Einen 3. Hund dazu holen?

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Hallo!

Der Titel sagt eigentlich schon alles, aber ich erkläre es trotzdem mal genauer.

Mein Mann und ich haben aktuell 2 Hunde, die sich super verstehen. Jetzt überlegen wir aber, einen dritten zu adoptieren (einen Tierschutzhund). Ich hätte dazu aber gerne mal ein paar Meinungen, weil ich die gute Beziehung zwischen den beiden nicht kaputt machen will, wenn plötzlich ein dritter Hund dazu kommt.

Vielleicht ist der Gedanke ja blöd, aber ich frage mich: Wird bei drei Hunden vielleicht einer von den anderen irgendwie ausgeschlossen?

Habt ihr mehr als zwei Hunde und wie läuft das bei euch so ab?

Hat es bei jemandem vielleicht auch mal gar nicht gut geklappt?

Oder gibt es welche unter euch, die bewusst nicht mehr als zwei Hunde wollen? Warum?

Ich stelle gerade echt viele Fragen, aber ich möchte einfach so viele Erfahrungsberichte wie möglich hören.

Ich habe mich zwar schon durch andere Foren gelesen, wo Leute das Gleiche gefragt haben, und da waren einige echt interessante Berichte dabei! Aber ich hätte trotzdem gerne Feedback aus diesem Forum hier :) !

Also, teilt gerne eure Erfahrungen mit mir!

Vielen Dank schon mal im Voraus!

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7 Antworten
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    Ich hatte schon oft 3 Hunde (sogar mal 4 für 2 Jahre); ich muss gestehen, ich hab mir da gar nicht so viele Gedanken gemacht.

    Bei der letzten Konstellation hatte ich eine Hündin, die die absolute Chefin war, einen total unterwürfigen Rüden und einen Rüden, der manchmal die Autorität infrage gestellt hat (also die der Hündin, nicht meine), aber na ja, ich glaub, die hatten sich alle echt gern.

    Das erste Mal waren es 3 Hündinnen mit so 2 bis 3 Jahren Altersunterschied. Die haben sich die Aufgaben untereinander echt gut aufgeteilt und alle haben auf die Älteste gehört (außer wenn's Futter gab, da hatte sie gegen meine vierbeinigen Fressmaschinen, die Scotties, absolut keine Chance).

    Ich hasse es, nur einen Hund zu haben. Wenn der Älteste dann alt wird, muss ich schon an den Nachwuchs denken, deshalb gibt's bei mir logischerweise immer mal wieder Phasen mit drei Hunden.

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    Hallo, ich hatte schon mehrere Konstellationen; drei Hunde; 2 Hündinnen, ein Rüde. Die beiden Jüngeren sind auf die ältere Hündin losgegangen, wann immer sie konnten. Es war selten, aber es artete in Beißereien aus. Die große Nervensäge hat attackiert und die jüngere Hündin hat die Chance dann auch genutzt. Die Hündin war schon in einem gewissen Alter und es gewohnt, alleine zu leben, als der Rüde dazu kam – ein dominanter Stänkerer – und dann kam noch die zweite Hündin dazu. 4 Hunde; 2 Rüden, 2 Hündinnen. Basis: 1 Rüde und meine Hündin, dazu kam eine Hündin (als Welpe) und später ein 6 Monate alter Rüde. Keine Probleme, gute Harmonie und Gruppenzusammenhalt. Nur der 6 Monate alte Rüde hat beim Älterwerden manchmal versucht, (auf nette Art) den Dicken gegenüber dem älteren Rüden zu markieren. Aber wir waren da, um zu schlichten, und es ging nie weiter. Es gab nie Beißereien, keine Bisse, gar nichts. Das war alles sehr entspannt. Und aktuell: Basis; ein Rüde und eine Hündin und dazu eine Hündin als Welpe (jetzt nicht mehr, aber das war das Alter, in dem sie dazukam). Bisher läuft es gut. Die beiden Mädels zicken sich ab und zu mal an... Mal sehen, wie es ist, wenn die Kleine zwei Jahre alt ist und ihr Charakter gefestigter ist. Die Aufsicht spielt eine große Rolle. Man muss echt aufpassen: Mehrere Hunde sind nichts für Tiere, die eine exklusive oder extrem enge Beziehung zu ihrem Herrchen oder Frauchen haben. Meine Hündin, die sehr lange alleine mit mir gelebt hat und der ich sehr nahe stand, war zwar nicht aggressiv, aber sie mochte es absolut nicht, ihre Zeit mit mir teilen zu müssen. In der ersten Gruppe fand es die ältere Hündin auch nicht toll, dass andere dazukamen. Sie hat zwar keinen Stress gesucht, aber die anderen haben gemerkt, dass sie einen besonderen Platz in unserem Herzen hatte (weil sie eben so lange allein bei uns war) und waren eifersüchtig. Dabei wurden natürlich alle Ressourcen absolut fair geteilt.

    Ah ja! Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht!

    Ich muss zugeben, dass ich mir echt viele Gedanken mache, aber solche Berichte zu lesen, beruhigt mich total! Kleine Zickereien machen mir keine Angst, meine zwei aktuellen hatten auch schon 2-3 kleine Streitigkeiten, nie was Schlimmes. Aber ich habe echt Angst vor einer richtigen Beißerei, und dummerweise sage ich mir, dass drei Hunde schwieriger zu trennen sind als zwei.

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    Hallo! Das Wichtigste ist, dass sie sich gut verstehen. Teste ihr Zusammenspiel am besten, indem du sie auf neutralem Boden zusammenbringst (zum Beispiel draußen) und dann bei dir zu Hause (falls das noch nicht geschehen ist). Wenn die drei sich verstehen, gibt es keinen Grund, warum das Zusammenleben nicht klappen sollte. Achte darauf, jedem gleich viel Aufmerksamkeit zu schenken und dass sie genug Platz für sich, genug Auslauf und alles haben, was sie glücklich macht. Falls es am Anfang kleine, harmlose Reibereien gibt, musst du ihnen einfach etwas Zeit lassen, damit sie sich aneinander gewöhnen können. Es könnte eine tolle Sache für sie sein, zu dritt zu sein, da Hunde ja sehr soziale Tiere sind. Liebe Grüße, Camille

    Danke! Klar, wir machen das genauso wie bei der Adoption vom zweiten Hund – die beiden sind ja aus dem Tierheim. Als wir die Hündin dazugeholt haben, hatten sie sich auch schon vorher in einem Auslauf im Tierheim getroffen. Ich würde niemals einen neuen Hund adoptieren, ohne ihn vorher meinen ersten beiden vorzustellen.

    Nochmals danke für deine Antwort! :)

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    Hallo,

    ich hatte schon mehrere Hunde-WGs;

    Drei Hunde: zwei Hündinnen und ein Rüde. Die beiden Jüngeren sind immer auf die ältere Hündin losgegangen, wenn sie die Chance dazu hatten. Das passierte zwar selten, aber dann endete es in einer richtigen Rauferei. Der große Rabauke hat angefangen und die jüngere Hündin hat dann auch noch mitgemischt.

    Die Hündin war schon in einem gewissen Alter und war es gewohnt, alleine zu leben, als der Rüde dazukam – der dominante Casse-Noisette – und später kam dann noch die andere Hündin dazu.

    Vier Hunde: zwei Rüden, zwei Hündinnen. Die Basis waren ein Rüde und meine Hündin, dazu kam dann eine Hündin (als Welpe) und später noch ein sechs Monate alter Rüde.

    Gar keine Probleme, sie haben sich super verstanden und die Gruppe war echt harmonisch. Nur der 6-Monate-Rüde hat beim Älterwerden manchmal versucht, gegenüber dem älteren Rüden (auf eine nette Art) den Dicken zu markieren. Aber wir waren ja da, um das Ganze zu regeln, und es ist nie weiter eskaliert. Es gab nie Kämpfe, Bisse oder sonst was. Das war alles sehr harmlos.

    Und jetzt aktuell: Die Basis sind ein Rüde und eine Hündin, dazu kam eine Hündin als Welpe (mittlerweile ist sie älter, aber das war das Alter beim Einzug). Bis jetzt läuft es gut. Die beiden Mädels zicken sich manchmal ein bisschen an... mal sehen, wie es ist, wenn die Letzte zwei Jahre alt ist und ihr Charakter dann so richtig gefestigt ist.

    Ein Auge drauf zu haben, macht extrem viel aus.

    Man muss aber echt aufpassen, wenn man mehrere Hunde hat: Das ist nichts für Hunde, die eine extrem enge oder exklusive Beziehung zu ihrem Besitzer haben.

    Meine Hündin, die sehr lange alleine mit mir gelebt hat und der ich sehr nahestand, war zwar nicht aggressiv gegenüber den anderen, aber sie mochte es gar nicht, meine Aufmerksamkeit mit ihnen teilen zu müssen.

    In der ersten Konstellation fand es die alte Hündin auch nicht toll, dass andere dazukamen. Sie hat zwar keinen Streit gesucht, aber die anderen haben gespürt, dass sie einen ganz besonderen Platz in unserem Herzen hatte (weil sie eben so lange alleine mit uns gelebt hatte) und waren eifersüchtig. Und das, obwohl natürlich alle Ressourcen absolut fair verteilt wurden.

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    Hallo,

    Das Wichtigste ist, dass sie sich gut verstehen. Teste das am besten, indem du sie sich erst mal auf neutralem Boden treffen lässt (zum Beispiel draußen) und danach bei dir zu Hause (falls das nicht schon passiert ist). Wenn die drei sich verstehen, gibt es eigentlich keinen Grund, warum das Zusammenleben nicht klappen sollte. Achte nur darauf, dass du jedem gleich viel Aufmerksamkeit schenkst und dass alle genug Rückzugsmöglichkeiten, Auslauf und eben alles haben, was sie zum Wohlfühlen brauchen. Falls es am Anfang kleine, harmlose Reibereien gibt, musst du ihnen einfach ein bisschen Zeit geben, damit sie eine Beziehung zueinander aufbauen können. Es kann für sie echt eine super Sache sein, zu dritt zu sein, da Hunde ja sehr soziale Tiere sind.

    Liebe Grüße,

    Camille

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    Ah! Das beruhigt mich gerade ein bisschen, mal was Positives zu lesen lol. Die meisten Rückmeldungen waren zwar nicht unbedingt negativ, aber eher durchwachsen

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    Hnz
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    Ich habe gerade meinen dritten Hund adoptiert und es ist das reinste Glück. Dolly ist 12, am Anfang war sie ein bisschen eifersüchtig, aber sie ist eher eigen. Iris ist 7 und versteht sich super mit Rudy, der erst 3,5 Monate alt ist – die zwei sind echt dicke Freunde. Rudy ist eine totale Schmusebacke, die alle sofort ins Herz geschlossen haben.
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