Blue Bay Shepherd / Timber Shepherd

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Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einer Zucht, die so ähnlich ist wie „Le Pacte des Loups“, aber bei der die Welpen unkastriert abgegeben werden.

Danke euch!

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    Hallo Chienloup,

    ich muss ehrlich zugeben, dass ich das Projekt wegen ein paar persönlichen Gründen abgebrochen habe.

    Ich bin aber echt neugierig zu erfahren, was du so herausgefunden hast.

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    Hallo, ich bin auf der Suche nach einer Zucht, die so ähnlich ist wie „Le Pacte des Loups“, wo die Welpen aber unkastriert abgegeben werden. Danke euch.

    Und, hast du bisher noch nichts gefunden?

    Du suchst nach Wolfhunden, ich bin da fündig geworden.

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    Lebst du auf Tahiti? Die Frage ist wohl schnell beantwortet lol. „Ich denke, es gibt bessere Lebensumstände für diese Hunde.“ Du solltest dich vielleicht mal informieren, bevor du so einen Quatsch erzählst. Allein die Tatsache, dass du mit „ich denke“ anfängst, zeigt doch schon, dass du eigentlich kein Interesse und keine Ahnung von dem Thema hast. Es sei denn, deine Intuition ist göttlich, dann sorry. Tut mir echt leid, dich enttäuschen zu müssen, aber ich bin mir der ganzen realen Schwierigkeiten, die eine Zucht mit sich bringt, absolut bewusst. Deswegen will ich ja auch nur eine ganz kleine Zucht aufbauen und mir vor allem Zeit lassen. Außerdem ist Inzucht hier bei uns ein riesiges Problem. Wie du (hoffentlich) weißt, führt das zu Komplikationen wie Krankheiten, Behinderungen usw. Neue Schäferhunde dazuzuholen (ja, auf Tahiti gibt es viele langhaarige Deutsche Schäferhunde, hört auf mit euren Klischees!), ist vor allem ein Weg, um Kreuzungen innerhalb der gleichen Linie zu vermeiden. Hast du ein Problem mit Geld? Wenn ja, erklär es mir genauer, ich würde dich wirklich gern verstehen.

    Die Ausgangsfrage ist doch klar, oder? Es wäre echt nett, wenn du dir diese unnötigen Urteile sparst und den Leuten, die Fragen stellen, ein bisschen Vertrauen entgegenbringst. Aber gut, wenn es dir Genugtuung und Freude bereitet, dann bitteschön! Schreib ruhig weiter.

    Schönen Tag noch!

    PS: Ich habe einen Deutschen Schäferhund, ich kenne die Rasse also ein bisschen.

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    Kikaah
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    Vergiss es am besten gleich wieder, mit nur ein, zwei Hunden eine rentable Zucht aufzubauen. Wenn du es aus Liebe zu einer bestimmten Rasse machst und nebenher arbeitest, um über die Runden zu kommen, ist das okay. Aber so, wie du das angehst, zäumst du das Pferd von hinten auf. Man muss erst eine Herzensrasse finden und dann mit dem Züchten anfangen. Wenn du dir einfach ein Pärchen einer Rasse holst und dann merkst, dass die eigentlich gar nicht dein Fall sind, fährst du die Sache direkt gegen die Wand.

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    Ah ja, okay. Du willst also zwei Hunde, ich schätze mal ein Pärchen, so wie du das geplant hast.

    Zum Züchten, nicht um das große Geld zu machen, sondern um den Kaufpreis wieder reinzuholen und das Budget am Monatsende ein bisschen aufzubessern...

    Aber ohne echtes Zuchtziel, also einfach so, ohne Gesundheitstests, ohne richtige Auswahl der Elterntiere etc...

    Na ja... soll jeder machen, was er will. Aber für mich hat das nichts mit Hundeliebe zu tun, wenn man schon drüber nachdenkt, wie man den Kaufpreis wieder reinbekommt, bevor man die Tiere überhaupt hat!

    Vor allem, weil du auf Tahiti lebst und Nordische Hunde wolltest... Ich glaube, es gibt bessere Lebensbedingungen für solche Hunde.

    Selbst beim Deutschen Schäferhund glaube ich nicht, dass das die beste Wahl für Hunde ist, die auf Tahiti leben werden...

    Es hat ja einen Grund, warum die ganzen Inselhunde, die man so findet, kurzes Fell haben. Und umgekehrt haben alle Hunde, die in der Kälte leben, ein dickes Fell.

    Einen Hund wie einen Deutschen Schäferhund zu wollen, wenn man auf Tahiti lebt, finde ich einfach nur egoistisch! Das hat absolut nichts mit Tierliebe zu tun – erst recht nicht, wenn man plant, mit den Würfen den Kaufpreis wieder reinzuholen und das Geld am Monatsende aufzubessern...

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    Ich werde mich jetzt direkt mal über Altdeutsche Schäferhunde schlau machen, das ist für mein Vorhaben viel vernünftiger. Ich lebe auf Tahiti und plane, in ein bis zwei Jahren eine kleine Zucht aufzubauen.

    Alleine der Transport kostet für zwei Hunde schon etwas mehr als 10.000 €. Die Idee dahinter ist, die Investition erst mal wieder reinzuholen und später vielleicht mein monatliches Budget ein bisschen aufzubessern, ohne dass ich jetzt das Ziel habe, damit wirklich das große Geld zu verdienen. Ich liebe Hunde und möchte welche auf meinem zukünftigen großen Grundstück (1 Hektar) oder sogar mehr halten.

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    Blau gilt bei manchen Rassen als Zuchtfehler (Dobermann) und bei anderen sollte man die Farbe nicht unbedingt fördern (zum Beispiel beim Staffordshire Bull Terrier). Das Problem bei dieser Fellfarbe ist, dass es eine sogenannte Dilute-Farbe ist (eine Verdünnung von Schwarz), was oft zu Hautproblemen führen kann (Stichwort: Farbmutationsalopezie).

    In einigen Standards ist die Farbe aber erlaubt (wie bei der Deutschen Dogge), denn wenn man da mit Verstand rangeht und sorgfältig züchtet, ist sie nicht problematischer als jede andere Farbe auch. Klar ist aber, dass die Verpaarungen bei blauen Hunden echt streng kontrolliert werden müssen.

    Blau ist bei Hunden gerade total im Trend (lol!). Im Grunde sind blaue Staffies, blaue Staffs und Aussies in Blue Merle bei „Amateuren“ der absolute Renner. Ist ja logisch, dass dann auch andere versuchen, mit dem Business Kohle zu machen.

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    „Das Ziel dieser Züchterin ist es, einen Hund mit wolfsähnlichem Aussehen zu züchten, der aber ein flexibleres Verhalten zeigt als die meisten Wolfhunde. Dafür hat Spencer Kreuzungen zwischen diesen und Deutschen Schäferhunden vorgenommen, von denen sie sich erhofft, den bläulichen Schimmer des Fells, die Loyalität und die leichte Erziehbarkeit beizubehalten.“

    In diesem Text geht es um den Blue Bay Shepherd.

    Das ist doch reine Verarsche, um es mal höflich auszudrücken. Zack, der perfekte „Rundum-Sorglos-Hund“, direkt in einer schicken Farbe (ich dachte, Blau gilt als Zuchtfehler, oder?), dein Wolf für zu Hause! Einfach in der Handhabung – ach ne, ich meinte natürlich in der „Erziehung“... und als Nächstes kuschelt der Hund dann mit Kaninchen, oder was?

    Da wird uns ein Wolfhund ohne die typischen Macken eines Wolfhundes verkauft. Ein schöner „Wolf“ in einer tollen Farbe, aber bloß nicht so wild wie die anderen, ist klar.

    Solche Rasse-Experimente gefallen mir absolut nicht... diese Kreuzungen sind fast immer ein Glücksspiel. Da wird versucht, einen wolfsähnlichen Hund zu basteln, der am Ende meistens wie ein Schäferhund aussieht, aber einen totalen „Yoyo-Charakter“ hat, wie man es bei Schäferhund-Wolf-Mixen eben kennt. Eine echte Weiterentwicklung der Rasse findet nicht statt, weil man sonst Gefahr läuft, einen Kompromiss zwischen dem „bläulichen Fellschimmer, der Loyalität und der Erziehbarkeit“ und der „Wolfs-Optik“ eingehen zu müssen... alles nur eine Frage des Aussehens.

    Da fehlen mir echt die Worte.

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    @Caroline-Eg 1600 Euro als Einstiegspreis lol, man könnte echt meinen, das ist ein Werkzeugkatalog 😁

    („Hm, also für den schmalen Geldbeutel hätten wir da die klassische Farbe, schön robust, 6 Monate Garantie auf Ersatzteile und Arbeit ... Eine Preisklasse drüber, 2000 Euro, sehr schicker Farbton, helle Äuglein passend zum Fell und schließlich das High-End-Modell für 2500 Euro, unser ganzer Stolz ... Hast du dich schon entschieden? Hm?“)

    Wusste gar nicht, dass der Altdeutsche Schäferhund in Deutschland anerkannt ist! Das ist mal eine gute Nachricht, wenn man bedenkt, wie extrem unsere Nachbarn bei der Selektion sein können ... Da setzt man doch lieber auf einen Hund, bei dem Charakter und Körperbau vernünftig kontrolliert und gezüchtet wurden. Und ich glaube, die Rasse hat ja auch eine riesige Auswahl an Farben. Also quasi das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

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    1600 Euro als Einstiegspreis? Das geht wohl eher so in Richtung 2000 bis 2500 Euro. Außerdem streben die gar keine offizielle Anerkennung oder einen einheitlichen Standard an, selbst wenn es nur um reine Familienhunde geht. Man darf ja nicht vergessen, dass da eigentlich ein echter Arbeitshund hintersteckt, nämlich der Altdeutsche Schäferhund. Ich hab das Gefühl, das ist so eine totale Überselektion dieser Rasse: Helle Augen sind selten, die Farbe Blau ist selten... man nimmt einfach alle seltenen Merkmale, packt sie zusammen und macht daraus einen Hund ohne Anerkennung, der dann teurer verkauft wird als das Original. Dabei verdient das Original viel mehr Beachtung, da steckt wenigstens eine richtige Selektion und Zuchtarbeit dahinter. Da liegt der Preis eher bei 1100 bis 1200 Euro für den Anfang, inklusive aller Gesundheitstests, Papieren und Züchtern, die die Kleinen oft bis zur 10. Woche behalten.

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