Frage zur Retrieverleine / Lassoleine

Bobkat
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Hallo zusammen,

ich hab mal eine Frage zur Retrieverleine. Ich würde mir gerne eine für meine Hündin zulegen. Aktuell gehen wir mit einem Julius-Geschirr gassi, aber wenn sie mal ziehen will, hat sie trotz ihrer Größe echt ordentlich Wumms. Ich hab letztens gelesen, dass die gar nicht so gesund für die Schultern sein sollen. Damals bin ich leider voll auf diesen Julius-Trend angesprungen. Von der Qualität her ist es zwar echt top und stabil, aber auf Dauer vielleicht doch nicht so bequem für sie.

Am Halsband läuft sie eigentlich besser, aber sie befreit sich da ständig raus. Das Problem ist, dass ihr Hals quasi genauso breit ist wie ihr Kopf. Wenn sie rückwärts zieht, rutscht das Halsband einfach über den Kopf weg. Das ist schon zwei- oder dreimal passiert – in der Stadt bekommt man da echt fast einen Herzinfarkt!

Deshalb hab ich mich gefragt, ob eine Retrieverleine für ihren Körperbau passen würde?

Und noch was: Kann sich der Hund damit eigentlich selbst erwürgen?

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  • Energiesolaire
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    Wow, wow und nochmal wow.

    Der Kleine übernimmt jetzt, ich bin echt fast gerührt.

    Übrigens, falls es dich nicht stört, einen Multimillionär zu unterstützen – Cesar verkauft genau solche Leinen.

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    So gesehen klingt das echt wie ein Albtraum! Nein, auf keinen Fall – ich hab nie im Leben daran gedacht, eine Retrieverleine unter solchen Bedingungen zu benutzen. Ganz im Gegenteil: Dreiviertel der Zeit liegt die Leine einfach locker auf den Schultern, als hätten meine Hunde gar nichts an. Aber ich kann in einer Sekunde die Kontrolle übernehmen, wenn ich mal über die Straße muss oder es brenzlig wird. Ich mach echt mal ein Video in der Stadt, wenn das Wetter passt! Moumouth guckt auch nicht in die Sterne! Er ist total tiefenentspannt und Jim, der Verrückte, auch!
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    Hier ist ein Video, das erklärt, wie man die Lassoleine für das strikte Beifußgehen benutzt – also mit dem Halsband direkt am Hinterhaupt.

    [youtube=https://www.youtube.com/watch?v=c7gllm38sLI]

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    Stimmt, bei Moumouth ist das wohl eher ein „symbolisches Halsband“ als alles andere :-) Da hast du echt Glück!

    Mein Post zum strengen Bei-Fuß-Gehen sollte auch nur zeigen, wie das in verschiedenen Situationen so gemacht wird.

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    Ich verlange von Moumouth ja gar nicht, dass er bei Fuß läuft, er klebt mir halt einfach am Bein! Ansonsten kann er mit der Länge, die ich ausgesucht habe, rumschnüffeln, wo er will, oder mal eben Hallo zu seinen Kumpels sagen – er hat da viel mehr Freiheit als eben mit dem Halsband! Er trägt zwar eins, aber das ist rein dekorativ, da machen wir Besitzer uns einfach nur selbst eine Freude!
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    Ja Gabyn, man unterschätzt echt, wie viel so ein einfaches (und günstiges) Teil für den Komfort und die Erziehung bringt!

    Ich habe meiner Hündin das Bei-Fuß-Laufen noch mit einem ganz normalen Halsband und Leine beigebracht. Heute denke ich mir, wenn ich damals schon die Moxonleine und ihre ganzen Möglichkeiten gekannt hätte, hätte sie mir beim Training echt geholfen. Ich würde jedem raten, so ein Teil zusätzlich zur normalen Leine und Halsband dazuhaben.

    Bei einem jungen Hund, der viel zieht, kann man jeden Tag kurze Trainingseinheiten mit der Moxonleine machen. Selbst wenn es nur ein paar gut gewählte Minuten am Tag sind, das bringt echt was! Und nach und nach merkt man, dass der Hund immer öfter von ganz alleine bei Fuß läuft :-)

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    Gabyn
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    Danke für die ganzen Erklärungen! Ich hätte echt nicht gedacht, dass ein Tool, das so einfach aussieht, eigentlich so komplex ist.

    Ich glaube, das würde für Bobkat passen, aber für mich eher nicht, weil wir im Moment noch nicht am „Bei-Fuß-Gehen“ arbeiten. Mein Neuzugang zieht nämlich noch ganz schön an der Leine (zum Glück nach 15 Tagen schon weniger, puh) – aus den verschiedensten Gründen. Deshalb muss ich das erst mal Stück für Stück in den Griff bekommen, bevor wir an Spaziergänge denken können, bei denen er brav bei Fuß gehen soll.

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    Was die Retrieverleine angeht, um das strikte Bei-Fuß-Gehen zu trainieren: Das ist ja so das Ding von Cesar Millan, aber ich glaube nicht, dass es das ist, was Bobkat sucht. Seiner Meinung nach ist die einzige Art, an der Leine zu laufen, die es geben sollte, das strikte Bei Fuß mit dem Halsband direkt hinter den Ohren.

    Aber naja, für mich ist dieser Ansatz eher was für Hunde, die frei auf 'nem Bauernhof leben und die man nur mal für 2 Minuten von A nach B an die Leine nimmt.

    Für alle anderen (also die große Mehrheit der Hunde) ist es doch besser, wenn man ihnen ein bisschen Freiraum lässt und sie nur bei Bedarf wieder ranruft :-)

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    Mit jedem Halsband, auch einem ganz normalen, kann man dem Hund beibringen, nicht zu ziehen, ohne dass er dabei direkt bei Fuß laufen muss. Ich hab eine Leine, die so ca. 1,2 m lang ist, und ich verlange eigentlich nur, dass sie locker läuft, ohne zu ziehen. Richtiges „Bei Fuß“ gibt’s bei uns nur in Menschenmengen, wenn wir über die Straße gehen und so weiter.

    In seinem Beitrag hat Bobkat ja zwei Probleme angesprochen: dass der Kopf durch das Halsband rutscht und dass seine Hündin dazu neigt zu ziehen und er sie nicht aus Versehen zu sehr würgen will.

    Es gibt zwei Arten von diesen Retrieverleinen: ganz einfache oder welche mit Zugstopp. Die einfache (ohne Stopp) würde zwar das Problem mit dem Kopf lösen, aber die Würgegefahr eher noch verschlimmern. Eine Leine mit Zugstopp verhindert zwar das Würgen, ändert aber nichts am Durchmesser des Halsbands (sie könnte also immer noch mit dem Kopf rausschlüpfen).

    Die Lösung von Misanthrope finde ich echt nicht schlecht: Da die Longe auf dem Foto so richtig schön dick ist, schneidet sie selbst dann nicht in die Haut ein, wenn die Hündin mal ein bisschen zieht.

    Es gibt viele Möglichkeiten, so eine Schlaufenleine zu benutzen:

    – Für das Training von striktem „Bei Fuß“ mit einer einfachen Schlaufe direkt am Hinterhauptbein, um den Kopf besser unter Kontrolle zu haben.

    – Für das Training zum lockeren Laufen an der Leine (nicht unbedingt bei Fuß) mit einem Klick-Effekt: In dem Fall nimmst du eine mit Zugstopp. Selbst damit ist es dem Hund lieber, wenn das Halsband locker sitzt statt eng, und wenn die Schnalle gegen den Stopp schlägt, macht das so ein metallisches Geräusch. Das hilft beim Lerneffekt nach dem Motto: „Huch, ach ja, nicht ziehen!“.

    – Oder einfach für ganz normale Spaziergänge ohne spezielles Training, damit der Hund das Halsband gar nicht spürt, weil es so locker hängt. Ich nehme sie zum Beispiel gerne mit so einem Schlappenhalsband (an dem ich meine normale Leine festmache) mit aufs Feld. Wenn sie frei rennt, merkt sie das Halsband gar nicht, aber es ist trotzdem da, falls ich sie doch mal anleinen muss.

    So, das ist eigentlich alles, was mir zu dem System so einfällt.

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    Versuch gar nicht erst, da irgendwie groß "rumzuhantieren" oder nachzudenken, das geht ganz sanft wie von selbst. Du legst einfach die Schlaufe um den Hals, die liegt dann locker unten am Halsansatz und zieht sich nur hoch, wenn der Hund mal zieht. Ich nehme diese Leine für Jim und Moumouth für lange Runden in der Stadt und hab auch nur die dabei, selbst im Wald, falls ich sie mal anleinen muss. Im Gegenteil, die haben damit sogar mehr Freiheit als andere! Ich versuch mal, ein Video zu machen!

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