Hund zieht extrem an der Leine, wenn er andere Hunde sieht

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Hallo zusammen!

Ich melde mich mal wieder mit neuen Fragen bei euch.

Also, Rico wird ja langsam erwachsen (er wird bald 11 Monate alt), aber ein bestimmtes Verhalten hat sich bei ihm leider noch gar nicht gebessert.

Und ich glaube fast, dass das meine Schuld ist!

An der Leine fängt er sofort an wie ein Irrer zu ziehen, sobald ein anderer Hund in unsere Nähe kommt, weil er unbedingt hin will.

Er ist also hundereaktiv, aber überhaupt nicht aggressiv. Er will einfach nur Kontakt und spielen (was aber nichts daran ändert, dass er dabei wie ein totaler Grobian rüberkommt).

Ich glaube, ich kenne den Ursprung des Problems.

Als er noch klein war, wollte ich ihn unbedingt sozialisieren und habe ihn deshalb an der Leine immer „Hallo“ zu anderen Hunden sagen lassen.

Damals wog er ja noch nicht so viel, deshalb habe ich das Ziehen gar nicht so richtig wahrgenommen.

Er ist extrem sozial eingestellt und ich denke, dass ich dieses Verhalten indirekt verstärkt habe, indem ich ihn immer zu den anderen Hunden gelassen habe, anstatt sie zu ignorieren.

Dabei trainieren wir eigentlich die Leinenführigkeit.

Ohne diese Reize läuft er auch super an der Leine.

In der Stadt oder woanders habe ich ihn gut unter Kontrolle, er achtet auf mich, alles kein Problem.

Wenn der andere Hund weit weg ist (zum Beispiel auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig), ist es auch okay. Ein „Nein“ reicht dann aus, um seine Aufmerksamkeit wieder auf mich zu lenken.

Aber wenn der Hund zum Beispiel nur noch 2 Meter entfernt ist oder direkt auf uns zukommt und Rico ihn sieht, wird es schnell kompliziert.

Ich behalte zwar noch ein Minimum an Kontrolle, aber er zieht wie ein Ochse!!

Was ich aktuell mache:

- Entweder zücke ich ein Leckerli oder ein Spielzeug, bevor er den anderen Hund sieht, lenke seine Aufmerksamkeit voll auf mich und schwupps – wir laufen bei Fuß vorbei, als wäre nichts gewesen.

- Oder ich lasse ihn Platz machen und warten, aber das klappt leider nicht immer…

Davon abgesehen ist er täglich ca. 2 Stunden draußen:

Morgens 1 bis 1,5 Stunden Freilauf im Wald, eigentlich immer mit anderen Hunden. Da gibt es null Verhaltensprobleme, der Rückruf sitzt, er ist aufmerksam usw.

Mittags 20 Min.

Gegen 18/19 Uhr nochmal 40 Min.

Und 15 Min. vor dem Schlafengehen.

Meine Frage ist nun:

Was soll ich tun? Legt sich das mit dem Alter? (Man hat mir gesagt, dass das beim Labrador ziemlich normal ist und sie mit der Zeit ruhiger werden).

Habt ihr irgendwelche Tipps oder Techniken?

Ich übe jeden Tag etwa 20 Minuten Gehorsam mit ihm, da ist er echt brav und lernt schnell.

Danke euch allen!

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12 Antworten
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    Hi zusammen

    Früher hatte ich genau das gleiche Problem wie ihr, mein Hund wollte einfach nicht hören und hat nicht auf Befehle reagiert.

    Daraufhin hab ich beschlossen, nach einer Lösung zu suchen, und bin auf diesen Kurs gestoßen. Ich hab ihn mir für 247 € geholt. Am Anfang dachte ich echt, das wäre Abzocke, aber nach ein paar Wochen hab ich gemerkt, wie viel sich verändert hat. Ein großes Danke an die Person, die den Kurs erstellt hat – mir hat’s echt geholfen und hilft sicher auch anderen weiter!

    Hier ist der Kurs:

    So bekommst du einen gehorsamen Hund

    Wie du deinen Welpen erziehst, damit er ein entspannter und glücklicher Begleiter wird, ganz ohne Stress für seine Entwicklung.

    https://1tpe.net/go.php?dat=YXplcnR5NjgucGF1bGluZWQuMg==&tk=

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    Bayiadventures
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    Hallo! Ich hab auch so einen Schatz im gleichen Alter und hab genau die gleichen Fehler gemacht, haha! Er fängt langsam an zu verstehen. Mir persönlich hat es beim Rückruf total geholfen, einen Gassigeher zu engagieren, der ihn zweimal pro Woche mitnimmt. Da hab ich echt schon ordentliche Fortschritte gesehen! Was ich auch mache: Bei Spaziergängen an der Schleppleine darf er so jedes fünfte Mal zu den anderen Hunden hin (natürlich nur nach Absprache mit dem Besitzer). Angefangen hab ich natürlich mit viel Abstand und bin dann Stück für Stück näher ran. Ich sag dann: „Bayi, nein, lass das“, und sobald er mich anschaut, freue ich mich total: „Jaaa, super Schatz!“ und so weiter. Wenn es zu schwer für ihn wird, lenke ich ihn nicht einfach nur ab. Stattdessen fange ich an zu joggen und rufe ihn total albern, und sobald er sich wieder auf mich konzentriert, gibt's fettes Lob! Im Hundepark findet er es auch oft cooler, mit seinen Kumpels zu spielen, als mit Mama nach Hause zu gehen. Also geh ich einfach los – notfalls verstecke ich mich nach einer Weile sogar, bis er dann doch kommt. Dann gibt's ein riesiges Lob und danach eine schöne Runde (entweder im Freilauf oder an der langen Leine, je nach Situation) durch den Park (die Hundewiese bei uns ist nämlich in einem großen Park). Parallel dazu mache ich zu Hause kleine Übungen zur Frustrationstoleranz, das hilft auch enorm! Damit er versteht: „Wenn du darauf verzichtest, kriegst du was viel Besseres!“ Also zum Beispiel: Verzichtest du auf das Leckerli, geht’s raus spazieren. Verzichtest du auf dein Spielzeug, gibt’s eine richtig coole Spielrunde! Und nach und nach steigern wir die Schwierigkeit. (Auf YouTube gibt’s gute Videos zu solchen Übungen ;) )
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    Ich hab auch gelernt, dass man ihn nicht bestrafen sollte, sondern eher das lobt, was der Hund gut macht: positive Verstärkung – ein „fein“, „bravo“ und ab und zu mal ein Leckerli oder ein Spielzeug.

    Was ich beim Gassi gehen auch mache: Ich lass ihn mal „Sitz“ machen, eine kleine Übung, damit er lernt, auf Kommandos zu hören.

    Außerdem hab ich meinen Hund dazu animiert, mal ein Stöckchen zu nehmen, und ich werf es ihm dann – er freut sich total, es zu apportieren.

    Tja, die Pubertät ist echt keine einfache Phase, aber das wird mit der Zeit schon besser.

    Und für sie gilt das auch, alle Hunde sind für mich Kumpels. Das Training bringt ihr echt viel Positives und mir selbst auch.

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    Klar, wenn er einen anderen Hund sieht, zieht er immer noch, um zu ihm hinzukommen, aber ansonsten klappt das Gassi gehen schon viel besser. Es ist echt anstrengend, wenn man einen Hund hat, der so zieht – und wenn meiner eine Katze sieht, dreht er erst recht durch.

    Er ist halt ein Jagdhund, da wird überall geschnüffelt und auf alles am Wegesrand geachtet.

    Von klein auf hat mein Hund ein Geschirr und ein Halsband getragen. Viele Leute haben mir gesagt, dass ein Halsband fürs Training und für Spaziergänge besser wäre, weil er beim Geschirr merkt, dass er sich das Ziehen einfach erlauben kann. Aber ich hab mich nicht wohl dabei gefühlt, die Leine am Halsband festzumachen, so wie er gezogen hat – ich wollte nicht, dass er sich am Hals wehtut.

    In der Hundeschule verlangen sie aber ein Halsband, und da das Gelände dort eingezäunt ist, hab ich mich mal getraut, den Rat zu befolgen. Mit der Zeit hab ich mich dann auch auf der Straße daran gewöhnt, die Leine ans Halsband zu machen, weil ich durch das Training einfach selbstbewusster geworden bin.

    Mein Hund ist gerade voll in der Pubertät, das heißt, er macht eigentlich genau das Gegenteil von dem, was ich will. Er hat so seine kleinen Krisen, nach dem Motto „Ich bestimme hier“ und rebelliert total, wenn du mich an was hinderst... echt eine komplizierte Phase. Aber ich bleib hartnäckig, weil ich ihm zeigen will, dass nicht er entscheidet, sondern ich.

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    Hallo Dianodhr

    Ich habe auch einen 11 Monate alten Hund und er zieht schon seit Monaten an der Leine.

    Er ist ein echter Dickkopf.

    Ich gehe jetzt seit 2 Monaten in die Hundeschule und merke schon eine Besserung, weil sie dort das „Bleib“ üben. Er lernt gerade, geduldiger zu sein. Ich gehe zweimal die Woche hin.

    Mein Hund hat also auch diesen Tick, genau wie bei dir, Dianodhr, dass er ständig zu anderen Hunden will. Ich konnte echt nicht mehr, weil er so eine Wahnsinnskraft hat.

    Der Unterschied ist, dass ich ein bisschen Angst vor aggressiven Hunden habe, vor allem wenn sie nicht angeleint sind. Ich war deshalb immer eher vorsichtig, meinen Hund einfach so zu großen Hunden hinlaufen zu lassen.

    Ich hab im Internet gelesen, dass eine zu kurze Leine nicht gut ist, weil der Hund die Spannung spürt und dann erst recht zieht. Also hab ich mir was überlegt: Ich habe zwei Leinen miteinander verbunden. Ich hatte noch die Leine von meinem früheren Hund und die von meinem 11 Monate alten Junghund.

    Seitdem ich das mache, lasse ich ihm mehr Leine und habe festgestellt, dass er viel weniger zieht.

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    Docline
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    Wenn das Spiel mal nicht gewollt ist, musst du dir unbedingt angewöhnen, auf die Positionierung aller Beteiligten zu achten. Wenn du dich einfach als Puffer zwischen dich und das Objekt der Begierde (den anderen Hund) schiebst, bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als es sein zu lassen ...

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    Leeleebijou
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    Hallo Dianodhr,

    Wenn du jedes Mal, wenn ihr mit deinem Welpen andere Hunde getroffen habt, direkt auf sie zugegangen bist, er seine Portion Spielzeit bekommen hat und oft abgeleint wurde, weil eben ein anderer Hund da war, dann erklärt das natürlich, warum er so zieht (Hund = Aufregung, Spiel, Freiheit). Und wenn es dich dann auch noch gefreut hat, Rico beim Interagieren zuzusehen, hat er das garantiert gespürt. Im Grunde wurde dieser Moment dadurch für ihn zum absoluten Highlight gemacht.

    Man hätte Rico schon, als er kleiner war, zeigen müssen, dass es zwar Momente für Artgenossen gibt, es aber beim Gassi gehen auch andere Alternativen gibt, wie Schnüffeln, Kauen, tolle Fundstücke einsammeln... Kurz gesagt: Den Fokus auf andere Hunde ein bisschen dimmen.

    Du musst ihm also zeigen, dass der Spaziergang nicht nur aus "Kumpels treffen" besteht, sondern dass es massenweise andere Aktivitäten gibt. Wenn Rico sich zum Beispiel auf dich konzentriert, sobald du ein Spielzeug rausholst, dann zeigt das, dass ihm diese Beschäftigung gefällt. Also vielleicht mehr Fokus auf das Spiel mit dir / Aufmerksamkeit für dich und weniger auf andere Hunde. Heißt im Klartext: Den Rhythmus und den Ablauf der Spaziergänge verändern.

    Egal, ob es nun echte Aggression oder Frustration ist, ich denke, du solltest vorausschauend handeln und seine Aufmerksamkeit schon im Vorfeld abgreifen.

    "Was ich mache:

    - 1. Entweder ich zücke ein Leckerli/Spielzeug, bevor er den Hund sieht, lenke die Aufmerksamkeit voll auf mich und schwupps, laufen wir bei Fuß, als wäre nichts gewesen"

    ==> Ich finde, das ist eine gute Idee. Du kannst aber auch versuchen, ihn schon im Vorfeld nur über deine Stimme zu fokussieren. "Fein bei Fuß, super Rico etc. etc." und erst wenn er die "rote Zone" verlassen hat, lobst du ihn richtig – mit Streicheleinheiten, Spielzeug oder Leckerlis, wonach ihm gerade der Sinn steht.

    "- 2. Oder ich lasse ihn Platz machen und nicht bewegen, aber das klappt nicht immer..." Aus den Gründen, die Flip schon gut beschrieben hat (Fokus voll auf den anderen Hund ++++), denke ich, dass es besser ist, wenn du von ihm verlangst, weiterzugehen. Du kannst das unterstützen, indem du das Tempo erhöhst und mit dem Finger weiter nach vorne zeigst. Oder du bist plötzlich ganz seltsam an einem Grasbüschel interessiert, das da rein zufällig ein Stück weiter vorne auftaucht ^^. Wenn du dich zwischen Rico und den anderen Hund positionierst, hast du natürlich bessere Chancen, dass Rico seinen Fokus wieder auf dich richtet.

    Es kommt eben auf die Situation an: Von denen, wo du genug Abstand halten kannst, damit Rico nicht in seinem Tunnel landet (was du bei Punkt 1 machst), bis hin zu denen, wo du überrascht wirst und zwangsläufig nah an jemandem vorbei musst (da ist der zweite Ansatz in dem Fall passender).

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    @Dianodhr, da du ja jeden Morgen die Gelegenheit hast, andere Hunde zu sehen (wenn ich das richtig verstanden habe), solltest du diese Momente direkt nutzen, um mit den Übungen loszulegen.

    Genau so mache ich das mit meinem Welpen auch. Wenn wir abends die Hundekumpels zum Spielen treffen, versuche ich, ihn an der Leine einigermaßen ruhig zu halten – wir stehen da zwar noch ganz am Anfang – und verlange ein Stopp (Sitz) von ihm, bevor ich ihn ableine.

    Und auf der Straße wechsle ich immer ab: Mal gehen wir Hallo sagen und mal nicht. Das ist echt nicht immer einfach mit einem Hund, der eigentlich nur spielen im Kopf hat.

    Vielleicht wäre es gar nicht schlecht, am Anfang nochmal die Basics zu wiederholen. Wenn er auf eine gewisse Distanz schon ruhig bleibt, ist das doch super, das ist schon mal eine Grundlage. Man muss dann halt daran arbeiten, diese Distanz nach und nach zu verringern. Am besten wäre es natürlich, wenn man "Komplizen" hätte, aber das geht ja leider nicht immer. Ohne Hilfe ist es schwieriger, da muss man echt strategisch sein: Guck einfach, wo die Leute so spazieren gehen, positionier dich ein Stück abseits und verringere den Abstand dann Schritt für Schritt.

    Falls du zufällig in meiner Ecke wohnst, helfe ich dir gerne als Übungspartner aus, aber ich bezweifle fast, dass das der Fall ist.

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    Flip-Cockwood
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    Abend Dianodhr,

    ich glaub, der Fehler liegt bei dir vielleicht eher an deiner eigenen Reaktion.

    Eigentlich merkt man beim Lesen, dass du selbst den Fokus total auf den anderen Hund legst, wenn ihr jemandem begegnet. Wenn du anhältst und ihn sich hinlegen lässt, bringst du ihn genau in eine Position, in der er das fixiert, was er eigentlich ignorieren soll. Da dein Fokus aber auch auf dem anderen Hund liegt, ist das in seinem jungen Alter echt viel verlangt, dass er diesen Frust schon im Griff hat.

    Ich denke, das mit der Frustrationstoleranz kommt eher Schritt für Schritt und natürlicher, wenn du ihm hilfst, sich gar nicht erst auf den anderen Hund einzuschießen. In deinem Fall würde ich ihm wahrscheinlich gar nicht erst die Chance geben, beim anderen Hund stehen zu bleiben. Versuch doch mal, ihn in dem Moment neben dich zu nehmen, in die Ferne zu schauen, den anderen Hund komplett zu ignorieren und zügig weiterzugehen. Er wird zwar zum anderen Hund schauen, aber du musst voll auf dein Ziel konzentriert bleiben.

    Um dir das mal bildlich vorzustellen: Stell dir vor, du kriegst einen Anruf wegen eines Familiennotfalls. Da wäre dir der andere Hund an der Leine wahrscheinlich völlig schnuppe. In so einer Situation würdest du Rico gar keine Beachtung schenken, sondern einfach nur wollen, dass er mitkommt...

    Am Anfang kannst du die Leine ruhig kurz nehmen, wenn's nötig ist. Zuerst wird er beim Vorbeigehen sicher noch ein bisschen ziehen, aber nach und nach ist das Ziel, dass er dein Verhalten und deine Energie in dem Moment mit dem Ergebnis verknüpft.

    Ich weiß nicht, ob ich mich klar ausdrücke, wenn ich von „Energie im Moment = Ergebnis“ spreche, aber Hunde spüren unsere Energie extrem gut und können ihr eine bestimmte Absicht zuordnen. Vor allem, wenn sich das in der gleichen Situation wiederholt. Die Verknüpfung wäre dann: Äußerer Reiz > deine Energie > Ergebnis = wir bleiben nicht stehen = gewünschtes Verhalten.

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    Ja, genau!

    Er wurde aber trotzdem schon von einigen Hunden zurechtgewiesen, die gar keinen Bock auf Spielen hatten.

    Und manchmal bin ich auch im Freilauf oder an der Leine mit älteren Hunden unterwegs. Sobald er merkt, wie der andere Hund so drauf ist, passt er sich an, also gar kein Problem an der Stelle.

    Aber solange er einen Hund noch nicht kennt, tja, da muss er halt erst mal abchecken, wie der so drauf ist...

    Aber ja, er ist noch total verspielt und noch ziemlich naiv, so nach dem Motto „alle Hunde sind meine Kumpels“ (er hat zum Glück bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht!).

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