Dobermann in der Wohnung
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Hallo
Okay, das ist doch super.
Ich erinnere mich noch, dass die Leute immer Angst vor meinem Hund hatten... sobald ich ihnen gesagt hab, dass es ein Dobermann ist!
Einmal bin ich ganz früh morgens mit ihm ohne Leine im Park gewesen, bevor ich zur Arbeit musste. Da haben wir einen Typen getroffen, der sich direkt auf eine Bank geflüchtet hat, als er den Hund gesehen hat! Er war erst 4 Monate alt.👌
Ich wünsche dir ganz viel Freude mit deinem Dobi,
Liza
Hallo
ich wohne in einer Wohnanlage mit vielen Grünflächen um meine Wohnung herum. Da alles eingezäunt ist, reicht das wegen seines jungen Alters momentan völlig aus
Hallo
Ich hatte einen Dobi, als ich von einer Wohnung in ein Einfamilienhaus mit Garten gezogen bin.
Rückblickend merke ich, dass der Garten eigentlich nur dazu gut war, um dort gemeinsam mit meinem Hund zu relaxen...
Ich war zwar berufstätig, aber ganz in der Nähe und bin mittags immer nach Hause gekommen.
Er war nie alleine im Garten, ich bin immer mit ihm rausgegangen (ich habe damals in Châtenay-Malabry gewohnt), in den Park, wo ich ihn von der Leine gelassen habe, obwohl es verboten war, beim Radfahren (er ist brav nebenhergelaufen) und natürlich im Wald.
Er war zusätzlich zu den reinen Gassirunden echt viel draußen.
Und ich war auch viel unterwegs, um mit ihm in einen Verein zu gehen, wo der Trainer auf Dobis spezialisiert war. Denn ein Dobermann ist kein Schäferhund, das muss man einfach sagen. Fehler sollte man da echt vermeiden.
Ein total lieber Hund, der nur seinen (großen) Weidenkorb kaputtgemacht hat – und das Eichenholz der Haustür, weil er immer hochgesprungen ist, um sie zu öffnen (ich musste da schließlich eine Metallplatte anbringen).
SUPER intelligent, ich hatte ihm über hundert Wörter beigebracht. Das ist jetzt keine Riesenleistung, aber ich war eher müde als er.🤷
Der beste aller Hunde (klar, war ja meiner).
„Wer einen Hund hat, liebt nur seinen Hund; wer eine Katze hat, liebt alle Katzen.“
Liza
Hallo,
aber wie machst du das aktuell mit der Regel, dass man nur im Umkreis von seinem Zuhause bleiben darf?
Liza
Ach, dadurch dass jemand dreimal am Tag bei mir vorbeischaut, baue ich voll darauf, dass er sich nicht einsam fühlt.
Bin schon echt gespannt, wie das wird, und dann ist ja noch die Katze da, die können dann auch zusammen sein!!!!!!
Hallo, ja, das ist absolut machbar. Ich hatte selbst drei Dobermänner, zwei davon in einer Wohnung. Du musst sie nur oft genug rausbringen und sie richtig rennen lassen. Ich bin dreimal am Tag mit ihnen rausgegangen und morgens und abends durften sie über eine Stunde auf den Feldern rumflitzen... Also möglich ist es, aber du musst ihn echt auslasten, damit er sich auspowert. Der Dobermann ist ein athletischer Hund und braucht das einfach. Was allerdings das Alleinebleiben angeht... Meine drei mochten das überhaupt nicht und haben immer gejault, wenn ich auf der Arbeit war...
Hallo an alle!
Ich hab mich hier zum ersten Mal angemeldet, um mich mal mit anderen auszutauschen!!!
Ich habe seit kurzem einen Dobermann-Welpen und wohne auch in einer Wohnung.
Wegen des Lockdowns ist die Situation gerade zwar etwas speziell, aber wir können trotzdem unsere Runden in der Wohnanlage drehen, da hab ich genug Platz.
Wenn ich wieder anfange zu arbeiten, muss er alleine bleiben. Ich hab mir überlegt, ihn jetzt schon jeden Tag ein paar Minuten alleine zu lassen, damit er sich dran gewöhnt. Außerdem hab ich eine junge Frau gefunden, die 2 bis 3 Mal am Tag vorbeikommt, um mit ihm Gassi zu gehen, solange er noch ein Welpe ist. Später, wenn er erwachsen ist, dann noch 1 bis 2 Mal am Tag. Klar, das kostet natürlich was, aber das ist eben die Entscheidung, die man trifft, wenn man sich einen Dobermann holt.
Später gewöhnen wir ihn dann an richtig große Spaziergänge. Ich hab da echt Glück, direkt nebenan ist so ein Grünzug, das ist perfekt für die Runden unter der Woche.
Also ja, ein Dobermann in einer Wohnung ist machbar, wenn man sich eben genug Gedanken macht und alles für sein Wohlbefinden tut.
Übrigens, wenn du die Möglichkeit hast, wäre ein Dogsitter, der mit deinem Hund Gassi geht, echt ein Pluspunkt für ihn! Auf dem Land ist das zwar schwierig, aber in der Stadt kriegt man das gut hin!
Und noch was: Hast du schon mal über einen erwachsenen Hund nachgedacht? Manche Tierheime und Tierschutzvereine haben Dobermänner, die entweder schon erwachsen oder noch ganz jung sind. Die Vereine versuchen so gut wie möglich, ihre Hunde erst mal in Pflegestellen unterzubringen. Dadurch kennt die Pflegefamilie jede noch so kleine Macke und die Grunderziehung sitzt meistens schon oder ist zumindest gerade in Arbeit... Es gibt so tolle und hübsche Dobermänner, die auf ein neues Zuhause warten... Ich überlege das sogar selbst, falls ich mir in Zukunft mal wieder einen Dobi holen möchte.
Hallo,
ich bin mittlerweile bei meinem dritten Dobermann. Das ist definitiv eine aktive Rasse, was an sich aber nicht das Hauptproblem ist. Was eher anstrengend sein kann, ist dieses überschwängliche Wesen! Die machen ordentlich Wind, sind total quirlig und ein Dobermann wird erst mit etwa 3 Jahren wirklich erwachsen.
Du musst dich also darauf einstellen, drei Jahre lang einen 70 cm großen (Schulterhöhe) und ca. 40 kg schweren Tollpatsch zu haben, der sich zeitweise immer noch wie ein (riesiger) Welpe benimmt.
Ein anderer Punkt ist, dass dieser sportliche Drang täglich ausgelebt werden muss. Ein Garten ist wie ein zusätzliches Zimmer, ein Riesenvorteil beim Sauberkeitstraining, und man kann dort spielen, ohne den Flachbildfernseher zu riskieren lol. Das ersetzt natürlich keine Spaziergänge, das ist klar, aber es erleichtert den Alltag ungemein. Eine Wohnung ist machbar, WENN du dafür sorgst, dass der Hund sich täglich genug auspowern kann – Dobermänner lieben das Rennen und brauchen den Wind um die Nase. Du brauchst also genug Motivation, um bei jedem Wetter rauszugehen. Neben den reinen Pipi-Runden solltest du mindestens einen großen Spaziergang oder sogar mehrere einplanen, damit er nach dem Warten auf dich richtig abschalten kann.
Denk auch an das Temperament: Es ist eine charakterstarke Rasse, Fremden gegenüber freundlich, aber distanziert. Eine gute Sozialisierung ist das A und O, damit du keinen Angsthasten oder einen Pöbler bekommst. Das gilt auch für Artgenossen – such dir Kumpels für gemeinsame Runden. Die Rasse braucht viel Zeit und Einsatz, sonst hast du schnell einen Hund, der anderen gegenüber feindselig oder sogar richtig aggressiv wird.
Was das Alleinbleiben angeht... das muss man langsam und schrittweise üben, ist aber an sich nicht kompliziert, wenn man weiß, wie es geht. Ein Welpe wird mit Sicherheit fast immer irgendeinen Blödsinn anstellen, er erkundet halt seine Umwelt und das läuft oft über das Knabbern. Du solltest also Stromkabel und Wertsachen in Sicherheit bringen und den Kleinen am Anfang in einem Raum lassen, der leicht zu reinigen ist und wo er nichts Wichtiges zerstören kann.
Und was die Erziehung angeht: Ich hoffe, du hast viel Geduld und Fingerspitzengefühl! Aaaah, so ein schöner Hund, aber auch ein echter Quatschkopf, der nur aus Respekt und Vertrauen gehorcht. Er braucht Feingefühl, Geduld und eine fast olympische Ruhe, damit er ein angenehmer Begleiter wird. Du wirst öfter mal kurz davor sein, die Nerven zu verlieren, mit dem Fuß aufzustampfen (was übrigens null bringt) und zu bereuen, dass du dich jemals für diese Rasse entschieden hast. Aber mit der Zeit und viel Geduld bekommst du ein echtes Goldstück – absolut zuverlässig und freundlich...
Guten Abend,
Also, ich bin da etwas zwiegespalten, weil ich mich mit Dobermännern jetzt nicht so mega auskenne, aber ich glaube, die sind doch ziemlich sportlich und brauchen echt ordentlich Auslastung jeden Tag... Wohnung an sich ist ja okay, aber wo ich skeptisch bin: Arbeitest du? Was für Arbeitszeiten hast du und was für Gassirunden hast du so für ihn eingeplant? Überleg mal, das sind 8 Stunden Arbeit. Danach kommst du heim, egal ob du müde bist oder ob es schneit, stürmt oder regnet – der Hund MUSS raus, und zwar so richtig. Wie Satamine schon meinte, das heißt eine richtig lange Runde, Spielzeit und nicht nur 30 Minuten Pipi-Pause und dann wieder ab aufs Sofa... Das ist echt Arbeit. Ich spreche da aus Erfahrung, weil ich anfangs mit Ulthia (Staffordshire Terrier) in einer Wohnung gelebt habe. Trotz Arbeit waren das mindestens zwei Stunden draußen zusätzlich zu den 8 Stunden Job – das schlaucht extrem. Mittlerweile wohne ich zwar im Haus, aber ich zieh immer noch dasselbe Programm durch. Die Wohnung ist also kein Hindernis, solange du von deiner Seite aus für genug Action sorgst.