Hund tötet Katzen – was kann ich tun?
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Der Hund sieht die Katze als Beute an. Wir reden hier nicht von einer kleinen Hetzjagd oder einem etwas rüpelhaften Hund, wo man einen Verhaltenstherapeuten oder Trainer einschalten könnte. Es ist auch kein Einzelfall mehr, sondern jetzt schon dreimal passiert. Ist es unmöglich oder möglich? Vielleicht ist es möglich, aber dafür müsste man den Hund wieder mit Katzen konfrontieren. Würdest du dieses Risiko eingehen? Ich denke nicht.
Es tut mir leid, das so direkt zu sagen, ich will dich damit absolut nicht verletzen oder in die Enge treiben, aber wenn es schon drei tote Katzen gab, ist ein Zusammenleben für mich unmöglich, ohne das Leben der eigenen Katzen zu riskieren.
Ich überlasse es dir, darüber nachzudenken und eine, wenn auch schwere, Entscheidung zu treffen. Viel Kraft!!!
Momentan sehen die effektivsten Techniken zur Resozialisierung bei solchen Fällen so aus: Zuerst einmal muss der Hund zwingend für mindestens einen Monat unter andere Tiere.
Zuerst eine lange Zeit in einem Rudel, um mal ordentlich eingenordet zu werden, Sozialverhalten zu lernen und zu merken, dass man für sein Handeln Verantwortung übernehmen muss – und dass man viel glücklicher ist, wenn man nicht negativ drauf ist. Danach geht's in diesem Fall natürlich zu Schafen, es ist ja ein Hütehund. Dann wird die Größe reduziert. Man lässt den Hund unter Hühnern und Hofkatzen leben, rund um die Uhr überwacht von Aufsehern, die direkt dort wohnen.
Gleichzeitig wird geschaut, was das Tier an körperlicher und geistiger Auslastung braucht. Da gibt's Agility-Parcours, Geruchstraining, Trainer vor Ort, Pferde und so weiter.
Am Ende, wenn das Tier wirklich stabil ist, so richtig, richtig sicher... bringt man ihn zurück in die Familie und beobachtet alles. Bei Bedarf wird man an Stellen vermittelt, wo man mit dem Hund arbeiten kann. Das ist nicht die Aufgabe von einem Verhaltenstherapeuten und auch nicht von einem normalen Hundetrainer.
Man beobachtet vor allem, wie die Besitzer mit dem Hund umgehen. Denn im Psychologie-Zentrum war er ja tadellos. Man will sehen, ob der Mensch vor Ort einen schlechten Einfluss auf den Hund hat. Und man schaut sich auch die Katzen an, ob es da einen Auslöser gibt usw.
Bewegungskameras im ganzen Haus. Analyse nach einer Woche, Feedback nach 6 Monaten.
Das sind die Techniken, die ich als am effektivsten kenne, also die, die zum Beispiel Cesar Millan anwendet.
Wow, erst mal tut es mir echt leid wegen der ganzen Dramen, die du da nacheinander durchmachen musstest.
Da sind ja Lebewesen gestorben, die dir viel bedeutet haben.
Also, auch wenn ich die Situation jetzt besser verstehe – dass die Hündin normalerweise mit ihnen zusammenleben kann und es dann diese tragischen Unfälle gibt, wenn du weg bist – sehe ich deine Hündin jetzt in einem anderen Licht. Ich bleibe dabei: Die Situation ist echt kompliziert.
Du musst unbedingt zu einem richtig kompetenten, wahrscheinlich auch namhaften Hundeverhaltensberater gehen. Da wirst du wohl ein bisschen recherchieren müssen. Grrr, dieser Fall ist echt nicht ohne, weißt du?
Denn Ausprobieren heißt hier, das Leben von anderen Katzen aufs Spiel zu setzen. Wenn man das als wissenschaftliche Studie aufziehen würde, um zum Beispiel eine Trainingsmethode zu testen... das würde bei keiner Ethikkommission durchgehen. Ich persönlich will mich da gar nicht aus dem Fenster lehnen und irgendwas empfehlen. Die ganze Sache ist extrem düster. Einer der seltsamsten Fälle, die ich bisher gesehen habe.
Drei Katzen, das sind verdammt viele Katzen. Ich sehe nicht, warum es nicht auch noch eine vierte treffen sollte. Mit drei Jahren ist ihr Charakter ja auch schon gefestigt.
Das ist ein Riesen-Fall für den besten Verhaltenstherapeuten, den du finden kannst. Rein ethisch gesehen übersteigt das schon komplett meinen Horizont. Kameras aufzustellen wäre ein absolutes Muss, eine Notwendigkeit, falls man es doch noch mal versuchen will.
Am Ende muss man den Hund einfach spüren. Man muss ihn sehen, und zwar in echt. Jede Beschreibung im Netz bringt da nichts. Sogar ein Video reicht nicht aus. Da sind Tiere unter qualvollen Schmerzen gestorben. Das ist ein Fall für einen Experten vor Ort, und zwar ASAP.
Ich bin jetzt vielleicht mal ganz direkt, aber das Beste wäre wohl, sich zwischen den Katzen und dem Hund zu entscheiden. Es ist einfach unmöglich, ein Leben lang auf jede geschlossene Tür oder jede kleinste Bewegung von allen zu achten. Ich sage nicht, dass du ihn ins Tierheim bringen sollst, aber ein neues Zuhause für ihn zu suchen wäre vielleicht eine Lösung für die Sicherheit. Wir reden hier ja nicht von kleinen Reibereien, sondern von einem Hund, der die Katzen im eigenen Haus tötet. Für mich ist das viel zu gefährlich.
Der Hund sieht die Katze als Beute. Es geht hier nicht um bloßes Hinterherjagen oder einen etwas groben Hund, wo man einen Verhaltenstherapeuten oder Hundetrainer zur Hilfe rufen könnte. Das ist auch kein Einzelfall mehr, sondern schon dreimal passiert. Ist es unmöglich oder möglich? Vielleicht wäre es machbar, aber dafür müsste man den Hund wieder mit den Katzen zusammenbringen. Würdest du dieses Risiko eingehen? Ich denke eher nicht.
Es tut mir leid, dass ich so deutliche Worte wähle, ich will dich damit absolut nicht verletzen oder in die Enge treiben. Aber wenn es schon zu drei toten Katzen gekommen ist, halte ich ein Zusammenleben für unmöglich, ohne das Leben der anderen Katzen zu riskieren.
Ich lass dich mal darüber nachdenken, ob du diese schwere Entscheidung triffst oder nicht. Viel Kraft!!!
Oh, hab's nochmal genauer gelesen. Sorry. Wartet mal..
Das musst du mit einem Verhaltensexperten klären, der schon solche Fälle gelöst hat – und am besten mehr als nur einen.
Nur mit schönen Prinzipien und Werten kommst du hier wahrscheinlich nicht weiter. Da braucht es zusätzlich 100 % Erfolgserfahrung, idealerweise mehrfach (danach solltest du die Trainer auch direkt fragen, wenn du jemanden auswählst).
In der Zwischenzeit heißt es erst mal... Management.
Du musst unbedingt verhindern, dass dieser Hund eine vierte Katze tötet, oder einen Chihuahua, oder ein anderes Tier, das jemandem am Herzen liegt. Er darf auch nicht noch reaktiver werden, bis er irgendwann gegen Menschen geht, etc. Also Maulkorb drauf, wenn du ihn an der Leine nicht voll im Griff hast, oder eben 100 % an der Leine lassen, selbst wenn der Rückruf eigentlich sitzt.
Tut mir echt leid.
Aber ja, das ist machbar. Absolut machbar. Jetzt geht es nur darum, die Person zu finden, die weiß, wie man das regelt. Viel Glück!
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