nicht kennt 😁

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    Vénus17
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    Wenn ich das richtig verstehe, hat dieses Mädchen, nur um ihrem Vater wehzutun, das weggegeben, was ihm die meiste Freude bereitet hat: Sie hat den Familienhund dem Erstbesten geschenkt. Sie hätte im selben Geist auch das Auto ihres Vaters demolieren können. Sie wollte Rache für irgendwas und der Hund war das Opfer. Eine schräge Geschichte, unverzeihlich. Sie muss das wieder gutmachen und am Ende sogar der Familie einen anderen Hund kaufen, um den zu ersetzen, den sie durch ihre .... weggegeben hat. Aber wer sagt dir überhaupt, dass sie das gemacht hat, um ihm wehzutun? Woher willst du wissen, dass sie sich nicht wegen des Hundes gestritten haben? Da der Hund auf den Namen des Mädchens läuft, heißt das ja zwangsläufig, dass er ihr geschenkt wurde. Vielleicht hat sie sich einfach nicht genug gekümmert, der Welpe hat dann viel Mist gebaut, was zu Streit geführt hat – und das hier ist dann wohl einfach eskaliert. Das war eine Verzweiflungstat, weil sie ständig nur eins auf den Deckel bekommen hat. Wie viele Jugendliche nehmen das nicht ernst genug, was es wirklich bedeutet, einen Hund zu adoptieren? Ja, es war falsch, aber sie hat es danach bereut. Jeder kann Fehler machen, besonders bei Tieren gibt es viele solcher Fälle. Man sollte aufhören, voreilige Schlüsse zu ziehen, und versuchen, sich mal kurz in die Lage der anderen zu versetzen. Sie ist vielleicht 18, ja, aber trotzdem noch ein Kind. Alle sagen, der Hund hat es bei der anderen Familie bestimmt besser, aber hey, er bedeutet den anderen Familienmitgliedern, die mit ihm gelebt haben, ja auch was – daher ja auch der ganze Wirbel, um ihn zurückzubekommen. Und wer hat dir überhaupt erlaubt, mich zu duzen?
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    Wenn ich das richtig verstehe, hat dieses Mädchen, um ihrem Vater wehzutun, das weggegeben, was ihm am meisten Freude bereitet hat – sie hat den Familienhund einfach dem Erstbesten mitgegeben. Sie hätte genauso gut das Auto ihres Vaters demolieren können, das wäre derselbe Gedanke gewesen. Sie wollte sich für irgendwas rächen und der Hund musste herhalten. Eine schräge Geschichte und absolut unverzeihlich. Es liegt an ihr, das wieder gutzumachen und am Ende sogar einen neuen Hund für die Familie zu kaufen, als Ersatz für den, den sie wegen ihrer... weggegeben hat.

    Aber wer sagt dir denn, dass sie das wirklich getan hat, um ihm wehzutun? Wer sagt, dass sie sich nicht einfach wegen des Hundes gestritten haben? Da der Hund auf den Namen des Mädchens angemeldet ist, bedeutet das ja zwangsläufig, dass er ihr geschenkt wurde. Vielleicht hat sie sich einfach nicht genug um ihn gekümmert, der Welpe hat Mist gebaut und das hat zu Konflikten geführt, bis die Situation wohl total eskaliert ist. Das war bestimmt eine Verzweiflungstat, weil sie nur noch Anschiss kassiert hat. Wie viele Kinder nehmen es bitteschön nicht ernst genug, was es bedeutet, einen Hund zu adoptieren? Ja, es war falsch, aber sie hat es danach bereut. Jeder macht mal Fehler, besonders bei Haustieren gibt es da leider viele Fälle. Man sollte aufhören, voreilige Schlüsse zu ziehen, und versuchen, sich mal kurz in die Lage der anderen zu versetzen. Sie ist vielleicht 18, ja, aber im Grunde noch ein Kind. Alle sagen, dass es dem Hund bei der anderen Familie bestimmt besser geht, aber hey, er bedeutet den anderen Familienmitgliedern, die mit ihm zusammengelebt haben, ja auch was – daher ja auch das ganze Theater, um ihn wieder zurückzuholen.

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    Übrigens ist es echt gut, dass die Mutter von dem Jungen den ganzen Papierkram erledigt hat. Am Ende ist sie ja diejenige, die das Futter, den Tierarzt und alles bezahlt, was man für ein Tier so braucht.

    Daran hat das Mädchen wohl auch nicht gedacht.

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    Vénus17
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    Wenn ich das richtig verstehe, hat dieses Mädel, nur um ihrem Vater wehzutun, genau das weggegeben, was ihm am meisten Freude bereitet hat – sie hat den Familienhund einfach dem Erstbesten geschenkt.

    Sie hätte genauso gut das Auto ihres Vaters demolieren können, das wäre die gleiche Logik gewesen. Sie wollte sich für irgendwas rächen und es hat dann halt den Hund getroffen.

    Echt krasse Geschichte, absolut unverzeihlich. Sie muss das wieder geradebiegen und am Ende der Familie sogar einen neuen Hund kaufen, als Ersatz für den, den sie durch ihre ... weggegeben hat.

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    Echt Wahnsinn, wie gemein manche Leute sein können. Immer müssen sie andere runtermachen. Die Frau wusste genau, was Sache ist, und sie braucht euch echt nicht, um ihr unter die Nase zu reiben, wie falsch das war, was das junge Mädchen da gemacht hat. Wenn ihr nicht helfen könnt, ohne direkt zu urteilen, dann lasst das Kommentieren doch einfach bleiben. Echt armselig.
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    Das „Wegwerf-Tier“ par excellence, wie man es leider jeden Tag sieht – echt tolle Einstellung!

    Aber täuscht euch nicht: Die Bösen sind hier die Dame, ihr Sohn und natürlich wir alle, die einer 18-Jährigen nicht zustimmen, weil sie ihren 7 Monate alten Hund völlig bewusst und ohne jedes schlechte Gewissen abgeschoben hat. Ich würde sogar noch einen draufsetzen und behaupten, dass die Erstellerin hier niemand anderes als die sogenannte „Schwiegertochter“ ist, weil sie schreibt, dass sie „ihren“ Hund zurückhaben will. Achtung, Trotzanfall im Anmarsch: Da wird sich gleich auf dem Boden gewälzt und rumgeflennt!

    Dem Hund wünsche ich auf jeden Fall viel Glück in seiner neuen Familie.

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    @Kalou124

    Im Großen und Ganzen stimme ich dir zu, aber nicht beim letzten Teil. Sie hat ihren Hund weggegeben und es wäre echt zu einfach, wenn Papa ihn jetzt einfach zurückholt und sich darum kümmert. Meiner Meinung nach wäre das nur wieder so eine Laune, die der Papa für sie regelt.

    Also nein, sie hat Mist gebaut und das sollte ihr eine Lehre sein. Vielleicht überlegt sie es sich beim nächsten Tier ja zweimal, bevor sie es wieder einfach abschiebt.

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    Dieser Post ist echt der Wahnsinn!

    Man muss ewig nachbohren, um mal ein paar wichtige Infos zu bekommen, und wenn man sie dann teilweise hat, wird man als böse hingestellt, nur weil man Dinge anspricht, die man nicht gerne hört.

    Aber wenn man von Anfang an nicht ganz ehrlich ist, muss man sich über Gegenfragen nicht wundern. Von einem „Mädel“ und einem „Schulfreund“ zu sprechen... das soll doch nur täuschen und die Sache herunterspielen.

    Dabei ist das Mädel gar kein Kind mehr, sie ist 18, und der „Schulfreund“ ebenfalls.

    Und eine „Kurzschlussreaktion“ war das wohl auch nicht wirklich, immerhin hat sie die Abgabepapiere mitgenommen... Außerdem bezweifle ich, dass der „Schulfreund“ den Hund einfach so ohne Absprache mit seinen Eltern genommen hätte. Also ich stell mir das gerade vor: Wenn ich früher mit einem Hund aus der Schule gekommen wäre, hätten meine Eltern mich direkt wieder vor die Tür gesetzt! 😅

    Fakt ist, dass wir hier nur eine Seite der Medaille hören. Im Gegensatz zu dem, was uns die Erstellerin hier weismachen will, fehlt die Hälfte der Geschichte.

    Ich würde zu gerne mal die Version der anderen Seite hören, das wäre sicher sehr aufschlussreich!

    Und wie schon jemand geschrieben hat: Die eigentliche Riesendummheit war es, einer 18-Jährigen einen Welpen zu kaufen. Wir sagen es Jugendlichen, die einen Hund wollen, doch immer wieder: In dem Alter ist es im Grunde der Hund der Eltern.

    Trotzdem entschuldigt das Alter nicht alles. Man muss aufhören, 18-Jährige wie kleine Dummerchen zu behandeln. Mit 18 ist man alt genug und im Kopf weit genug, um Dinge zu verstehen. Wir reden hier schließlich nicht von einer 12-Jährigen!

    Also ich hatte mit 18 Tiere, die ich über alles geliebt habe, die hätte ich niemals einfach so weggegeben. Mit 18 hab ich schon kapiert, dass wenn man etwas weggibt, es danach halt weg ist...

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    Abend, was mich an der Geschichte eigentlich schockt, ist dieses „aus einer Laune heraus“. Ich weiß nicht, ob man bei einer Kurzschlussreaktion wirklich daran denkt, alle Papiere vom Hund mitzunehmen, um ihn loszuwerden. Ich glaube eher, dass die Tat in dem Moment schon so geplant war, man es dann aber später bereut hat. Wie so oft mit 18 ist man sich über nichts sicher – weder wo man hinwill, noch wo man morgen sein wird. Was meiner Meinung nach verantwortungslos war: einen Hund auf den Namen einer 18-Jährigen anzumelden und dabei zu vergessen, wie instabil man in dem Alter noch ist. Mit 18 baut man viel Mist (der hier ist allerdings echt krass). Der beste Dienst, den du ihr erweisen kannst? Hol den Hund nicht zurück. Sie muss verstehen, dass Taten immer Konsequenzen haben und dass Mama und Papa (Stiefmama) leider nicht immer da sein werden. Damit gibst du ihr eine harte, aber wichtige Lektion fürs Leben, und das ist heutzutage echt nötig. Dass dir der Hund fehlt, ist klar und das bestreitet auch keiner, aber die Dinge sind jetzt nun mal so, wie sie sind. Das ist eine Lektion für deine ganze Familie.

    Bin da zu 100 % auf derselben Wellenlänge... Hoffe nur, dass es dem Hund in seiner neuen Familie trotzdem gut geht. 🤞

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