Border Collie-Beauceron-Mix adoptieren. Meinungen? Tipps?

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Hallo zusammen!

Meine Familie und ich überlegen gerade, einen Hund (einen Welpen) zu adoptieren.

Eigentlich sind wir eher Katzenmenschen. Ich bin die Einzige in der Familie, die sich ein bisschen auskennt, deshalb hat man mir bei der Suche freie Hand gelassen. Erst hab ich mir Golden Retriever angeschaut – die sind ja echt totale Schätze! Und dann Labradore.

Aber vor kurzem bin ich über einen Mix gestolpert: zwei Rassen, über die ich zwar noch nicht so viel weiß, die mir aber optisch total gut gefallen.

Eine Mischung aus Border-Collie-Mama und Beauceron-Papa! Ich war echt erst mal platt. Ich hab dann ein bisschen recherchiert und eigentlich passen beide Rassen perfekt zu unseren – Kriterien –. ABER es ist schon eine etwas ungewöhnliche Mischung und vom Charakter her wohl eher schwer vorherzusehen...

Wir haben genug Zeit für ihn, das sollte also klappen. Aber versteht mich nicht falsch: Ich wüsste gern, worauf wir uns da genau einstellen müssen.

Noch ein wichtiger Punkt: Wenn wir ihn nehmen, wäre er erst einen Monat und 9 Tage alt, wenn er zu uns zieht. Habt ihr Tipps, wie man mit so einem winzigen Welpen am besten startet?

Ach ja, wir wohnen in einer Wohnung. Sie ist zwar sehr groß, aber ich hoffe, das ist okay.

Danke schon mal für eure Hilfe!

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24 Antworten
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    Ich hab einen kleinen Rüden adoptiert, die Mama ist ein Border Collie und der Papa ein Beauceron. Er ist jetzt 3 Monate alt und wiegt 10,6 kg. Ich kann mich echt nicht beschweren, er kann schon „Sitz“ und „Platz“ und ist meistens auch schon stubenrein. Ich denke, das liegt am Ende einfach viel an der Erziehung durch das Herrchen.

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    Ich verstehe echt nicht, warum manche wegen dieser Mischung so ein Fass aufmachen 🤷

    Der Beauceron ist für einen Schäferhund eher ruhig, ich denke, das kann den „Wahnsinn“ vom Border ein bisschen dämpfen. Der Border ist wiederum sehr gehorsam, was den gelegentlichen Dickkopf vom Beauceron ausgleichen könnte. Der Beauceron ist Fremden gegenüber manchmal eher schüchtern, der Border dafür ziemlich aufgeschlossen ... Für mich ist das ein echt interessanter Mix, die beiden Rassen ergänzen sich gut.

    Als Ersthund, warum eigentlich nicht? Ich glaube, dass im Grunde jede Rasse als Ersthund klappen kann. Das hängt total von deinem Charakter ab, deiner Persönlichkeit und wie du an die Erziehung herangehst.

    Ich habe selbst eine Beauceron-Hündin, die misshandelt wurde, als ersten Hund adoptiert. Ich bin vom Typ her eher autoritär, aber natürlich niemals gewalttätig (ich arbeite sonst mit Pferden, da ist es eh witzlos, bei 600 kg schweren Tieren mit Kraft was erzwingen zu wollen). Für mich muss ein Hund einfach perfekt erzogen sein und auf Kommandos hören, damit das Zusammenleben harmonisch ist. Und mit meiner Hündin läuft es echt super!

    Ich sehe also keinen Grund, warum das nicht klappen sollte! Geh aber auf jeden Fall in eine Welpenschule, um direkt einen guten Start in die Erziehung zu haben und Leute um dich zu haben, die dir vernünftige Antworten geben können, wenn du Fragen hast.

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    Ganz ehrlich, wenn du noch nie einen Hund hattest, lass die Finger vom Border und erst recht vom Beauceron! Von einem Mix mal ganz zu schweigen! Mal im Ernst, welcher seriöse Züchter würde dir bitteschön anbieten:

    1- den Hund vor der 8. Woche zu nehmen

    2- so eine unverantwortliche Kreuzung zu machen!

    3- das jemandem anzubieten, der noch nie einen Hund hatte

    Die Person hat sicher absolut keine Ahnung vom Züchten und du landest am Ende bei einem total überdrehten Hund, der dir in die Hände beißt und alles attackiert, was sich bewegt, weil er keinerlei hündische Regeln, keine Selbstbeherrschung und erst recht keine Sozialisierung gelernt hat!

    Und dann sagst du noch, du hättest dich informiert! ... MEIN GOTT!

    Ich hatte vor meinem Border-Collie-Beauceron-Mix auch noch nie einen Hund! Und ich komme mit ihr besser klar als so manche Leute, die schon Erfahrung mit anderen Hunden hatten!

    Was mich angeht: Meine Hündin hört super, ist total lieb, macht im Haus nichts kaputt und kann den ganzen Tag alleine bleiben, ohne drinnen irgendwas anzustellen ...

    Die Rasse und die Mischung, egal welche es ist, sagen also nichts über das Verhalten des Hundes aus! Es kommt ganz auf die Erziehung an, die man ihm beibringt!!

    Und dazu kommt noch, dass ich mit 2 Katzen, zwei frei laufenden Kaninchen, zwei Schildkröten im Garten und zwei Echsen zusammenlebe! Meine Hündin hat noch nie versucht, eines davon anzugreifen! Sie schläft sogar mit meinen Kaninchen und den Katzen!!!

    Schönen Tag noch

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    Ganz ehrlich, wenn du noch nie einen Hund hattest, lass die Finger vom Border und erst recht vom Beauceron! Ganz zu schweigen von so einem Mix! Also echt, welcher seriöse Züchter würde dir bitteschön vorschlagen:

    1. ihn schon vor der 8. Woche zu nehmen

    2. so eine verantwortungslose Kreuzung zu züchten!

    3. ihn jemandem anzubieten, der noch nie einen Hund hatte

    Die Person hat sicher absolut keine Ahnung vom Züchten und du wirst am Ende einen total überdrehten Hund haben, der dir die Hände zerbeißt und alles attackiert, was sich bewegt, weil er keinerlei hündische Verhaltensregeln, keine Selbstbeherrschung und garantiert keine Sozialisierung gelernt hat!

    Und dann meintest du noch, du hättest dich informiert! ... MEINE GÜTE!

    Ich hatte vor meiner Border-Collie-Beauceron-Mix-Hündin auch noch nie einen Hund! Und ich komme mit ihr besser klar als manche Leute, die schon Erfahrung mit anderen Hunden hatten!

    Was mich angeht: Meine Hündin hört super, ist total lieb, macht im Haus nichts kaputt und kann auch mal einen ganzen Tag alleine bleiben, ohne drinnen irgendwas anzustellen...

    Die Rasse und die Mischung, egal was es ist, sagen also nichts über das Verhalten des Hundes aus! Es kommt alles auf die Erziehung an, die man ihm gibt!!

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    Hallo zusammen!

    Meine Familie und ich überlegen, uns einen Hund (einen Welpen) zuzulegen.

    Eigentlich kennen wir uns eher mit Katzen aus. Ich bin die Einzige in der Familie, die sich schon ein bisschen eingelesen hat, deshalb hat man mir bei der Recherche freie Hand gelassen. Zuerst habe ich mir Golden Retriever angeschaut, das sind ja echte Goldstücke! Und dann Labradore!

    Aber vor kurzem bin ich über einen Mix gestolpert – zwei Rassen, über die ich zwar noch nicht so viel weiß, die mir aber total gut gefallen.

    Eine Mischung aus Border-Collie-Mama und Beauceron-Papa! Ich war (wie man so schön sagt) echt erst mal platt. Hab mich dann mal schlau gemacht und eigentlich passen beide Rassen perfekt zu unseren „Kriterien“. ABER es ist schon eine ziemlich schräge Mischung und deshalb vom Charakter her wohl schwer einzuschätzen...

    Wir haben genug Zeit für ihn und alles scheint okay zu sein. Aber versteht mich bitte, ich wüsste vorher gerne, worauf wir uns da einstellen müssen?

    Noch ein wichtiger Punkt: Falls wir uns für ihn entscheiden, wäre er erst einen Monat und 9 Tage alt, wenn er zu uns kommt. Habt ihr ein paar gute Tipps für den Start mit so einem extrem jungen Welpen?

    Ach ja, wir wohnen in einer Wohnung. Die ist allerdings sehr groß, deshalb denke ich nicht, dass das ein Problem wird...

    Danke schon mal für alles!

    Ich habe selbst einen Border Collie (Mama) x Beauceron (Papa) Mix!

    Ich hoffe, ihr habt ihn adoptiert, denn wenn der Kleine so ist wie meine Maus, dann ist er einfach ein Goldschatz!

    Meine Hündin hat das Fell vom Border, die Größe liegt so dazwischen, sie hat den Kopf vom Beauceron und auch andere körperliche Merkmale von ihm, aber den Charakter vom Border...

    Sehr folgsam, intelligent, weiß, wie man mit Schafen umgeht... Ein paar Macken hat sie aber natürlich trotzdem, hihihi.

    Ein tolles Tier!!!

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    Die Mischung aus den beiden ist nicht so ideal; da ist ein reinrassiger Border Collie echt die bessere Wahl.

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    Sie schläft total viel und 🥱 auch mega oft, sie beachtet uns gar nicht und klaut Sachen vom Tisch und Socken 🙅
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    Hi ✌ Das ist das erste Mal, dass ich in einem Forum schreibe.

    Früher hatte ich eine hübsche Cairn-Mix-Hündin, also einen kleinen Hund, und sie war einfach wunderbar. Sie hatte einen total ruhigen Charakter, war also echt unkompliziert.

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    Didou13
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    Hallo Jimlolo.

    Du kannst mich übrigens ruhig duzen ;)

    Wenn du wüsstest, wie viele Leute ich hier im Verein sehe, die sich als Ersthund einen Beauceron oder Border Collie holen... Die sind oft total überfordert. Beim Malinois ist es gefühlt jeder Zweite.

    Also ja, ich stimme euch beiden im Prinzip zu, dass man nicht pauschal von diesem oder jenem Hund als Ersthund abraten sollte, aber ich gehe da nach meiner Erfahrung... Um das Warum und Wieso genau zu erklären, müsste ich die Rassen an sich noch besser kennen.

    Um dir zu antworten, Jimlolo: Sagen wir mal so, die Fähigkeiten und Qualitäten des Halters und sein Umfeld sind für mich wichtiger als die des Züchters. Man muss verstehen, dass selbst ein Hund aus der besten Zucht von einem unfähigen Besitzer „versaut“ werden kann (ja, das Wort ist absichtlich hart gewählt, um wachzurütteln).

    Aber versteht mich nicht falsch. Ein neuer Halter mit seinem ersten Hund ist nicht direkt unfähig, er hat einfach nur weniger Erfahrung; und manchmal ist das gar nicht so schlecht, wenn man sieht, was manche ihren Hunden so beibringen...

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