Wie viele Welpen bei einem Wurf Malinois-Hündin x Schäferhund-Rüde?

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Hallo zusammen,

1) Ich wüsste gerne mal, wie viele Welpen bei einem Wurf von einer 3-jährigen Malinois-Hündin und einem ebenfalls 3-jährigen Schäferhund-Rüden so rauskommen?

Meine Hündin hat Papiere und der Schäferhund von meinem Kumpel auch.

2) Wie lange dauert die Trächtigkeit eigentlich?

Danke für eure Antworten. 👌 !!!

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22 Antworten
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    Ja, du hast recht, die Tierheime sind schon voll genug! Sogar mit Rassehunden!

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    Ich werde mal den Züchter kontaktieren, von dem ich sie habe, weil die mir gesagt haben, ich soll mich melden, um sie mit einem Männchen aus ihrer Zucht zu verpaaren.

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    Ja, ich verstehe dich, ich hätte genauso reagiert.

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    Gut gesagt, juju und Eoss! Da graust es mir echt, wenn ich diese jungen Leute sehe, die ständig irgendwelche Würfe wollen – für Freunde, wegen der Kohle, zum Spaß vom Besitzer oder vom Hund und was weiß ich noch alles.

    Ich habe selbst einen Malinois mit Papieren, der im Sport geführt wird und auch bei Ausstellungen super abschneidet, aber ich käme im Traum nicht auf die Idee, mit ihm zu züchten. Das überlasse ich lieber den echten Züchtern.

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    Die Tierheime sind total überfüllt, ich will denen nicht auch noch zusätzlich Welpen aufhalsen.
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    Doch, doch, wir machen uns ja gerade Sorgen. ^^

    Vorsorge ist besser als Nachsorge. Also sorgen wir lieber vor... ;)

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    Danke für eure Antworten

    Aber es ist noch nichts passiert, macht euch keine Sorgen

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    Man setzt keinen Wurf in die Welt, nur weil die Kumpels gerne Welpen hätten...

    Und auch keine Mischlinge, nur weil man keinen Bekannten mit derselben Rasse hat!

    Was du für einen Malinois-Wurf brauchst:

    Arbeitsprüfungsergebnisse

    Zuchtzulassung

    Rassespezifische Gesundheitstests

    Ein passender Deckrüde (Exterieur, Charakter, Veranlagung und Stammbaum)

    Überwachung der Läufigkeit (ständiges Hin und Her zum Tierarzt für Progesteronspiegel und Abstriche)

    Deckakt (der erste Deckakt muss laut FCI natürlich sein! Eine Sicherheitsbesamung kann aber gemacht werden, Kosten für den Deckakt plus evtl. Besamung)

    Ultraschall ab dem 21. Tag

    Röntgen ab dem 45. Tag möglich

    Geburt (passendes Equipment und "medizinisches" Material besorgen, Risiko, Welpen oder die Mutter zu verlieren, ein Kaiserschnitt kostet bei der Größe locker um die 600 Euro)

    Falls es ein großer Wurf wird (Malis hatten schon Würfe mit 14 Welpen! Alle lebensfähig), musst du 3 Wochen lang alle 3 Stunden jeden einzelnen Welpen mit der Flasche füttern.

    Absetzen mit Welpenbrei bei bestimmter Temperatur, mehrere Mahlzeiten am Tag.

    Sozialisierungsarbeit mit den Welpen (extrem wichtig bei einer Arbeitsrasse wie dem Malinois)

    Auswahl der künftigen Familien: Da müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein, nicht einfach nur, weil es Freunde sind (das geht übrigens oft böse aus!!)

    Chippen, Impfen und Papiere für den gesamten Wurf (ca. 100 Euro pro Welpe)

    Betreuung der Welpen bis an ihr Lebensende: Wenn es Probleme gibt, musst du in der Lage sein, den Hund wieder bei dir aufzunehmen!

    Für einen Wurf musst du mit mindestens 2000 Euro Investition rechnen (Tierarztkosten, Material usw., ohne Chippen, Impfen und Papiere). Malinois mit Papieren von einer Privatperson, die kein Profi ist... sagen wir mal 500 Euro pro Welpe, mehr nicht. Wenn du dann noch die 100 Euro pro Welpe zu den 2000 Euro Basis dazurechnest bei 14 Welpen... das summiert sich verdammt schnell.

    Mischlinge produzieren = null Respekt vor der Arbeit des Züchters deiner eigenen Hunde, total unnötig bei all den Schäferhund-Mixen, die man bei Kleinanzeigen, in Tierheimen etc. findet, und null Respekt gegenüber deinen Hunden!

    Antwort ausführlich genug?

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    Ja, genau das ist das Problem: Um an gute Besitzer zu kommen, muss der Preis einfach hoch sein!
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    Humeur-De-Chien
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    Ja, es gibt ein paar Freunde, die welche wollen.

    Ich wollte sie eigentlich mal von einem anderen Malinois decken lassen, aber ich kenne niemanden, der einen hat.

    Ich kann dir wirklich nur ans Herz legen, dir das mit dem Wurf ganz genau zu überlegen, bevor du dich da reinstürzt.

    Wie ich schon öfter gesagt habe: Züchten ist ein richtiger Job, der viel Fachwissen und Erfahrung braucht. Alleine deshalb sollte man die Zucht eigentlich den Profis überlassen.

    Ohne dieses Know-how gibt es echte Risiken für die Gesundheit der Hündin und auch für die Entwicklung der Welpen.

    Abgesehen davon kostet Züchten richtig viel Geld, wenn man alles vernünftig und nach Vorschrift machen will.

    Das Ganze trägt leider auch dazu bei, dass das Problem der Überpopulation bei Hunden noch schlimmer wird. Das wirkt sich direkt auf die Situation in den Tierheimen aus und auch auf die Züchter, von denen manche eh schon kämpfen müssen, um von ihrer Leidenschaft leben zu können.

    Also ja, ich gebe es zu, ich bin strikt dagegen, dass Privatleute mal eben „Hobby-Züchter“ spielen. Die Folgen sind einfach zu krass, als dass man das nur mit dem Wunsch nach ein bisschen Freude oder dem schnellen Geld rechtfertigen könnte.

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