Mein Welpe frisst die Wände
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Alles klar, kein Problem, vielen Dank!
Ich schreib das mal noch kurz dazu: Da wir ja schon über körperliche und geistige Auslastung gesprochen haben, solltest du auch dran denken, mit ihm das Management von Emotionen zu üben – also Ruhe, Frusttoleranz usw. Das hilft ihm dann auch, wenn er mal alleine bleiben muss. Aber bitte alles ganz schrittweise... überforder ihn bloß nicht.
Wenn man nämlich nur die Auslastung hochfährt, ohne gleichzeitig Ruhe zu trainieren, riskiert man am Ende echt Hyperaktivität.
Alles klar, vielen Dank! Ich werde das mal so umsetzen 😊 Danke für eure Tipps.
Weißer Essig, damit die Wände nicht versaut werden. Konzentrier dich vor allem auf die Stellen, die schon ramponiert sind, weil sie da gerne weitermachen, wo sie angefangen haben – wie beim Buddeln draußen 😉 Und bloß keine Chlorbleiche nehmen. Zum Putzen am besten Schmierseife und Essig.
Ist zumindest mein Rezept, da gibt’s natürlich auch andere!
Zwei Hunde sind echt toll, aber wenn Alter, Charakter und Bewegungsdrang so verschieden sind, ist das echt eine Hausnummer, auch je nach Phase... Viel Erfolg! Ich hab das letzten Sommer mal für nur 3 Wochen gemacht, als ich den Boxer von einem Freund zur Pflege hatte. War super, aber ich bin zusätzlich zu den gemeinsamen Gassirunden auch getrennt mit ihnen rausgegangen. So hängen sie nicht ständig aufeinander und man kann die Bindung zum eigenen Hund stärken (oder beim Senior festigen), plus Erziehung und Sozialisierung, ganz individuell nach Bedarf. Ich war insgesamt so 3 bis 3,5 Stunden am Tag mit den beiden Boxern unterwegs. Und das bei der krassen Hitze – für Boxer ist das schon echt ordentlich. Ein Malinois-Mix hat ja von Haus aus noch mehr Ausdauer, da braucht es sicher noch mehr Auslastung. Und die geistige Beschäftigung nicht vergessen!
Bei unserer sind es im Alltag so 2 bis 2,5 Stunden am Tag. Klar kann man auch mal halbe Tage draußen verbringen, aber dann mit Pausen. Viele Hundekumpels zum Toben sind auch wichtig, Ballspiele, Zergeln, spielerische Übungen...
Um sie während der Heilungsphase zu beschäftigen: Spielzeug, Hirschgeweih zum Kauen, Intelligenzspiele, ein bisschen Sucharbeit im Garten, ganz ohne Stress...
Hallo, also das Problem ist halt, dass wir noch einen zweiten Hund haben, der schon viel älter ist. Wir nehmen ihn zwar auch mit zum Gassi gehen, aber er ist total aufgedreht und wir haben echt Schiss, anderen Hunden zu begegnen. Wir haben ihn damals in einem ganz schlimmen Zustand von der Straße gerettet, er wurde geschlagen... ich erspare euch mal die Details. Er kann manchmal echt aggressiv gegenüber fremden Hunden sein, besonders bei Rüden. Wenn ich sage „wir versuchen es“, dann hängt das vor allem vom Wetter ab. Ich bin auch einmal die Woche bei einer Gassi-Gruppe für sie dabei. Ansonsten spielen wir auch mit ihr im Garten. Ich werde versuchen, die Runden in Zukunft länger zu machen. Carny läuft übrigens ohne Leine, außer an der Straße, so kann sie sich doppelt so gut auspowern. Ansonsten werde ich wohl öfter mal alleine mit ihr länger losziehen.
Im Moment verzichte ich aber auf große Runden, weil sie gerade erst operiert wurde (Kastration). Da soll sie sich nicht zu sehr aufregen oder anstrengen.
Ansonsten gibt es mit ihr beim Gassi gehen gar keine Probleme.
Und das mit dem Essig werde ich mal ausprobieren, danke 😁
Hallo
Unsere hat damals auch die Wände angefressen, trotz Training zum Alleinbleiben, genug Auslastung und Ruhephasen... Jedenfalls war das erst so mit 4 Monaten und dann nochmal in der Pubertät mit etwa einem Jahr.
Essig an die Wände 😉 und das Abbruchsignal trainieren, wenn du dabei bist, damit er versteht, was er darf und was nicht.
Nimm es mir bitte nicht übel, aber 1 Stunde Gassi ist für das Alter und den Rasse-Mix deines Hundes echt zu wenig... Der Garten gleicht das nicht aus, weil es immer die gleiche Umgebung ist. Da fehlt einfach das Neue, die Überraschung, und dann kommt vielleicht der Drang, sich anderweitig auszutoben...
Und wenn du schreibst „wir versuchen es“, meinst du damit, dass euch die Zeit fehlt oder habt ihr beim Gassi gehen mit anderen Problemen zu kämpfen?
Selbst mit dem Fernhaltespray hat sie an den gleichen Löchern weitergemacht? Ganz schön hartnäckig, die Kleine :-)
Bei meiner Hündin war das, glaube ich, so eine Mischung aus dem Zahnen (5 Monate) und den ersten längeren Abwesenheiten von uns.
Wir hatten nur ein kleines Loch direkt an der Tür, der Stress konzentrierte sich also auch auf den Türbereich – der Welpe will halt einfach zu seinen Menschen, ne?
Aber bei meiner war das echt nur eine ganz kurze Phase, ich hatte gar keine Zeit, mir Sorgen zu machen. Sie war sowieso nie so der Typ, der Möbel anknabbert oder Sachen zerstört.
Sie macht das nicht immer, ansonsten geht das jetzt sicher schon seit 2 Monaten so.. Ich hatte auch an die Zähne gedacht, muss man mal abwarten. Hab’s schon mit einem Fernhaltespray und auch mit Pfeffer versucht, aber das hat nicht funktioniert. Ich werd mal meinen Tierarzt fragen, ob der vielleicht was hat, das besser hilft.
Seit wann macht sie das denn schon?
Meine Hündin hat damals auch ein kleines Loch in die Rigips-Wand geknabbert, als sie gerade im Zahnwechsel war, aber das war nur eine ganz kurze Phase und danach hatten wir zum Glück keine Probleme mehr.
Wichtig ist halt, dass das Ganze nicht "chronisch" wird... du könntest eventuell ein Fernhaltespray an den angeknabberten Stellen benutzen, um sie davon abzuhalten, und dann mal sehen, ob das schon reicht, um das Verhalten zu stoppen.

