Hallo Kainate 🙂
Danke
"Wenn ich mich dazu entscheide, meine Hunde hauptsächlich zu barfen, dann aus der Motivation heraus, es 'selbst zu machen' (sowohl für mich als auch für meine Hunde: Ich koche lieber, als Fertigfutter zu kaufen, weil ich der Futtermittelindustrie nicht wirklich vertraue). Es war für mich die einzige Ernährungsform, die relativ einfach umzusetzen war und bei der man keine Vitamin-Mineral-Zusätze braucht (alle Pläne für 'selbstgekochtes Futter', die ich gefunden habe, sahen solche Zusätze vor, was nicht zu meinem Wunsch nach 'alles selber machen' passte). Außerdem gibt es da inzwischen genug Erfahrungswerte (es gibt ja immer mehr Leute, die ihre Hunde ein Leben lang gebarft haben und davon berichten können). Bei mir ist die Erfahrung absolut positiv, also bin ich dabei geblieben, auch wenn ich kein Problem damit habe, ab und zu mal Trockenfutter, Getreide usw. zu geben."
"Ich bin davon überzeugt, dass viele Hunde ihr Leben lang den Stempel 'empfindliche Verdauung' aufgedrückt bekommen und nur noch Trockenfutter ohne irgendwelche Extras kriegen (ich kenne da etliche), einfach nur, weil man nicht weiß, wie man die Abwechslung richtig angeht."
Ganz genau... Sehe ich absolut genauso...
@ Caroline -eg
Die richtige Ernährung ist vor allem die, die unseren Tieren guttut. Mein Hund hat Fleisch wie Wild mit Kartoffeln oder Reis schon immer am besten vertragen. Also bleibt er bei dieser Art von Trockenfutter, wobei wir die Wildsorten variieren. So ca. 50-60 % Fleischanteil. Wenn der Hund BARF oder RAW verträgt, umso besser, aber man darf das nicht als absolute Regel für alle hinstellen.
ja, jeder Hund ist anders, das denke ich auch...
meine haben Trockenfutter nie gut vertragen (spritziger Durchfall, Gastritis, Erbrechen, Blähungen, Krebs, Allergien)
Selbstgekochtes hat bei einer funktioniert (sie wurde 16,5 Jahre alt), aber bei Volka gar nicht (Bauchspeicheldrüsenentzündung)
Rohfütterung war dann die Lösung.
"Und die Besitzer sind trotzdem beim BARF geblieben und haben die aufgetretenen Probleme schön verheimlicht."
Leute, die sich nicht richtig um ihren Hund kümmern, gibt es immer...
aber warum sollte man die Probleme seines Hundes verstecken, was hätte man davon?
Es sei denn, man verkauft selbst industrielles Barf???
ich kann dir versichern, dass nicht alle Barfer ideologische Fanatiker sind!
oder Märchenerzähler...
die, die ich kenne, sind Hundehalter wie du und ich... die ihre Hunde genauso sehr lieben...
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