Atopische Dermatitis behandeln

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Hallo zusammen,

mein zweieinhalbjähriger Cocker leidet schon sein ganzes Leben an atopischer Dermatitis...

Nach langer Suche und etlichen Versuchen wissen wir immer noch nicht, woher es kommt. Eins ist aber sicher: Industrielles Trockenfutter, selbst das hochwertige hypoallergene Zeug vom Tierarzt, verschlimmert die Symptome extrem. Es ist echt eine Qual für meinen Hund! Ich hab schnell aufgehört, ihn damit zu füttern... habe verschiedene Marken ausprobiert, aber es ist immer das Gleiche.

Das Einzige, was ihm wirklich hilft, ist Apoquel (ein bis zwei 5 mg Tabletten am Tag). Das kostet mich zwischen 60 und 120 Euro im Monat!!! Ihr könnt euch also denken, worauf ich hinauswill...

Deshalb:

* Wisst ihr, wie man Apoquel irgendwo günstiger kaufen kann (zum Beispiel im Ausland)? Auf Dauer kann ich das finanziell nicht stemmen... und sobald wir die Tabletten weglassen, geht das Jucken wieder los.

- Kennt ihr eine andere Behandlung, die genauso effektiv, aber günstiger ist?

- Gibt es ein vergleichbares Medikament aus der Humanmedizin? Die sind ja oft viel billiger. Meine Schwester hat ihren Hund sein Leben lang mit einem Epilepsie-Mittel für Menschen behandelt. Ihr Tierarzt war super nett und hat ihr den Namen vom Medikament und die Dosierung verraten... man hat ja nicht immer die Kohle für so teure Behandlungen, die Labore zocken einen echt ab...

Vielen Dank fürs Teilen eurer Erfahrungen!

Liebe Grüße

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  • Doudou229
    Doudou229 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Diesen Artikel solltest du mal für deinen Hund lesen ..

    Hanföl

    und Kokosöl

    könnten vielleicht hilfreich sein ..

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    Doudou229
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    Ausgewogene Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle dabei, Entzündungen zu lindern, die oft mit typischen Hautproblemen wie Neurodermitis, juckenden Hauterkrankungen und Granulomen einhergehen.

    Wie Hanfsamenöl wirkt

    Dein Hund hat Stoffe im Körper, die Prostaglandine genannt werden. Diese wirken wie Hormone und sind überall im Körper unterwegs. Sie helfen dabei, Muskelkontraktionen zu glätten, Entzündungen zu kontrollieren, die Körpertemperatur zu regulieren und übernehmen noch viele andere lebenswichtige Funktionen.

    Die Gamma-Linolensäure (GLA), die reichlich in Hanfsamen vorkommt, ist ein Grundbaustein für diese Prostaglandine. Forscher sehen die Ergänzung mit GLA heute als wichtigen Baustein für die Hormongesundheit und -entwicklung.

    Ein kleiner Warnhinweis!

    Bevor du jetzt loslegst und Hanföl in den Napf deines Hundes gibst, solltest du ein paar Dinge beachten.

    Hanföl gehört zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren, was bedeutet, dass es recht instabil ist. Wenn du das Futter für deinen Hund kochst, solltest du das Hanföl niemals während des Kochens hinzufügen. Das Öl kann sonst ranzig werden und zu gesundheitlichen Problemen bei deinem Hund führen.

    Außerdem: Wenn dein Hund viel Geflügel frisst, kann zusätzliches Hanföl die Nährstoffbilanz durcheinanderbringen, da Huhn an sich schon recht reich an mehrfach ungesättigten Fetten und Linolsäure ist. Laut Steve Brown, dem Autor von „Unlocking the Canine Ancestral Diet“, ist Leinöl bei einer Ernährung auf Hühnerfleisch-Basis die bessere Wahl.

    Falls dein Hund aber eine Ernährung mit viel Rind oder anderem Fleisch von Wiederkäuern bekommt, ist Hanföl eine super Möglichkeit, den Speiseplan – zusätzlich zum üblichen Fisch – zu ergänzen.

    Die richtige Dosierung

    Wir wissen jetzt also, dass Hanföl als Ergänzung zu rotem Fleisch ein echter Gesundheits-Booster für deinen Hund ist. Aber wie viel solltest du füttern?

    Steve Brown empfiehlt, etwa einen Teelöffel pro 500 g Futter hinzuzufügen.

    Cannabis sativa bedeutet auf Lateinisch eigentlich „nützlicher Hanf“. Probier doch mal aus, ein bisschen davon unter das Futter zu mischen, und überzeug dich selbst, warum dieses alte Superfood gerade so ein riesiges Comeback feiert!

    Dana Scott

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    Hanfsamen sind auch echt reich an einer wichtigen Omega-6-Fettsäure, der sogenannten Gamma-Linolensäure (GLA). Das ist super wichtig, denn es gibt echt gute Gründe, die GLA-Zufuhr im Futter deines Hundes zu erhöhen:

    1. Es hilft im Kampf gegen Krebs

    Laut Forschern der American Cancer Society ist es erwiesen, dass Menschen mit Krebs, Diabetes oder Hautallergien oft nicht genug GLA produzieren... und genau diese Probleme kommen bei Hunden leider auch extrem häufig vor. Obwohl GLA als essenzielle Fettsäure gilt (was bedeutet, dass die meisten Hunde meistens genug davon selbst herstellen können), gibt es viele Situationen – wie hartes Training oder Stress –, in denen die Hunde einfach nicht genug GLA bilden können. Da kann eine Ergänzung dann echt wichtig werden.

    Und weil das GLA perfekt mit den Omega-3-Fettsäuren harmoniert, hilft Hanfsamenöl dabei, Entzündungen bei deinem Hund zu hemmen und sein Immunsystem zu stärken.

    2. Es lindert Gelenkschmerzen

    Forscher vom Journal of Arthritis and Rheumatology haben herausgefunden, dass das GLA in Hanfsamen die Arthritis-Symptome um 25 % reduziert hat (im Vergleich zu nur 4 % in der Placebo-Gruppe). Das liegt wieder mal daran, dass das ideale Fettsäure-Verhältnis dabei hilft, Entzündungen ganz natürlich zu lindern.

    Leidet dein Hund unter Gelenkschmerzen? Diese Kräuter können helfen

    3. Es verbessert Haut und Fell

    Hanfsamen werden schon lange in Kosmetik und Seifen benutzt, weil das Öl tief in die inneren Hautschichten eindringen kann und dort ein gesundes Zellwachstum fördert.

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    Doudou229
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    Verpasst dein Hund ein echtes Superfood? Vielleicht denkst du ja: „Hanf ist doch eine Cannabis-Sorte, das gebe ich meinem Hund auf keinen Fall!“ Falls ja, wäre das echt schade, denn Hanf hat so viele gesundheitliche Vorteile, die eigentlich fast jedem Hund guttun würden!

    Warum ich finde, dass du deinem Hund Hanf geben solltest

    Hanf ist eine unserer ältesten und vielseitigsten Pflanzen und wird schon seit dem 28. Jahrhundert v. Chr. genutzt. Heute findet man Hanf in Lebensmitteln oder sogar in Textilien, aber was für uns besonders spannend ist, sind die Hanfsamen und das Öl, das daraus gemacht wird.

    Im Gegensatz zu Fischöl bietet Hanföl das perfekte Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure) zu Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure). Das sind essenzielle Fettsäuren, was bedeutet, dass dein Hund sie nicht selbst bilden kann und sie über die Nahrung bekommen muss. Ein ausgewogenes Verhältnis dieser Omega-Öle ist mega wichtig für die Gesundheit deines Hundes, weil sie im Körper Hand in Hand arbeiten.

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    Apoquel zum Beruhigen, ja, aber nur wenn der Tierarzt die Ursache oder die Ursachen für die Dermatitis oder die Unverträglichkeit nicht gefunden hat – das „maskiert“ das Ganze eigentlich nur ...

    Dogs Naturally hat mir da echt gute Infos gegeben:

    https://www.dogsnaturallymagazine.com/?s=apoquel

    Achtung, ich rate dir nicht, das Apoquel einfach abzusetzen, aber schau mal nach, ob die Ursache für die atopische Dermatitis oder die Hautprobleme nicht vielleicht im Futter liegen könnte ...

    https://www.dogsnaturallymagazine.com/?s=atopic

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    https://www.vismedicatrixnaturae.fr/pathologies/la-dermatite-a-levures-malassezia-pachydermatis/

    Wir hatten eigentlich einen Termin beim Tier-Dermatologen, aber den hab ich am Tag davor abgesagt (da war er noch ein Welpe). Unser Tierarzt hatte ihm nämlich drei Tage vorher Bravecto verschrieben und – was für ein Zufall – der Juckreiz hat direkt aufgehört.

    Gleichzeitig hatte ich angefangen, bestimmte Sachen im Futter wegzulassen (Huhn, Banane, ...).

    Falls du Trockenfutter fütterst (Kohlenhydrate? Stärke?), kommt es halt stark auf die Sorte an...

    Bei selbstgekochtem Futter (mit Reis, Nudeln oder Couscous) hast du Stärke, Kohlenhydrate und Gluten.

    Beim Barfen ist das zwar auch dabei, aber viel weniger.

    Beim Prey Model kann man Kohlenhydrate fast komplett vermeiden.

    Zur Pflege: Ich hab Bio-Kokosöl auf die juckenden Stellen geschmiert und auch ein bisschen was ins Futter gegeben (in Maßen).

    Als die Allergie mal richtig heftig war, habe ich einen Tropfen Teebaumöl mit dem Bio-Kokosöl gemischt und auf die Haut aufgetragen (aber Achtung mit ätherischen Ölen: niemals in die Nähe der Augen oder des Genitalbereichs kommen!).

    Auch zwischen den Pfotenballen hat das echt gut funktioniert.

    Als er noch ein Welpe war, hab ich vorher einen Hauttest gemacht: einen Tropfen Teebaumöl in Olivenöl gemischt, aufgetragen und 24 Stunden gewartet, um zu sehen, ob er reagiert.

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    Hallo Marilou 41

    Ist das Ohr innen rot? Mit schwarzen oder braunen Ablagerungen? Vielleicht auch etwas fettig?

    Und ist der Juckreiz eher an den Pfoten oder unten zwischen den Zehen und am Krallenrand?

    Was fütterst du denn genau?

    Ich konnte das Kratzen bei meiner Hündin lindern, indem ich die Kohlenhydrate stark reduziert habe. Als Welpe hatte sie direkt Allergien, als sie zu uns kam: Royal Canin Trockenfutter, Durchfall, Erbrechen.

    Ich habe dann auf Rohfütterung umgestellt (bewusste Entscheidung, sie ist meine dritte „Barferin“).

    Und ich hatte davor schon eine Labrador-Hündin mit einer Allergie. Damals bekam sie Trockenfutter und es wurde mit Schonkost/selbstgekochtem Essen besser. Das hat aber nach ein paar Jahren zu einer Bauchspeicheldrüsenentzündung geführt, deshalb dann Barf – das war für sie die beste Ernährung überhaupt.

    Ich versuche mal, es dir zu erklären: In vielem Futter stecken Kohlenhydrate und Stärke.

    Und ich bin mir sicher, dass genau das das Problem ist (bzw. eine der Hauptursachen).

    Ohrentzündungen, Ohrenkratzen, blutig gekratzte Haut, extremes Knabbern, sodass man nachts kein Auge mehr zumacht...

    Deshalb frage ich dich nach ihrem Futter.

    Meine (wird gebarft mit Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Ölen, fleischigen Knochen, Innereien) hat ab und zu noch Schübe, aber nicht mehr so heftig wie als Welpe (sie ist jetzt 21 Monate alt).

    Jedes Mal, wenn sie anfängt, an einer Pfote zu knabbern, ist es innen zwischen den Ballen ganz rot...

    Am Anfang fing es mit Bio-Apfelessig und Banane im Futter an – den Zusammenhang habe ich aber erst vor kurzem kapiert.

    Ich habe dann wegen Hefepilzen (genetische atopische Dermatitis) recherchiert und die beiden Sachen weggelassen, daraufhin wurde der Juckreiz besser.

    Immer wenn eine gewisse Menge Zucker im Napf landet, fängt das Kratzen wieder an oder sie „frisst“ ihre Pfote regelrecht auf – eben immer dann, wenn Kohlenhydrate oder Zucker dabei sind.

    Reis gab es auch ein paar Mal (Reste von unseren Tellern) und genau das Gleiche: wieder Juckreiz.

    Ich habe dann angefangen, die Zutaten genau zu notieren (auch mal mit ein paar Nudeln getestet), um die Reaktion zu beobachten.

    Sobald sie Zucker oder Stärke bekommt, geht das Jucken los (sie hatte in den 21 Monaten schon 2 Ohrentzündungen).

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    Marilou41
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    Hallo, bei meinem sorgt das hauptsächlich für Juckreiz an den Ohren und Pfoten. Das Problem bei Chinesischen Schopfhunden ist, dass sie kein Fell haben, das sie beim Kratzen vor ihren Krallen schützt. Wir kommen also nie länger als zwei Tage ohne Apoquel aus, sonst ist das echt eine Katastrophe. Was das Futter angeht, haben wir noch nichts ausprobiert, da wir zwei Hunde haben, was das Ganze etwas komplizierter macht. Wir haben eher eine Baderoutine mit einem speziellen Shampoo und einer Creme.

    Mein Partner hat gerade eine Seite gefunden, wo wir – natürlich mit Rezept – Apoquel viel günstiger bekommen können. Mal abwarten... ich halte euch auf dem Laufenden, ob das klappt.

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    Doudou229
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    Hallo Marilou41

    Erzähl doch mal, wie ist denn der Stand bei deinem kleinen Hund?

    Was fütterst du gerade?

    Welche Behandlung bekommt er? Wie heftig ist die Reaktion und an welchen Stellen ist er am meisten betroffen?

    Ich habe auch eine Labrador-Hündin, die ziemlich sicher atopisch ist (Hefepilz-Dermatitis). Wir sind gerade bei einer natürlichen Behandlung (mit einer Ausschlussdiät).

    Liebe Grüße

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    Marilou41
    Marilou41 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo, ich komme aus Québec in Kanada. Ich habe einen Chinesischen Schopfhund, der das gleiche Problem hat. Ich dachte schon, mein Apoquel wäre teuer, aber heftig... ich zahle 50 kanadische Dollar für 30 Tabletten, das sind umgerechnet circa 34 €, also etwa 1,15 € pro Tablette. Ich weiß nicht, ob es für dich irgendwie möglich wäre, das aus Kanada zu beziehen und ob sich das lohnen würde. Viel Glück mit deiner Fellnase. Das ist echt ein furchtbares Problem. Ich mache gerade die Nacht durch und liege auf dem Sofa, um meinen Kleinen zu trösten, weil er gerade wieder einen Schub hat. Zum Glück hatte ich noch Metacam da 😞😞😞
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