Serbischer Dobermann
Die Inhalte des Forums werden teilweise aus anderen Sprachen übersetzt, und Beiträge können Länder mit unterschiedlichen Tierschutzgesetzen betreffen. Informieren Sie sich daher gründlich, bevor Sie Entscheidungen treffen.
Da das Forum automatisch von einer KI übersetzt wird, können die Übersetzungen Fehler enthalten.
Was das Optische angeht: Meiner hatte eine kupierte Rute und natürliche Ohren. Aber da er echt gut proportioniert war, hatte er ein tolles Gesicht und vom Charakter her war er ein absoluter Goldschatz. Er ist jetzt seit viereinhalb Jahren weg und es ist immer noch genauso schwer, er fehlt mir einfach wahnsinnig.
Du sprichst von einer zweiten Chance und dass du im Moment noch nicht so weit bist ... Falls du es dir zwischendurch doch noch ernsthaft überlegst, kann ich dir den Verein „Protection Associative du Dobermann“ empfehlen. Die nehmen regelmäßig junge oder erwachsene Hunde auf, manche davon kupiert aus Spanien. Auch Privatleute, die mit der Energie des Dobis überfordert sind, geben dort Junghunde aus Osteuropa oder Erwachsene ab, die eigentlich keine wirklichen Verhaltensprobleme haben, außer eben dieses Temperament und die rassetypische schelmische Art.
Was Züchter angeht: Wenn ich mir anstelle von Sirius wieder einen Welpen geholt hätte, wäre mir die Zucht „Di Alto Bello“ ins Auge gefallen. Der Körperbau ihrer Hunde gefällt mir echt gut, aber ich habe mich nie bei denen gemeldet ... (ich glaube, die sind in Serbien).
Ich überlasse das Wort mal denjenigen, die mehr Ahnung haben als ich. Falls jemand noch andere Meinungen oder gute Züchter vorschlagen kann ... immer her damit!
Danke für eure Antworten,
wenn es euch beruhigt: meine Eltern sind totale Tiernarren und ich hatte schon 10 Hunde, seit ich ganz klein war. Das ging vom Pinscher (Ohren und Rute kupiert), Labrador, DSH, Cocker (Rute kupiert), Vorstehhund ... Nicht alle auf einmal ^^! Meine Hunde haben nie unter den Eingriffen gelitten und ich kann euch sagen, dass ich es beim letzten Cocker, bei dem ich die Rute nicht habe machen lassen, echt bereut habe ...
Ich möchte nicht adoptieren. Ich habe da schon eine sehr schlechte Erfahrung gemacht, die ich nicht noch mal brauche ... (und für eine zweite Chance bin ich einfach noch nicht bereit ..)
Wir wollten mal rumfragen, ob jemand schon mal in der gleichen Situation war und von seinen Erfahrungen berichten kann. Wir haben echt Schiss, an ein „schwarzes Schaf“ zu geraten, dem die Rasse egal ist und der nur auf Profit oder Massenzucht aus ist, mit all den Inzuchtproblemen und was da sonst noch so dranhängt.
Aktuell haben wir zwei Rüden in der Familie: eine American Bulldog (2 Jahre) und einen Cane Corso (1 Jahr).
Wir wollen die Zucht und den Welpen wirklich mit Bedacht auswählen (mal abgesehen vom reinen „Verknallen“), um Probleme im Alltag oder mit anderen Tieren (fremden oder den eigenen) zu vermeiden. So oder so werden wir für den Hund bis zum Schluss die Verantwortung übernehmen, wie wir es schon immer gemacht haben.
Natürlich schauen wir uns die Zucht vorher an, das versteht sich von selbst :)! Aber falls ihr jemanden kennt, der für seine Professionalität bekannt ist, gerne her damit. Das würde die Suche ein bisschen eingrenzen ;)
Danke euch für den respektvollen Umgang mit unserer Entscheidung, wenn ich sehe, wie die Leute in manchen Foren teilweise angegangen werden ...

Bin da 100 % einer Meinung mit Be Cool (huhu Bernard huhuhu), ich hatte mal einen Dobi mit Schlappohren, der hatte ständig Ohrenentzündungen. Ihn zu behandeln war der reinste Horror.
Klar, das ist nicht die einzige Rasse, die Ohrenentzündungen kriegen kann (Cockerspaniel sind da auch ganz vorne mit dabei, obwohl deren Ohren ja nie kupiert wurden), aber wenn man ihnen das wenigstens ersparen kann ... Ursprünglich war das Ohrenkupieren ja mal funktional gedacht, heute wird es nur noch als reine Optik abgestempelt, aber vielleicht ist es das am Ende gar nicht nur.
Genauso bei der Rute. Übrigens, als ich mir letztens die Fotos vom Hund meines Trainers angeguckt habe (der mir mit Gypsi geholfen hat), ist mir aufgefallen, dass sein 100 % naturbelassener Dobermann einen ordentlichen Verband an der Rute hatte. Man braucht ihn gar nicht erst fragen, warum.
Und ein Hund kommuniziert ja nicht nur über Rute und Ohren, der ganze Körper bewegt sich dabei. Hunde, die von Geburt an eine kurze Rute haben oder gar keine, haben ja auch nicht mehr Probleme bei der Kommunikation als andere.
Und was den Import angeht: Wenn alles nach Vorschrift läuft, was ist daran eigentlich so schockierend? Verurteilt man jetzt Leute, die sich in einen Rassewelpen verlieben statt in einen Mischling? Muss man die Leute direkt als elitär oder snobistisch abstempeln?
Sollen Rassehund-Liebhaber ihrerseits jetzt Mischlinge und Straßenhunde verurteilen und sie als „unrein“ oder minderwertig behandeln? Wenn man Hunde liebt, dann liebt man sie alle, egal woher sie kommen oder wie ihr Stammbaum aussieht. Der Rest ist reine Ansichtssache, und es ist jedem selbst überlassen, ob man eine gute Tat im Tierschutz vollbringt oder sich einen Welpen vom Züchter holt.
Kurz gesagt, das ist nicht das erste Mal, dass eine Debatte über das Kupieren von Ohren und Ruten ausbricht und dann auf die Rassen an sich umschlägt ... und es wird wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal sein ...
Wegen der Rute habe ich mich mal ziemlich schlau gemacht über den Boxer, eine meiner Lieblingsrassen. Es gibt echt viele Berichte über ständige Rutenverletzungen, die anscheinend super schmerzhaft und echt mühsam zu behandeln sind... Davon mal abgesehen, glaube ich, dass jeder, der schon mal einen Boxer mit langer Rute erlebt hat, diesen "Peitscheneffekt" bestätigen kann, der echt nervig ist. So eine Boxerrute hat ordentlich Kraft, die fegt dir einfach alles weg! Ich hab Freunde, die hatten mal einen mit natürlicher Rute... und aus diesen Gründen sind sie dann wieder auf die kurzen Ruten zurückgekommen.
Rein ethisch gesehen finde ich es echt schwer, sich da festzulegen. Sollte so ein Eingriff einen wirklich grundsätzlich mehr schocken als eine Kastration aus reiner Bequemlichkeit oder das ganze Konzept der selektiven Zucht, das ja hinter jeder Rasse steckt und der Grund ist, warum es Haushunde überhaupt gibt?
Man will irgendwie, dass der Mensch die Finger vom Hund lässt, aber den Hund gibt es ja nur, weil wir ihn über Jahrtausende hinweg ständig verändert haben... Es ist also gar nicht so leicht, da eine klare Linie zu ziehen, man kann die Geschichte ja nicht umschreiben.
Mich persönlich schockt es auf jeden Fall viel mehr, wenn ich eine Bulldogge sehe, die sich in ihrer Haut nicht wohlfühlt und kaum Luft bekommt, als ein topfitter Hund, dem nach der Geburt die Rute kupiert wurde.
Hunde so zu züchten, dass sie von Natur aus behindert sind, nur um rein optischen Ansprüchen zu genügen – das ist echt daneben. Letztens habe ich auch wieder Möpse gesehen, boah, mir ging es schon beim bloßen Hinsehen schlecht, das ist einfach furchtbar.
Deinen letzten Satz unterschreibe ich sofort!
Was den „Gutmenschen“ angeht – mein Fehler!
😉
- Schnelle Partnerrückführung Tel: +22965994293
- SCHNELLE LIEBESRÜCKFÜHRUNG FRANKREICH. TEL +229 5085 0644