Dobermänner aus Osteuropa

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Hallo zusammen,

ich hätte gerne ein paar Erfahrungsberichte von Dobermann-Besitzern, deren Hunde aus Osteuropa kommen.

Ich überlege mir, einen Dobermann zu kaufen, würde aber gerne eure Meinung dazu hören und wissen, welche Züchter ihr empfehlen könnt (Serbien, Russland...).

Danke schon mal für eure Antworten, Infos und Tipps!

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21 Antworten
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    Ganz meine Meinung.

    Danke euch!

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    Ein 60-kg-Dobermann ist entweder fettleibig, der Arme, oder er ist einfach riesig.

    Mein vorheriger Dobermann hat schon 50 kg gewogen... Das war pure Muskelmasse und Knochen. Wenn ein Hund dieser Rasse so ein ordentliches Gewicht überschreitet, finde ich, dass das eher eine krasse Abweichung vom Standard ist, als dass es noch gesund wäre! Mein Hund war echt riesig, aber das war schon die absolute Grenze für einen Dobermann.

    Auf jeden Fall solltest du nicht nach dem „größten“ oder „kräftigsten“ Hund suchen, den du finden kannst.

    Vielleicht wäre Spanien eine Alternative. Da gilt derselbe Rat wie bei jedem Dobermann (egal ob aus Frankreich oder sonst woher): Sei total konsequent bei den Gesundheitstests der Elterntiere. In Spanien sind Dobermänner meistens einen Tick weniger kräftig...

    Eine andere Möglichkeit wäre, mal bei Tierheimen oder speziellen Dobermann-Vereinen vorbeizuschauen. Da gibt es oft junge Hunde oder Erwachsene mit kupierten Ohren, entweder aus Spanien oder Osteuropa. Das sind dann entweder Abgaben von Privatpersonen oder Gerettete aus spanischen Perreras. Den Traumhund zu finden und gleichzeitig eine gute Tat zu tun – das ist echt eine Überlegung wert, falls du nicht felsenfest davon überzeugt bist, dass es unbedingt ein Welpe sein muss.

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    Ein Dobermann mit 60 kg? Entweder ist der Arme total übergewichtig oder er ist einfach riesig.
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    Satamine
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    Hallo,

    das einzige Risiko bei den Dobis aus dem Osten ist DCM: Ihre ganzen Pseudo-Champions mit 60 kg werden doch nicht älter als 6-7 Jahre.

    Schau dir als Alternative mal Portugal und Italien an (Spanien kannst du, glaube ich, vergessen).

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    Genau das werde ich machen. Aber ich hätte gerne die Meinung von Leuten gehört, die das schon gemacht haben. Ich will hier aber keine Riesendebatte anfangen. Danke

    Es gibt die Seite von einem Vermittler, der genau solche Dobermann-Importe anbietet. Er arbeitet mit mehreren serbischen Züchtern zusammen (ich glaube, die sind alle aus Serbien, müsste man mal checken). Ich werde ihn hier nicht beim Namen nennen und auch keinen Link posten, aber man findet ihn leicht über die Keywords „Dobermann kupierte Ohren Import“ ...

    Abgesehen von dieser Person kannst du auch Züchter kontaktieren, die selbst Dobermänner aus diesen Ländern in ihrem Bestand haben (die sind da wahrscheinlich eher zurückhaltend, weil sie ja ihre eigenen Welpen hier verkaufen wollen und nicht die aus dem Ausland... Aber warum nicht einfach mal nachfragen?)

    Privatpersonen hängen es meistens nicht an die große Glocke, dass sie einen Hund von dort importiert haben, bei der ganzen Polemik wegen der Importländer und dem Kupieren ...

    Und ein Gruß an @Bernard bei der Gelegenheit (wir spielen gerade wohl Verstecken bei den ganzen heiklen Themen 😈)

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    Kikaah
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    Seinen Hund aus dem Ausland zu holen, kommt öfter vor, als man denkt ^^

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    Genau das werde ich machen.

    Ich hätte aber gerne mal ein paar Meinungen von Leuten gehört, die das schon hinter sich haben. Ich will hier aber keine Diskussion anfangen.

    Danke

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    Kikaah
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    Mal ganz abgesehen von der Debatte um Ohren und Ruten: Wenn du einen Rassehund suchst, solltest du dich echt intensiv über die Arbeit des Züchters informieren, vor allem was die Gesundheitstests und die Sozialisierung angeht. Das ist dort wahrscheinlich genau wie in Frankreich – es gibt sicher ein Pendant zum VDH in den Ländern, die du im Auge hast, mit einer Liste der registrierten Züchter. Versteif dich nicht nur auf einen einzigen Züchter. Nimm dir am besten ein paar Tage Urlaub, um dir ein paar Züchter vor Ort anzusehen. Quatsch mit den Leuten, schau dir die Untersuchungsergebnisse an... Wie wiegehts schon meinte, ein Hund begleitet dich locker 10 Jahre. Spar also nicht am falschen Ende, damit du einen Hund findest, der nicht nur toll aussieht, sondern auch wirklich gesund ist.
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    Was das Kupieren von Ohren und Ruten angeht... Solange das Schwanzkupieren innerhalb der ersten 8 Tage nach der Geburt erfolgt und die Ohren von einem Tierarzt unter Vollnarkose gemacht werden, gibt’s keinen Grund, so ein Fass aufzumachen. Und zum x-ten Mal: Was die hündische Kommunikation betrifft, hatte ich nie Probleme mit kupierten Hunden. Das Einzige, was mich bei der Rute stört, wäre ein Problem mit dem Gleichgewicht – logisch, die Rute ist beim Hund ja ein natürliches Steuerruder und Balancierorgan. Aber ich hab auch noch nie erlebt, dass meine Dobermänner deshalb hingefallen sind. Im Gegenteil, ich kenne welche, die haben sich schon... die Rute gebrochen! Und erst recht, mein guter Bernard, hat man schon mal Deutschen Schäferhunden mit Stehohren oder natürlich stummelrütigen Australian Shepherds vorgeworfen, dass sie Kommunikationsprobleme hätten? Ich glaube kaum. Zumal man beim Dobermann ja weit weg ist vom „Battle Crop“ direkt an der Kopfhaut... Und ja, ein unkupierter Dobi verletzt sich ständig an der Rute. Ich hatte da über 9 Jahre lang ein krasses Beispiel an meiner Seite, der mir die Bude im Giacometti-Stil umdekoriert hat, sobald er irgendwo gegen geknallt ist.
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