Serbischer Dobermann

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Hey

Ich überlege mir, einen Dobermann aus einer serbischen Zucht zu holen. Eigentlich wäre mir Frankreich lieber gewesen, aber ich will unbedingt, dass er den typischen Dobermann-Look hat... deshalb bevorzuge ich Serbien...

Hat von euch schon mal jemand einen Hund aus diesem Land gekauft?

Hättet ihr vielleicht eine Adresse für mich??

Danke!!!

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    Ach, das mit dem „Gutmensch“ war gar nicht auf dich bezogen! 😉

    Ich wollte nur darauf hinaus: Wenn die Diskussion in Richtung „Quälerei aus optischen Gründen“ abdriftet – was ich als Argument zwar verstehe, auch wenn ich das Wort Quälerei ein bisschen hart finde –, wird oft vergessen, dass der Hund viel krasser leidet, wenn er ständig chronische Ohrentzündungen hat oder sich bei jeder Bewegung die Rutenspitze blutig schlägt. Da ist so ein kleiner Eingriff im Welpenalter, der ihn ja auch nicht in seiner Kommunikation einschränkt, oft das kleinere Übel. Kupierte Ohren kann ein Hund genauso gut anlegen wie Schlappohren, und eine kurze Rute kann man trotzdem bewegen (was ist eigentlich mit den Aussies, die ohne Rute geboren werden, sind die etwa in ihrer Kommunikation behindert?).

    Und wenn man danach geht, dass man das Skalpell beim Hund nicht aus Bequemlichkeit ansetzen darf, dann müsste man konsequenterweise auch die präventive Kastration sein lassen...

    Deine Einstellung verstehe ich total und ich teile sie sogar. Wenn man einfach nur einen Hund will, sollte man zuerst im Tierheim gucken. Wenn man aber einen Hund wegen einer bestimmten Optik, eines Charakters oder einer Eignung sucht, ist es auch völlig okay, sich einen Welpen zu holen.

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    Ich auch nicht... nur das Wort „Gutmensch“ stößt mir ein bisschen auf. Ein Gutmensch denkt ja, dass nur er recht hat. Das ist bei mir aber nicht so. Ich spreche nur von meinem persönlichen Empfinden! 😋

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    [Edit: Um der Diskussion – die eigentlich gar keine ist – noch was hinzuzufügen, an die ganzen Moralapostel: Hattet ihr schon mal einen völlig natürlichen Dobermann? Ich schon, und ich kann euch sagen, das Kupieren ist nicht nur „Geschmackssache“, er hat sich ständig die Rute verletzt.]

    Abgesehen von den Ohren kommen aus dem Osten wirklich sehr, sehr schöne Hunde. Man darf „Welpenschmuggel aus Massenzuchten“ nicht mit „Züchtern aus Osteuropa“ verwechseln, das hat absolut nichts miteinander zu tun.

    Meine Hündin ist die erste in ihren Papieren, die in Frankreich geboren wurde, ihre Eltern kommen aus dem Osten, unter den Großeltern sind Italiener...

    Es ist auch ein völlig anderer Ansatz, ob man einen Hund adoptiert oder einen Welpen kauft. Im ersten Fall verbindet man den Wunsch nach einem Hund mit dem Ziel, etwas Gutes zu tun. Im zweiten Fall spielen beim Kauf natürlich Kriterien (optische oder funktionelle) eine Rolle.

    Ich suche mir Hunde aus, die gebrauchstauglich sein sollen. Das ist vielleicht das, was du eine „Sonderausstattung fürs Auto“ nennen würdest, Aggie, aber für mich ist das eine bewusste Entscheidung, und ich finde nichts Schlimmes dabei.

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    Bin absolut deiner Meinung! Aber Koko 06, nee, das ist echt nicht nur Geschmacksache! Hunde nutzen ihre Ohren und ihre Rute ja, um mit ihren Artgenossen zu kommunizieren. Wenn die Ohren und die Rute kupiert sind, fehlen dem Hund einfach wichtige Ausdrucksmöglichkeiten...

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    Ich kenne die Vereine, die Hunde aus Übersee vermitteln, mein Loulou kommt auch von dort. Aber der Unterschied ist ja, dass sie aufs Festland geholt werden, um eine Chance auf eine Adoption zu haben, während sie zum Beispiel auf Guadeloupe direkt eingeschläfert würden. Dass man Inzucht bei seltenen Rassen vermeiden will, kann ich absolut nachvollziehen. Aber einen Hund im Ausland zu kaufen, nur um bestimmte Ohren oder eine bestimmte Rute zu haben... das erinnert mich irgendwie total an die Auswahl von Extras bei einem Auto. Aber wie gesagt, das ist nur meine persönliche Meinung!

    😉

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    Mastiff-Eltern kommen echt selten aus Frankreich! Um Inzucht bei so einer seltenen Rasse zu vermeiden (1960 gab es weltweit nur noch 14 Exemplare!), arbeiten alle Züchter zusammen. Moumouths Papa ist Italiener und seine Mama ist Engländerin!
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    Echt? Das wusste ich gar nicht!

    Ich habe genau die gleiche Diskussion schon mal im Zusammenhang mit dem Import von Fahrzeugen gehört... sorry, aber das widerspricht komplett meiner Vorstellung von der Mensch-Hund-Beziehung. Da sehe ich nur noch eine Ware! Aber gut, das ist meine Meinung. Ich will hier niemanden bekehren.

    Ich kann deine Meinung voll und ganz verstehen, so geschrieben klingt das wirklich sehr nach „Ware“ ... Aber Tierschutzvereine importieren ja auch Hunde aus Spanien oder aus Übersee mit den gleichen „Verpflichtungen“, rechtlichen Abwicklungen usw. Nur ist es da eben Tierschutz, deshalb wirkt es wohl gerechtfertigter...

    Außerdem greifen Profi-Züchter auch regelmäßig auf das Ausland zurück, entweder weil sie Rassen züchten, die hier kaum verbreitet sind, oder um frisches Blut in ihre Linien zu bringen.

    Ich sehe kein Problem darin, einen Dobi zu importieren, wenn man sich über die Zuchtbedingungen und den respektvollen Umgang mit den Elterntieren sicher ist. Am besten ist es immer noch, einen zuverlässigen Kontakt vor Ort zu haben oder direkt selbst zum Züchter zu fahren (wenn man ein Tier liebt, ist einem die Zeit für die Suche und der Weg egal). Bevor ich auf Sirius gestoßen bin, hatte ich jemanden gefunden, der regelmäßig zu seiner Familie nach Bulgarien gereist ist und bereit gewesen wäre, die Zuchten zu besuchen, die ich ausgewählt hätte, oder sogar den Welpen bei Bedarf mitzubringen.

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    Echt? Das wusste ich gar nicht!

    Ich habe genau dieselbe Diskussion schon mal beim Import von einem Auto gehört... sorry, aber das widerspricht total meiner Vorstellung von der Mensch-Hund-Beziehung. Da sehe ich echt nur noch eine Ware! Aber gut, das ist halt meine Meinung. Ich will hier niemanden bekehren.

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    Die Diskussion hier macht mir echt ein ungutes Gefühl, ich hab das Gefühl, als ob wir über den Import von einem Fahrzeug sprechen würden !!! 😯
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