Welpen zur Erziehung in einem Raum einsperren

Vfonty
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Hallo zusammen,

ich habe diesen Samstag einen kleinen Welpen adoptiert, einen kleinen Dackel, 4,5 Monate alt (geboren am 01. August 2019).

Er wird langsam immer stubenreiner, ich gehe alle zwei bis drei Stunden mit ihm raus. Am ersten Morgen hat er mir einen ordentlichen Haufen und mehrmals Pipi gemacht (logisch). Inzwischen habe ich morgens zwar noch Pipi, aber keinen Haufen mehr.

Ich sperre ihn in die Küche ein, mit seinem Körbchen und seinen Spielsachen (sein Körbchen steht den ganzen Tag in der Küche). Abends vor dem Schlafengehen bringe ich ihn in seinen Raum und lasse ihn die ganze Nacht dort. Gegen Mitternacht gehe ich noch mal ein letztes Mal mit ihm raus, da macht er dann auch brav Pipi.

Ist es eine gute Idee, den Hund nachts oder bei längerer Abwesenheit einzusperren? Gestern Abend war ich im Kino und habe ihn in die Küche getan. Als ich zurückkam, gab es keine böse Überraschung (ich war so happy ^^).

Er weint jetzt auch weniger als vorher, die erste Nacht war echt schrecklich... aber jetzt weint er nur noch so 20 bis maximal 30 Minuten.

Ich bin übrigens für alle Tipps zur Welpenerziehung dankbar.

Danke schon mal für eure Antworten,

Victor

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7 Antworten
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  • Docline
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    Die oberste Priorität muss im Moment echt sein, dass dein Welpe täglich und so lange wie möglich alle möglichen Hunde trifft. Du solltest jetzt unbedingt voll auf die Sozialisierung setzen. Der Rest spielt sich dann je nach Hund früher oder später von alleine ein, aber deiner scheint ja echt unkompliziert zu sein, was die Eingewöhnung an das Leben bei Menschen angeht.

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    N
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    Hallo

    ich dachte, das könnte dich interessieren, wenn du wissen willst, wie man einen Hund richtig erzieht

    https://urlz.fr/bnIL

    LG

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    Emla
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    Aktuell ist er ja noch ein Welpe, also mach ihn nicht direkt fix und fertig 🤣 Zur Not kannst du ihn ja tragen... (maximal eine Stunde, denke ich. Musst halt schauen, wie er sich verhält – wenn er dir nur noch lustlos hinterherdackelt, ohne sich für die Umgebung zu interessieren, dann ist es zu viel...)

    Falls du bisher noch nicht die Gelegenheit hattest, ihn oft frei laufen zu lassen, fahr am besten mal ins Grüne mit einer 10m Schleppleine. Auch wenn Welpen eher dazu neigen, einem zu folgen als erwachsene Hunde, solltest du das erst mal testen, bevor du ihn komplett ableinst...

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    Vfonty
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    Vielen Dank für eure Antworten, das beruhigt mich echt ungemein!

    Nur kurz zur Info: Ich wohne in einer Wohnung und der Kleine darf in alle Räume, wenn ich da bin (außer in die zwei Schlafzimmer).

    Vielleicht sollte ich öfter mit ihm rausgehen, damit er sich richtig auspowern kann, und ihn auch viel mehr rennen lassen. Dieses Wochenende geht’s auf jeden Fall erst mal ab aufs Land, damit er mal ohne Leine flitzen kann und ich ihm ein paar Basics in Sachen Fährtensuche und so beibringen kann.

    Und die Küche ist auch ein richtiger Raum und groß genug für so einen kleinen Scheißer wie ihn :)

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    Balista
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    Ich mache das bei meiner Hündin (4,5 Monate alt) ganz genauso.

    Als wir sie mit 9 Wochen bekommen haben, war sie nachts und wenn wir weg waren im Hauswirtschaftsraum (das ist ein richtiger Raum, keine Rumpelkammer oder so).

    Seit 2 Wochen darf sie tagsüber, wenn wir nicht da sind, in mehr Räume: Hauswirtschaftsraum + Küche. Das werden wir demnächst auch mal nachts ausprobieren.

    Und wenn alles gut läuft, darf sie nach und nach auch in die anderen Zimmer im Erdgeschoss. Ich denke aber, dass es dafür noch ein bisschen zu früh ist. Nicht wegen der Stubenreinheit (da haben wir echt Schwein gehabt: sie ist schon seit sie 3 Monate alt ist zu 100 % stubenrein), sondern weil wir Schiss haben, dass sie was kaputt macht. Sie ist ja schon vor unseren Augen aufs Sofa losgegangen – wer weiß, was sie erst anstellt, wenn wir gar nicht da sind?

    Kurz gesagt: Mich schockiert das überhaupt nicht, im Gegenteil. Solange sie Zugang zu mehr Räumen hat, wenn du da bist, ist das doch die Hauptsache (und auf jeden Fall besser als ein Käfig oder eine Box).

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    ?
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    Huhu, also ich hab das bei meinem früheren Hund auch so gemacht, als er noch ein Welpe war. Er schien sich in der Küche einfach sicherer zu fühlen als im ganzen Erdgeschoss, wenn ich weg war... Später hab ich ihm dann zwar unten überall Zugang gelassen, aber ich hab ihn trotzdem immer wieder in der Küche gefunden. Ich glaub, das war einfach sein Plätzchen.
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    Emla
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    Das klingt nach einem guten Anfang.

    Ich persönlich sperre meine Hunde nicht ein. Da ich ein Haus mit mehreren Etagen habe, dürfen sie sich im Erdgeschoss frei bewegen.

    Trotzdem finde ich es völlig okay, wenn du ihn in der Küche lässt, solange er natürlich genug Zeit mit dir verbringt und seine tägliche Portion Auslastung bekommt.

    Trotz seiner Größe braucht ein Dackel jede Menge Bewegung.

    Aber wenn die Küche sein Rückzugsort ist, darf der Raum nicht gleichzeitig für Bestrafungen genutzt werden (bei uns ist das die Toilette).

    Was das Winseln angeht: Er ist ja erst seit ein paar Tagen da, aber wenn das in 2 oder 3 Tagen nicht aufhört, stimmt irgendwas nicht – entweder ist der Platz zu eng oder er ist nicht ausgelastet. Momentan ist es noch Weinen, aber wenn das so bleibt, kann das zu Verhaltensproblemen führen: Bellen, Zerstörungswut, Ticks... Wenn es bald aufhört, kein Problem, dann mach einfach so weiter.

    In Sachen Stubenreinheit seid ihr anscheinend auf einem guten Weg. Denk dran, dich richtig zu freuen, wenn du nach Hause kommst und alles sauber geblieben ist. In seinem Alter schafft er höchstens ein paar Stunden (2 bis 3 Std.), also wunder dich nicht, wenn du 4 Stunden weg bist und doch mal ein Malheur passiert ist... 🙂

    Bei einem kleinen Jagdhund solltest du dich beim Training voll auf den Rückruf konzentrieren, der Rest ist (fast) egal.

    Ein Jagdhund lässt sich meist super sozialisieren und macht im Haus kaum Probleme, die einzige echte Baustelle ist der Rückruf. Die verlieren sofort den Kontakt zu ihrem Menschen, wenn sie erst mal eine spannende Fährte in der Nase haben. Nutze also sein junges Alter, um genau daran zu arbeiten. Nase am Boden = Aufmerksamkeit auf dich lenken = loben, wenn er sich von der Spur abwendet. Du kannst das auch zu Hause üben: Reib den Boden mit einem Leckerli ein (aber lass es nicht am Ende der Fährte liegen 😉), pass auf und sobald er die Spur aufnimmt: „Lass es“, ihn zu dir locken und abseits der Spur belohnen.

    Willkommen an den kleinen Neuzugang!

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