Welpe jault und bellt die ganze Nacht durch

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Hallo zusammen,

meine Partnerin und ich haben eine kleine Zwergdackel-Hündin adoptiert, sie ist 2 Monate alt und heißt Samoa. Sie ist jetzt seit 4 Tagen bei uns zu Hause.

Wir haben schon mit dem Training und dem Spielen angefangen (wir üben das Alleinbleiben, „Körbchen“, „Sitz“ usw.). Sie lernt ziemlich schnell.

Wir gehen regelmäßig mit ihr in den Garten, damit sie ihr Geschäft erledigt, und es gibt ein kleines Leckerli, wenn sie draußen Pipi oder Kacka macht. Also in der Hinsicht läuft es eigentlich echt gut.

Aber ja, die Nacht ist ein absoluter Albtraum.

Samoa hat ein Körbchen mit einer weichen Matratze, ein T-Shirt, das nach mir riecht, eine Kuscheldecke und ihr Spielzeug.

Nachdem ich viele Artikel in verschiedenen Foren und auf Websites gelesen habe, haben wir ihr Körbchen in einen großen Karton gestellt (oben offen), mit einer Welpenunterlage für alle Fälle, damit sie schnell stubenrein wird.

Tagsüber ist der Karton offen und sie geht auch ohne Probleme rein.

Nachts mache ich den Eingang vom Karton zu, damit sie nicht im Wohnzimmer rumwandert (wir wohnen in einer Wohnung und haben keinen extra Raum, um sie nachts in Ruhe unterzubringen).

Sie jault, heult und bellt die ganze Nacht durch!! Wir schlafen höchstens mal 30 bis 60 Minuten am Stück. Langsam wird es echt hart. Wir gehen nachts 1 bis 2 Mal mit ihr raus (meistens so um 2:00 und 4:00 Uhr).

Ich habe jetzt oft gelesen, dass man den Karton oder die Box offen lassen soll, damit sie sich bewegen kann usw. Aber das widerspricht doch irgendwie der Stubenreinheit, an der wir gerade arbeiten, oder? Sie wäre vielleicht weniger gestresst, wenn sie rumlaufen könnte, aber dann würde sie sicher in die Wohnung machen. Und wie gesagt, wir haben kein abgeschlossenes Zimmer für die Nacht. Ist es wirklich eine gute Idee, sie nachts einfach im Wohnzimmer rumlaufen zu lassen?

Ich habe das Gefühl, dass ihr das Körbchen im Karton überhaupt nicht gefällt (seit 2 Nächten attackiert sie ihn richtig, reißt Stücke raus und versucht auszubrechen). Was können wir tun, damit die Nächte ruhiger werden? Ich weiß, sie ist erst seit 4 Nächten bei uns, aber ich sehe absolut keine Besserung (im Gegenteil, wir schlafen immer weniger).

Vielen Dank im Voraus für eure Tipps!

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46 Antworten
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  • Taylor3434
    Taylor3434 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Als Antwort an den Typen, der seinen Cavalier King Charles im Badezimmer einsperrt, ihn „streng“ erzieht und empfiehlt, das auch so zu machen...

    Ich kenne mich mit Cavalier King Charles Spaniels aus und wenn ein Cavalier mit 9 Monaten noch immer in die Wohnung macht, liegt das an drei Dingen: 1) Er ist zu viel allein und zeigt so seine Angst (ein Cavalier sollte nicht länger als 4-5 Stunden allein sein. Das sind extrem gesellige Hunde, die ihre Menschen brauchen. Genau deshalb entscheidet man sich ja meistens für diese Rasse. Wer den ganzen Tag weg ist, ohne eine Betreuung zu haben, sollte sich keinen holen). 2) Er kommt nicht oft genug raus und 3) er ist im Dauerstress. Ein Cavalier kann eigentlich schon sehr früh stubenrein sein. Er ist aber sehr sensibel und eine Erziehung „mit harter Hand“ verträgt er überhaupt nicht. Er lernt wahnsinnig schnell, wenn man ihn über seine Hauptmotivation kriegt: den Kontakt zu Menschen und anderen Hunden. Die Erziehung, die der Herr hier beschreibt, geht total gegen seine Natur. Der Hund muss inzwischen völlig verängstigt sein und das äußert sich dann sicher so: Unsauberkeit in einem Alter, in dem das eigentlich kein Thema mehr sein sollte, Zerstörungswut (wahrscheinlich hockt er deshalb im Bad), Jaulen, Bellen oder sogar Zwangsstörungen wie exzessives Pfotenlecken. Das ist das Risiko, wenn man so mit dieser Rasse umgeht. Ich weiß nicht, ob ich damit richtig liege, aber die Sache mit der Unsauberkeit bei einem 9 Monate alten Hund hat mich in die Richtung denken lassen. Abgesehen davon ist ein Badezimmer absolut nicht der richtige Ort für einen Hund, weil es da oft kein Fenster gibt. Es ist also stockfinster oder es brennt nur Kunstlicht, was den Schlaf-Wach-Rhythmus total durcheinanderbringt, wenn er da tagsüber drin ist. Das führt zu Depressionen – genau wie bei uns Menschen braucht ein Hund natürliches Tageslicht. Und von der Toilette will ich gar nicht erst anfangen. Viel zu eng und der Hund weiß genau, dass wir dort unser Geschäft erledigen. Normalerweise wollen Hunde instinktiv nicht dort schlafen oder fressen, wo sie ihr Geschäft machen. Kurzum: Der arme Kleine tut mir einfach nur schrecklich leid.

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    Wir waren auch schon mal zu zehnt beim Gassi gehen, das war echt cool, aber auf einer komplett freien Fläche, nicht in einem Park.

    Natürlich erzwingen wir keine 150 Hundebegegnungen, ich zähle da nicht mit. Wenn es entspannt aussieht und der Moment passt (Ort, Halter sind locker drauf, etc.), dann lass ich sie einfach.

    Einfach ein gesundes Mittelmaß zwischen gar keinem Kontakt und alles erzwingen mit den armen Artgenossen, die vielleicht gar keinen Bock auf unsere Visagen haben 🤭

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    Yuna, also für mich macht das echt keinen Sinn, den Hund eine Stunde alleine zu lassen, während man eigentlich zu Hause ist, zusätzlich zu der Zeit, in der man sowieso weg ist.

    Dass man ihn ignoriert, bis er sich beruhigt hat, ist ja eine Sache, aber sollte man ihm nicht lieber die Chance geben zu lernen, anstatt ihn noch eine Stunde extra im Bad einzusperren?

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    Yuna La Ficelle
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    Ich warte mal auf die Antwort von picco85.

    Persönlich kenne ich CKCs eigentlich nur zu zweit oder sogar meistens zu dritt, nie allein. Das ist eigentlich das, was ich eher ungewöhnlich finde.

    Was den Rest angeht, warte ich erst mal ab. Vielleicht stellen wir uns das auch falsch vor und denken, der Hund wäre 10/11 Stunden lang (während picco auf der Arbeit ist) im Bad eingesperrt, nur mit einem Spielzeug und was zum Kauen. Aber das passt ja nicht zu dem (zweiten) Thema „Freudenpipi“. Nach 10/11 Stunden, oder selbst mittags, falls picco85 in der Pause kurz heimkommt, ist das kein Freudenpipi mehr, sondern der Hund muss dann einfach mal ganz normal – und hoffentlich auch ein Häufchen!

    Ich schätze also, dass es da vielleicht nur ein Missverständnis gibt oder picco vielleicht im Homeoffice arbeitet.

    Was die Treffen mit anderen Hunden angeht, finde ich auch, dass man seinen Hund nicht mit zu vielen erzwungenen Kontakten „bombardieren“ sollte. Die sind wie wir: Manche lieben Trubel und andere wollen einfach ihre Ruhe haben. Gerade beim CKC muss man wegen der Größe und der damit verbundenen Zerbrechlichkeit bei Hundebegegnungen ja auch echt aufpassen. Da ist es doch viel besser, ein paar feste, regelmäßige Kumpels zu haben, als jeden Tag oder jede Woche ständig neue Gesichter vor der Nase zu haben.

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    Für mich gibt's da keine ideale Anzahl. Aber bloß kein Hundepark mit 15 fremden Hunden.

    Da bin ich ganz deiner Meinung, die einzigen Male, wo ich den Park gewagt habe, war bei Treffen mit Leuten und Hunden, die man schon kannte! Ich mag diese geladene Stimmung an solchen Orten nicht, die man einfach nicht unter Kontrolle hat.

    Danke für deine Antwort auf jeden Fall 🙏

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    Darf ich mal kurz was fragen? Meine Hunde haben jetzt keine 40.000 Kumpels (so 10 regelmäßige), und ab und zu treffen wir beim Gassi gehen andere, was auch immer gut klappt.

    Aber da Hunde ja durch den Kontakt mit anderen lernen: Auf wie viele sollte man das begrenzen? Ich hab gelesen, dass Picco wohl nur 2 Hundefreunde erlaubt, aber das kommt mir echt wenig vor, um genug verschiedene Erfahrungen zu sammeln. Ich seh ja ein, dass man den Welpen nicht total überfordern sollte, aber was wäre denn so das Ideal?

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    Lewina
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    Danke für eure Antworten, jetzt versteh ich das besser! Die Nachrichten hatte ich gar nicht gelesen.

    Was das Abschauen von schlechten Angewohnheiten bei anderen Hunden angeht, hatte ich mir auch Sorgen gemacht, aber eher andersrum (dass die kleine Hündin einer Freundin Athos kopiert, wenn er beim Gassi gehen zu weit vorläuft). Bisher ist das aber nicht der Fall. Wenn er sich zu weit entfernt, schaut sie ihm nur traurig hinterher und geht zurück zu ihrem Frauchen, also alles entspannt ^^

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    Hallo, ich verstehe die Kritik an Picco nicht ganz. Wo sagt er denn, dass er seinen Hund „bricht“, ihm den Kontakt zu Hundekumpels verbietet oder ihn in seiner Freiheit einschränkt? Er spricht doch nur von der Zeit, in der er nicht zu Hause ist. Von Spaziergängen oder Hundebegegnungen war nicht die Rede. Ich verstehe nicht, woher der Rest der Vorwürfe kommt – hab ich was verpasst? Und überhaupt, mir hat niemand was Blödes gesagt, als ich das mit Athos genauso gemacht habe. Ich glaube, vom 2. bis zum 7. Monat war er bei unserer Abwesenheit und nachts im Badezimmer, aus total logischen Gründen, die mir absolut nicht grausam vorkommen: Der Raum ist leicht zu reinigen, falls mal was daneben geht, es gibt kaum was zum Kaputtmachen und der Raum ist klein genug, dass sich der Hund sicher fühlt, aber groß genug, um sich zu bewegen und ein bisschen mit dem Spielzeug zu spielen, das wir ihm gelassen haben. Dann durfte er nach und nach nachts ins Wohnzimmer und jetzt ist er auch tagsüber da, wenn wir weg sind. Das ging eben ganz einfach schrittweise. Und ganz ehrlich, wenn er in unserer Abwesenheit Sachen zerstört hätte, hätten wir ihn weiter im Bad gelassen. Das macht ihn doch nicht zu einem armen, misshandelten Hund, solange seine Bedürfnisse (Kuscheln, Gassi gehen, Futter, Spielen...) ansonsten erfüllt werden. Okay, wir sind uns einig: Wenn die Bedürfnisse erfüllt sind, gibt es normalerweise keinen Grund zum Zerstören. Wahrscheinlich hat er deshalb bei uns auch nie was kaputt gemacht. Wie auch immer, ich wollte nur sagen, dass ich den Begriff „soziale Isolation“ in dieser Situation nicht verstehe. Ob der Hund nun in der ganzen Wohnung ist oder in einem separaten Zimmer, ändert doch nichts daran, dass er allein ist, wenn die Besitzer weg sind.

    Ich melde mich mal zu Wort, weil der Herr mehrere Tipps gibt, wie zum Beispiel dem Hund Begegnungen mit Artgenossen zu verbieten, um „schlechte Vorbilder“ zu vermeiden, und den Hund während der Abwesenheit sowie eine Stunde nach der Rückkehr einzusperren... Na gut, wir haben vielleicht nicht alle Infos, aber ich finde das zumindest bedenklich. Auch wenn natürlich jeder seinen Hund so erzieht, wie er will, sind da doch einige merkwürdige Dinge dabei.
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    Lewina, in einem anderen Thread schreibt er, dass er nach dem Heimkommen erst mal eine Stunde wartet, bevor er seinen Hund aus dem Bad lässt. Wenn das für dich normal ist – was ich ja akzeptiere, man hat ja nicht immer den gleichen Draht zum Hund – für mich ist das absolut unbegreiflich.
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    Kann ein Hund echt seinen Rückruf verlernen, nur weil er gesehen hat, dass ein Artgenosse nicht hört?

    Das wundert mich echt total, die sozialen Regeln sind ja eigentlich super wichtig und das lernen die doch gerade im Kontakt mit verschiedenen Hunden. Dass er sich was vom Kumpel abguckt, wie Stöckchen holen oder zu viel rumbuddeln, das kann man ja wieder korrigieren.

    Alle Hunde, die ich bisher getroffen habe, haben meiner Hündin irgendwas beigebracht. Ich hab noch nie gemerkt, dass die einen schlechten Einfluss hatten. Eigentlich ist doch alles eine Gelegenheit, an irgendwas zu arbeiten. Wenn es sie gerade zu sehr aufputscht, obwohl es nicht der richtige Moment ist, dann ist das die Chance, Ruhe zu trainieren. Wenn der andere reaktiv ist, ist das die Gelegenheit ihr zu zeigen, dass sie bei mir sicher ist (lol, natürlich rennen wir nicht extra in einen reaktiven Hund rein, außer der Halter schlägt das vor, wir sind ja nicht verrückt) und so weiter. Man arbeitet halt mit dem, was man gerade hat.

    Selbst der schwierigste Artgenosse ist eine gute Übungsmöglichkeit, und wenn es nur darum geht, ihn zu ignorieren und vorbeizugehen.

    Klar, wenn Spielzeit ist, machen sie einfach ihr Ding.

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