Pro oder Contra: Welpentoilette für die Stubenreinheit in der Wohnung

Odelamusique
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Hallo zusammen,

Könnte mir jemand kurz zeigen, wie man hier im Forum die Suchfunktion nutzt? Dann poste ich nichts doppelt, falls das Thema schon mal besprochen wurde.

Ich wollte mal fragen, ob hier jemand schon Erfahrungen mit einem Hundeklo gesammelt hat, um einen Welpen stubenrein zu bekommen.

Wir bekommen bald einen Welpen, der dann 8 bis 9 Wochen alt ist (wir hätten ihn gerne noch ein, zwei Wochen länger beim Züchter gelassen, aber das war leider nicht möglich).

Da die Kleine noch echt jung ist, stellen wir uns darauf ein, dass das mit der Stubenreinheit dauern wird (wir machen uns da keine Illusionen). Um die „Schäden“ in der Wohnung zu begrenzen, haben wir uns – neben ganz viel Geduld – gefragt, ob es sich lohnt, so eine Welpentoilette zu testen. Ich habe auf verschiedenen Tierbedarf-Seiten schon öfter solche speziellen Klos gesehen. Hat das von euch schon mal jemand getestet?

Eigentlich denke ich eher, dass man das vermeiden sollte, damit der Welpe nicht verwirrt wird und sich angewöhnt, drinnen sein Geschäft zu verrichten. Aber falls ihr eine andere Meinung oder Erfahrungen dazu habt, lese ich die sehr gerne!

Danke schon mal für eure Tipps und Kommentare!

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14 Antworten
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  • Rasno
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    Mein Welpe Raphy, den ich vor 2 Monaten bekommen habe, ist stubenrein. Er wird bald 5 Monate alt und war eigentlich von Anfang an stubenrein.

    Er hat vielleicht 4-5 Mal Pipi und 2 Mal Kacka gemacht, seit er bei mir ist. Am ersten Tag gab's ein kleines Malheur, was ich aber völlig normal finde – er wurde gerade von seiner Mama getrennt, hat vorher nur draußen gelebt und kannte das Leben im Haus ja gar nicht.

    Damit er stubenrein wird, habe ich bei den paar Malen, wo er reingemacht hat, gar nichts gesagt und es einfach weggemacht, wenn er nicht dabei war.

    Und wenn er draußen macht, lobe ich ihn immer total mit „Fein gemacht“, „Guter Hund“ und ordentlich Streicheleinheiten.

    Er hat von selbst kapiert: Pipi im Haus = gar keine Reaktion von mir, Pipi draußen = Belohnung.

    Ich würde dir auch raten, nach dem Geschäft draußen noch weiterzugehen. Ich hab am Anfang nämlich den Fehler gemacht, direkt wieder reinzugehen, weil ich morgens wenig Zeit hatte und zur Arbeit musste. Er hat dann angefangen einzuhalten, nur um die Gassirunde in die Länge zu ziehen. Jetzt mit dem Lockdown und den einstündigen Runden macht er direkt auf der ersten Wiese, die wir sehen, und danach wird entspannt spaziert, gespielt usw.

    Er zeigt mir auch super deutlich, wenn er mal muss, indem er mir entweder sein Spielzeug bringt (das eigentlich immer draußen liegt) oder meine Schuhe anschleppt.

    Ich glaube, du brauchst diese Welpenunterlagen gar nicht. Warum ihm erst was beibringen, was er später wieder umlernen muss? Dann lieber direkt von Anfang an die richtigen Manieren beibringen.

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    Tania28
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    Ich schließe mich Kikaah und Mel an, ich bin auch dagegen. Oft können die Welpen den Unterschied zwischen dem Teppich und dem Pipipad nicht mehr wirklich erkennen, wenn das Pad mal weg ist. Aber wie bei allem gibt es natürlich Ausnahmen. Ich finde es aber persönlich besser, regelmäßig rauszugehen, anstatt ihn im Haus machen zu lassen.

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    Kainate
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    Ja, absolut!

    Da steckt was Instinktives dahinter. Solange man diesen Instinkt nicht ausbremst (indem man dem Welpen regelmäßig die Chance gibt, nach draußen zu gehen, egal ob mit Welpenunterlage oder ohne), regelt sich das eigentlich ganz natürlich von selbst.

    Ein kleines Aber gibt es allerdings: Es gibt anscheinend Welpen, die diesen natürlichen Drang nicht wirklich zeigen.

    Man liest hier im Forum ja immer wieder von Leuten, die völlig verzweifelt sind, weil ihr Welpe mit 8 Monaten immer noch in die Wohnung macht. Manchmal liegt es ganz klar daran, wie oft man rausgeht, aber eben nicht immer... Hin und wieder beschreiben Leute hier Welpen, die draußen gar nicht machen und extra warten, bis sie wieder drin sind, um sich zu lösen. Das ist zwar eher selten – die große Mehrheit der Welpen wird ganz von allein stubenrein – aber es kommt vor.

    Ist das nun angeboren oder erlernt? Ich kann mir vorstellen, dass das mit den Bedingungen beim Züchter zusammenhängt, wenn die natürlichen Instinkte dort nicht unterstützt wurden (wenn der Welpe keinen Zugang nach draußen hatte oder nicht mal saugfähige Unterlagen da waren) oder vielleicht liegt es an einem traumatischen Erlebnis (Angst vor der Außenwelt, wodurch der Welpe nicht entspannt genug ist, um sein Geschäft zu machen).

    In so einem speziellen Fall ist es wohl nötig, ein richtiges „Stubenreinheits-Training“ aufzubauen, also zum Beispiel den Hund mega zu belohnen (+++), wenn er draußen macht, und ein Wort für die Aktion einzuführen, um ihn später dazu zu bringen, auf Kommando sein Geschäft zu machen.

    Aber für die allermeisten Welpen gilt: Ob man nun Unterlagen nutzt, um den Boden zu schützen, oder nicht – regelmäßiger Zugang nach draußen reicht völlig aus :)

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    Wenn du willst, dass der Hund kapiert, dass in die Wohnung pinkeln falsch ist, musst du ihm das doch irgendwie erklären.

    Meiner Meinung nach absolut nicht. Ein Welpe hat genausowenig Lust, sein Geschäft auf hartem Boden zu verrichten, wie ein Baby „Lust“ hat, in eine Pampers zu machen ^^

    Das ist einfach nur eine Frage der körperlichen Entwicklung. Du erklärst einem Baby ja auch nicht, dass in die Windel machen „schlecht“ ist, sondern du setzt es einfach aufs Töpfchen, und wenn es groß genug ist, geht es halt auf die Toilette.

    Ich hab noch nie versucht, einem Welpen klarzumachen, dass drinnen machen „falsch“ ist, und sie sind alle ohne Probleme stubenrein geworden. Das ist halt der ganz normale Lauf der Dinge bei einem Hund.

    Als meine Hündin geboren wurde, hat sie ihr Geschäft erst im Maul der Mutter verrichtet... dann in der Scheune auf dem Hof, dann außerhalb der Scheune usw. Die Hündin hat ihren Welpen ja auch nicht gesagt: „In die Scheune pinkeln ist nicht gut!“, die Natur macht da halt einfach ihren Job.

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    ?
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    Bei unserer ersten Hündin damals in der Wohnung hatte mein Vater Zeitungen neben die Tür gelegt. Wenn sie mal musste und wir nicht sofort raus konnten, ist sie einfach darauf gegangen. Sie war super schnell stubenrein (vielleicht zwei Wochen), das schien überhaupt kein Problem zu sein und sie hat nie auf andere Flächen in der Wohnung gemacht.

    Meine jetzige Hündin dagegen hatte jederzeit Zugang zum Garten und ich habe nie Zeitungen benutzt, trotzdem hat es mit dem Sauberwerden viel länger gedauert, mehrere Monate sogar.

    Es lag nicht am „Verständnis“, sie wollte eigentlich nur draußen machen (das Pipi drinnen war immer direkt vor der Tür... wäre sie offen gewesen, wäre sie rausgegangen). Aber ihr extrem hohes Energielevel hat die Häufigkeit beeinflusst (ein Welpe, der ständig rumwuselt, trinkt mehr und muss dann natürlich auch öfter mal).

    Naja, ich glaube nicht, dass es da die eine absolute Wahrheit gibt. Egal was man macht, wichtig ist vor allem, dass man sich nach dem natürlichen Rhythmus des Welpen richtet.

    Eine Unterlage an die Tür zu legen, wo der Welpe sowieso instinktiv hingeht, nur um den Boden nicht zu ruinieren, ist was ganz anderes, als irgendwo im Haus ein Hundeklo aufzustellen und den Welpen dorthin zu tragen.

    Im ersten Fall schiebt man nur eine Unterlage dorthin, wo der Welpe ohnehin hingeht, im zweiten Fall ist es ein richtiges, unnatürliches Training mit einer festen Stelle im Haus für sein Geschäft.

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    Kikaah
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    Ich bin dagegen, weil für mich der beste Weg zur Stubenreinheit ist, ihn so oft wie möglich rauszubringen. Warum sich mit Zubehör rumärgern, wenn ein Paar Schuhe völlig ausreicht? ^^

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    Kainate
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    Ich kann dir nicht genau erklären, was da bei den Hunden deiner Eltern schiefgelaufen ist. Was ich dir aber sagen kann, ist, dass Basiles Züchterin 5 Großpudel hat und Welpenunterlagen für die Kleinen benutzt (alle leben mit im Haus) und es gab nie Probleme mit den Erwachsenen.

    Sowieso, wenn du einen Wurf hast, kannst du gar nicht jeden Welpen ständig im Auge behalten, um ihn direkt auf frischer Tat zu ertappen, wenn er mal muss, und "Nein" zu sagen – egal, ob du Unterlagen nutzt oder nicht. Das Pipi landet dann halt einfach auf dem Parkett statt auf der Matte. Aber so oder so, ob mit oder ohne Matte: Die erwachsenen Hunde, die mit den Welpen zusammenleben, sehen ja, dass die Kleinen ins Haus machen, ohne dass sie dafür korrigiert werden. Wenn man deiner Logik folgt, müssten sie das ja dann auch als "Erlaubnis" sehen, drinnen zu machen.

    Léon hat gesehen, wie Basile auf die Matte gemacht hat (und ab und zu auch mal auf die Fliesen), aber er ist nie auf die Idee gekommen, das Gleiche zu tun. "Erlaubnis" hin oder her, mein Hund will einfach nur draußen machen. Genau das finde ich an deiner Erzählung so seltsam. Ein erwachsener Hund sucht normalerweise nicht nach einer Erlaubnis, im Haus zu machen – nicht, weil es verboten ist, sondern weil er es gar nicht will, es käme ihm gar nicht in den Sinn. Er macht viel lieber draußen beim Gassigehen, um zu markieren (haben die Hunde deiner Eltern regelmäßig die Chance, beim Spaziergang zu markieren?). Genauso wie du dich ja auch nicht in Kacke wälzen würdest, selbst wenn du deine kleinen Cousins oder Cousinen dabei beobachten würdest. Das ist irgendwie instinktiv. Meine Hunde wollen einfach nicht drinnen machen, jetzt wo sie stubenrein sind. Ich glaube, ich könnte denen Dutzende Welpen vorsetzen, die ins Haus pinkeln, das würde nichts ändern.

    Für mich hat Stubenreinheit bei den allermeisten Hunden nichts damit zu tun, dass sie ein Verbot verinnerlicht haben (also dass der Hund nicht drinnen macht, weil er früher mal ausgeschimpft wurde). Es ist eher eine Gewohnheit, die sich mehr oder weniger schnell durch die Instinkte des Hundes entwickelt (die je nach Tier unterschiedlich stark ausgeprägt sind): den Drang, saugfähige Untergründe zu suchen, sich vom Schlafplatz zu entfernen oder eben beim Gassigehen zu markieren. Sobald ein Hund diese Instinkte zeigt und man ihm die Chance gibt, sie auszuleben (also oft genug rausgeht), bin ich davon überzeugt, dass es fast gar nichts bringt, den Hund zu korrigieren, wenn er doch mal drinnen macht.

    Na ja, manche Hunde scheinen diese Instinkte oder diesen natürlichen Drang, draußen zu machen, nicht so wirklich zu haben (vielleicht, weil das schon bei der Aufzucht irgendwie gestört wurde). In dem Fall muss man die Stubenreinheit wohl richtig trainieren, aber zum Glück ist das bei den meisten Hunden nicht so.

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    M
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    Ja, das Parkett zu schützen ist quasi so, als würde man eine riesige Pipi-Unterlage auslegen, wenn du so willst. Nur dass auf dieser riesigen Unterlage, die das Parkett schützt, Pipi streng verboten ist! Jedes Mal, wenn ich Odin auf frischer Tat ertappt habe, habe ich ihm gezeigt, dass ich nicht gerade begeistert war: „NEIN, Pipi wird draußen gemacht!“ Natürlich ganz ohne Gewalt.

    Aber die Sache einfach zu ignorieren und heimlich wegzuputzen, ohne dass der Hund es sieht, das habe ich nie gemacht. Wenn man will, dass der Hund kapiert, dass Pipi im Haus nicht okay ist, muss man ihm das ja auch irgendwie erklären.

    Meine Eltern hatten früher nie solche Unterlagen benutzt. Sie haben sie erst verwendet, als sie einen Wurf hatten, weil es mit den Welpen einfach praktischer war.

    Fakt ist aber, dass die erwachsenen Hunde, die vorher absolut stubenrein waren, verinnerlicht haben, dass es jetzt erlaubt ist, im Haus zu machen. Und das, obwohl sie immer rausgebracht wurden – das war reine Nachahmung. Die Kleinen dürfen auf diese Matten machen, also dürfen wir das auch. Und wenn diese Dinger dann weg sind, macht man halt auf was anderes...

    Ich glaube nicht, dass das ein Erziehungsproblem ist, meine Eltern wurden da einfach schlecht beraten. Man liest das ja überall im Netz: „Stellt eurem Welpen ein Hundeklo hin, um ihn stubenrein zu bekommen.“ Sie haben sich für den einfachen Weg entschieden, bei 6 Welpen im Februar ist es auch echt schwer, jede Stunde mit denen rauszugehen...

    Tatsache ist aber, dass die 3 Erwachsenen, die als Welpen nie mit so einem Hundeklo erzogen wurden, diese Unterlage als Erlaubnis fürs Reinpinkeln verstanden haben. Dabei waren sie eigentlich schon perfekt erzogen.

    Zum Glück haben sie jetzt nur noch Dackel, mit Deutschen Doggen wäre das echt kompliziert geworden 😅 Da ist die Pipi-Menge ja nochmal eine ganz andere.

    Übrigens habe ich das Gefühl, dass diese Sache mit dem Hundeklo vor allem von Besitzern kleiner Hunde bevorzugt wird. Aber egal ob klein oder groß, ein Hund hat immer die gleichen Bedürfnisse!

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    Deswegen ist es echt eine gute Absicherung, die Teppiche wegzuräumen, solange der Welpe noch nicht ganz stubenrein ist – egal, ob man jetzt Welpenunterlagen benutzt oder nicht. Viele Welpen suchen sich nämlich instinktiv saugfähige Oberflächen aus. Wenn dann Teppiche da liegen, suchen sie sich halt die aus, selbst wenn man nie Unterlagen benutzt hat. Das passiert zwar nicht jedes Mal, aber wenn man so einfach verhindern kann, dass sich so eine blöde Angewohnheit einschleicht, die man später nur schwer wieder wegbekommt, sollte man das Risiko lieber nicht eingehen.

    Bei mir heißt es also: Welpe = keine Teppiche. Und das nicht nur wegen der Pipi-Sache, ein Teppich lässt sich nämlich auch wunderbar zerkauen.

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich dieses ganze Drama um diese Unterlagen nie verstanden habe. Ich glaube, wie so oft ist nicht der Gegenstand das Problem, sondern wie man ihn benutzt. Man kann eine Unterlage nutzen und trotzdem ganz klassisch die Stubenreinheit trainieren. Ich weiß nicht, wie deine Eltern das gemacht haben, aber offensichtlich nicht so wie ich, denn ich habe meinen Hunden nie beigebracht, dass es „erlaubt ist, drinnen zu machen“, wie du es beschreibst.

    Ich habe die Unterlagen rein opportunistisch genutzt. Das heißt, ich habe meinem Welpen nie beigebracht, da draufzugehen, er ist von selbst hin, einfach weil er eine saugfähige Fläche bevorzugt hat.

    Hätte mein Hund diesen Reflex nicht gehabt (nicht alle haben den, besonders Welpen, die das beim Züchter nicht kannten), hätte ich auch nicht versucht, es ihm aktiv beizubringen (ich hätte es ihm höchstens 2-3 Mal gezeigt, damit er merkt, dass das Ding da ist, aber ohne Druck). Darauf zu bestehen, dass der Hund die Unterlage nutzt, wenn es ihm nicht natürlich vorkommt, oder das Ganze noch zu bestätigen (Leckerlis usw.), halte ich für Zeitverschwendung, wenn das eigentliche Ziel ja ist, dass er draußen macht.

    Solange man die Unterlage nur als Hilfsmittel nutzt und den Instinkt vieler Welpen ausnutzt, auf saugfähige Oberflächen zu machen (Streu, Unterlagen, Teppiche drinnen... Gras, Erde, Sand draußen...), aber das Training an sich ganz klassisch läuft (so oft wie möglich rausgehen, loben, wenn er draußen macht), sehe ich nicht, warum das „gefährlicher“ sein sollte, als den Parkettboden zu schützen, so wie du es gemacht hast.

    Den Boden zu schützen ist ja letztlich auch nichts anderes, als eine Unterlage über das ganze Parkett zu legen. Ich habe statt des ganzen Bodens eben nur einen winzigen Teil geschützt (da, wo die Unterlage lag) und habe davon profitiert, dass der Instinkt den Welpen genau dorthin führt. :)

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    Ja, aber das Ding ist halt, dass es während der Lernphase gar keine Probleme gab, nie hat einer auf die Teppiche gemacht. Erst als die Welpenunterlagen dann weg waren, haben sie angefangen, die Teppiche zu benutzen. Und nicht mal nur die Welpen! Sogar die Erwachsenen (wir hatten damals 3), die eigentlich total stubenrein waren, dachten dann plötzlich, dass es okay ist, drinnen zu machen...

    Ich bin echt absolut dagegen und würde das nie benutzen. Nur weil ein Welpe das vielleicht versteht, heißt das noch lange nicht, dass das bei jedem Hund funktioniert.

    Als ich Odin bekommen habe, hab ich die ganze Bude vorbereitet (Parkett geschützt), weil ich dachte, ich darf jetzt monatelang Pipi aufwischen. Letztendlich war er nach 15 Tagen stubenrein... Hätte ich ihm so ein „Hundeklo“ hingestellt, hätte das garantiert viel länger gedauert.

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