Brauche Rat: Beauceron-Welpe (3 Monate)

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Hallo zusammen

Wir haben vor Kurzem einen Beauceron Arlequin adoptiert, er ist jetzt 3 Monate alt. Die Entscheidung war mit der ganzen Familie (meine Kids sind 8 und 10) echt gut überlegt und ich hab mich jahrelang im Netz schlau gelesen. Wir wohnen auf dem Land mit 2 Hektar Grundstück (der Luxus auf dem Land!) und er ist jetzt seit 10 Tagen bei uns. Er ist echt super drauf: stubenrein, für einen Welpen ziemlich entspannt, aber ich hab da so ein paar Fragen:

- Ich dachte mir, dass wir ihn wegen des Lockdowns ganz in Ruhe in seinem Tempo erziehen können. Auf der anderen Seite mache ich mir aber Gedanken wegen der Sozialisierung. Er sieht halt nur die Hunde von der Nachbarin, die Handwerker, die gerade bei uns im Haus arbeiten, und den Postboten – das war’s eigentlich fast schon. Besteht die Gefahr, dass ihm da was an Sozialisierung fehlt?

- Er ist wirklich ein toller Kerl, aber eine Sache ist echt anstrengend: Sobald er die Kinder sieht, lässt er sich kaum bändigen. Er dreht sofort total auf und knabbert an den Pullis oder Hosen rum. Nichts Dramatisches, er tut ihnen nicht weh, aber wenn wir essen wollen oder die Kids in den Garten gehen, nervt es einfach, weil ich ständig daneben stehen muss, um ihn zu beruhigen (natürlich ganz sanft, ich arbeite nur mit positiver Verstärkung). Ich versuch’s dann mit „Sitz“, „Hier“ oder schicke ihn auf seinen Platz, wenn wir drin sind.

- Ich würde auch gerne öfter mal Gassi gehen (an der Leine), zumal wir hier direkt an vielen Wanderwegen wohnen. Wenn ich alleine mit ihm gehe, klappt das so 50 Meter lang super, aber dann setzt er sich hin und streikt. Wenn wir allerdings als ganze Familie losziehen, ist das kein Thema, da läuft er ganz entspannt mit.

- Draußen ist er sonst immer ziemlich ruhig, kein Anzeichen von einem hysterischen Welpen. Sogar wenn ich mit den Kindern spazieren gehe, wirkt er nicht überdreht, sondern eher gelassen. Eigentlich brennen ihm nur die Sicherungen durch, wenn die Kids und er zusammen zu Hause sind (egal ob drinnen oder draußen). Ist das normal?

Wenn hier ein paar Hundekenner oder sogar Rasse-Experten unterwegs sind, die mir helfen könnten, wäre ich echt beruhigt. Danke schon mal für eure Antworten!

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  • Kainate
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    Zum Gassi gehen: Warum eigentlich die Leine? Gibt es bei dir in der Nähe eine gefährliche Straße? Wenn du an einem ruhigen Fleckchen Natur bist, wo keine direkte Gefahr droht, würde ich dir echt raten, die Leine mal wegzulassen. Spaziergänge sind eine super Gelegenheit, um die Neugier deines Welpen zu wecken und die Bindung zu dir zu stärken. Erst recht, wenn er frei laufen darf, weil er dann viel mehr Möglichkeiten hat. Das ist der beste Zeitpunkt, um deinem Welpen beizubringen, dir ohne Leine zu folgen und auf den Rückruf zu hören – je länger du damit wartest, desto schwieriger wird es später. Man muss wirklich dafür sorgen, dass diese Runden für deinen Hund ein tolles Erlebnis sind. Wenn die Sicherheit es zulässt, hilft Ableinen dabei enorm.

    Ich weiß noch, dass Basile als Welpe auch nicht raus wollte, wenn ich nicht meinen anderen Hund mitgenommen habe. In der Nähe vom Haus hat er total blockiert und sich mit allen Vieren gestemmt. Macht nichts, ich bin einfach mit viel guter Laune drangeblieben, um ihn zu motivieren, Meter für Meter weiterzugehen... Wenn ich mal keine Zeit hatte, habe ich ihn die ersten Meter getragen, denn sobald wir ein paar Dutzend Meter vom Haus weg waren, war alles okay und er ist bereitwillig gefolgt. Falls dein Welpe zu schwer ist, nimm das Auto und fahr ein Stück weg, bis er das Haus nicht mehr im Blickfeld hat.

    Was die Gewöhnung ans Auto angeht, musste ich bei meinen gar nichts Besonderes machen. Die haben nie Stress im Auto gezeigt und das Ganze sehr schnell mit etwas Positivem verknüpft (nämlich, dass es zum Spazierengehen geht).

    Beim Streicheln ist es bei Welpen oft schwierig. Die halten das schnell mal für ein Spiel. Viele knabbern oder zwicken, wenn man sie streicheln will. Da musst du einfach Geduld haben, das kommt mit dem Alter. Such dir für den Moment lieber andere Wege, um dich mit ihm zu beschäftigen (z.B. über Spiele).

    In seinem Alter ist es für gar nichts zu spät. Du musst ihn mit möglichst vielen Situationen, Menschen, Hunden usw. konfrontieren. Denk bloß nicht, dass es schon zu spät ist! Die Sozialisierung und Gewöhnung an die Umwelt geht die ganze Pubertät über weiter. Es ist sogar total wichtig, da während der gesamten Flegelphase dranzubleiben, weil Hütehunde dazu neigen können, in der Pubertät misstrauisch gegenüber Fremden zu werden – selbst wenn die erste Sozialisierung super war. Man muss sie also wirklich bis zum Erwachsenenalter immer wieder mit allen möglichen Situationen vertraut machen.

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    Jador
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    Hunde mögen Streicheleinheiten nicht unbedingt immer. Wenn er dir ins Gesicht springt, kann das zwar Spiel sein, aber er kann dich trotzdem verletzen. Falls ihn das Streicheln wirklich zu sehr hochpusht, beschränk dich auf ein kurzes Streichen von der Wange runter zur Brust und das war's dann auch. Ein paar sanfte Worte tun es auch. Und bleib am besten stehen.

    Was die Sozialisierung angeht: Da ist noch alles möglich. Nutz einfach jede Gelegenheit, die sich bietet. Wenn du einkaufen gehst, nimm ihn mit, damit er sich ans Autofahren gewöhnt, und üb mit ihm, brav alleine im Wagen zu bleiben. Aber pass echt auf die Temperatur auf, es wird ja gerade wieder schön draußen. Also Auto in den Schatten und wirklich nur ganz kurz, so 3 Minuten, wenn du zum Beispiel kurz beim Bäcker reinspringst. Oder ihr seid zu zweit: Einer geht einkaufen und der andere dreht mit dem Hund eine Runde auf dem Parkplatz.

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    Hi und danke für eure Antworten. Also, er wirkt tatsächlich nicht besonders mutig, aber ist es mit 3 1/2 Monaten nicht schon fast zu spät, um ihn noch an Autos, andere Hunde usw. zu gewöhnen? Autofahrten kennt er ja bisher auch noch gar nicht. Ich habe gelesen, dass man ihn im Auto füttern soll, damit er sich langsam dran gewöhnt, weil ich ihn später gerne am Wochenende oder sogar mit in den Urlaub nehmen würde. Falls ihr da Tipps für mich habt, immer her damit.

    Noch was: Wie gesagt ist er eher ruhig, aber das heißt eben auch, dass er oft gar nicht reagiert. Streicheleinheiten scheint er nicht wirklich zu mögen. Nur morgens beim Aufstehen wirkt er froh, mich zu sehen. Den Rest des Tages wedelt er fast nie mit dem Schwanz. Gestern, als er meine Kinder spielerisch „angegriffen“ hat, wollte ich ihn beruhigen. Ich hab ihn Sitz machen lassen und mich zu ihm runtergebeugt, um ihn ordentlich zu loben, und da hat er versucht, mir ins Gesicht zu beißen. Ist das normal?

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    Ich kenne mich mit „Whale Eyes“ nicht aus...

    Aber er ist ja noch ein ganz Kleiner. Für mich ist es kein Problem, dass er sich so leicht unterordnet; dein Welpe scheint einfach nicht besonders mutig zu sein. Er ist ja noch klein, das ist wie mit dem Rausgehen – er wird mit der Zeit schon sicherer werden.

    Die Hündin meiner Mutter hat sich bis sie 6 Monate alt war immer direkt auf den Rücken gelegt, wenn ich so grob angestiefelt kam, und als sie ganz klein war, hat sie sich dabei sogar immer eingepinkelt 😅 Ich war am Ende echt schon fast beleidigt! Naja, heute ist sie eine sehr selbstbewusste Hündin (manchmal sogar ein bisschen zu sehr).

    Dein kleiner Schatz ist noch ein Baby, das kommt noch!

    Zum Rückruf: Egal, ob er kommt, weil du gerufen hast oder um sich abzusichern – ich an deiner Stelle würde ihn einfach loben, sobald er da ist. Wenn ich nicht gerufen habe, gibt’s ein liebes Wort und wir gehen einfach weiter spazieren.

    Solange er noch klein ist, solltest du den natürlichen Folgetrieb ausnutzen, auch wenn er den Rückruf noch nicht so richtig versteht.

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    Die Spaziergänge heute liefen viel besser: Ich habe die Leine abgemacht. Wir haben zwar nur so 50 m Asphalt mit wenig Verkehr, erst recht wegen des Lockdowns, aber so richtig wohl ist mir dabei trotzdem nicht. Auf jeden Fall war es ohne Leine viel entspannter, für ihn und auch für uns. Ich muss echt zusehen, dass wir einen vernünftigen Rückruf hinkriegen, aber ich weiß nicht so genau, wie ich das angehen soll. Ich hab schon viel gelesen: Vertrauensverhältnis aufbauen, loben und belohnen, wenn er kommt – aber die richtige Dosis zu finden, ist echt schwer. Manchmal hab ich das Gefühl, er kommt nur zurück, weil es ihm Sicherheit gibt, und nicht unbedingt, weil er auf das Kommando hört... Ich weiß, dass es keine Wunderheilmittel gibt, aber ich bin für jeden Tipp dankbar. Danke nochmal!

    Ich hab auch einiges über „Whale Eyes“ gelesen, wenn man das Weiße in den Augen sieht und der Hund einfriert... usw... Ich hab das Gefühl, mein Welpe hat ständig diese „Whale Eyes“, wenn er zu mir hochschaut. Wenn ich ihm sage, er soll sich hinlegen, während er meine Kinder anknabbert, schmeißt er sich auch total schnell auf den Rücken. Muss ich mir da Sorgen machen?

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    Wie hübsch das kleine Baby ist 🥰

    Momentan ist er erst drei Monate alt, da wird sich sein Verhalten noch ordentlich verändern. Bleib bei den Spaziergängen und der Erziehung auf jeden Fall dran, er gewöhnt sich sicher nach und nach daran. Es gibt viele Welpen, die am Anfang bei den Gassirunden noch zögern, weil es zu Hause natürlich sicherer für sie ist. Aber mit viel Zuspruch und Geduld kommt das von ganz alleine...

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    N'Abend und danke für eure schnellen Antworten. Beim Gassi gehen hab ich mal versucht, die Leine einfach loszulassen (für Tania: die Leine ist 3 m lang, aber ich hab schon eine Schleppleine bestellt, auf die ich noch warte). Es läuft zwar besser, aber so richtig wohl fühle ich mich dabei noch nicht 🙂. Tragen kann ich ihn zwar noch, aber mit 3 Monaten ist er schon ein ordentlicher Brocken – mir wurde gesagt, dass er ausgewachsen sicher 50 kg wiegen wird. Nur wenn wir als ganze Familie unterwegs sind – also meine Frau, die zwei Kids auf ihren Fahrrädern und ich – zeigt er mal ein bisschen Elan, und selbst dann muss ich mich meistens noch zum Affen machen. Meine Glaubwürdigkeit bei den Nachbarn ist wohl endgültig dahin, die halten mich bestimmt für einen Psychopathen. Aber was das angeht, mache ich mir keinen Kopf. Wie Jador schon meinte, das kommt bestimmt noch (danke übrigens an Jador für den Zeitplan für den Hund).

    Am schwierigsten finde ich es gerade, das richtige Maß zu finden: Soll ich auf Kommandos pochen, die gerade nicht klappen, oder ihn eher mal isolieren? Ich glaube, ich hab ihn mit dem „Ab ins Körbchen“ schon so genervt, dass er entweder gar nicht mehr hört oder das Ganze für ein Spiel hält, weil es ja meistens ein Leckerli gibt ... seufz ... Was das Fressen angeht, versuche ich es jetzt damit, ihn kurz draußen zu isolieren, wenn die Kommandos „Sitz“ oder „Körbchen“ nicht funktionieren. Ich kann auch schwer einschätzen, wann er am empfänglichsten ist (außer natürlich, wenn es Futter gibt) – entweder hat er gerade einen Kurzschluss im Kopf oder er ist total tiefenentspannt. Zu manchen Tageszeiten denke ich fast, wir könnten bei Dressur-Wettbewerben mitmachen: Das „Bleib“ hält er dann ganz von alleine und ohne Anstrengung durch ...

    Hundeschule ist fest eingeplant, aber erst nach dem Lockdown, weil hier momentan noch alles zu ist. Nochmals danke an alle! Hier ist noch ein Foto von der wilden Bestie.

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    Tania28
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    Leine abmachen? Also ich würde eher eine Schleppleine nehmen, man weiß ja nie.

    Hast du ein Foto von dem dicken Baby? 👌

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    Jador
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    Für die Zeit zu Hause musst du deinem Welpen auch beibringen, an seinem Platz zu bleiben. Jetzt ist der Moment, ihm das Körbchen schmackhaft zu machen und zu üben, dass er dort auch bleibt. Klar, am Anfang wird der Kleine dich nicht zwei Stunden lang in Ruhe fernsehen lassen, während er brav im Körbchen liegt. Das musst du jeden Tag trainieren, am besten in 10 bis 20 kurzen Einheiten von je 2 Minuten. Schick ihn mit dem Kommando „Körbchen“ auf seinen Platz, gib ihm eine Streicheleinheit oder ein Leckerli und sag „Bleib“. Er wird vielleicht 10 Sekunden durchhalten und du fängst dann einfach wieder von vorne an... immer und immer wieder, bis die Zeitabstände länger werden.

    Damit alle mal einen Moment Ruhe haben (was übrigens auch für den Welpen super wichtig ist), kannst du auch die räumliche Trennung üben: der Welpe an einem Ort und du an einem anderen.

    Ich rate dir auch, einen Erziehungskurs oder eine Welpengruppe im Verein zu besuchen, und dass alle Familienmitglieder bei der Erziehung mithelfen.

    Was die Spaziergänge angeht: Der Anfang ist immer schwer. Wenn er schon am Gartentor nicht weiterwill, trag ihn einfach ein Stück weg (noch geht das ja gewichtsmäßig!). Such dir eine ruhige Straße, am besten mit einer Wiese... Motivier ihn, renn ein bisschen, nimm eine hohe Stimme, ein Quietschespielzeug, Leckerlis oder die Kinder mit... Keine Sorge, er wird schnell checken, dass Gassi gehen echt cool ist.

    Vom Temperament her kommt es total auf den einzelnen Hund an! Der Beauceron ist aber generell eher ein kleiner „Grobmotoriker“ und oft ziemlich stürmisch in seinen Bewegungen und in der Art, wie er Aufmerksamkeit sucht. Ich kann dir nicht versprechen, dass er sofort ruhiger wird, denn das hängt extrem von der konsequenten Erziehung ab. Was die rassetypische Gelassenheit und Weisheit angeht, solltest du nicht vor dem 3. Lebensjahr damit rechnen. Aber hey, das heißt nicht, dass er dich und die Kids bis dahin ständig anspringt. Er durchläuft einfach verschiedene Phasen: Bis 6 Monate ist die typische Baby-Quatsch-Phase (da sollte er aber schon die ersten Basics lernen), bis 10 Monate wird er etwas ruhiger. Da kannst du die Erziehung verfeinern, Tricks einbauen oder mit Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit, Rettungshundetraining oder sogar Hüten anfangen. Danach kommt die Phase, in der er plötzlich alles „vergisst“ und deine Regeln in Frage stellt (die klassische Pubertät), so von 10 bis 18 Monaten. Da kann es sein, dass er rebelliert und scheinbar gar nichts mehr weiß. Da heißt es: dranbleiben, konsequent bleiben und genau das einfordern, was er eigentlich schon gelernt hat. Danach wird er nach und nach entspannter und so mit ca. 3 Jahren ist der Charakter dann gefestigt.

    Wenn du bei der Erziehung am Ball bleibst, wirst du am Ende einen tollen 45-Kilo-Begleiter an deiner Seite haben, auf den ihr alle richtig stolz sein könnt!

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    Lu12345 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo, was die Spaziergänge angeht: Wenn die Umgebung sicher ist, kannst du die Leine ruhig mal abmachen, um zu sehen, ob es an der Leine liegt oder an was anderem. Dein Welpe ist ja noch total jung, da ist es völlig normal, dass er noch nicht in deinem Tempo schön geradeaus läuft. In dem Alter erkunden Welpen ihre neue Umgebung meistens ganz in Ruhe: Sie laufen mal nach links, mal nach rechts, bleiben stehen, um sich ein Blatt oder einen Schmetterling anzuschauen, machen dann wieder ein paar Schritte und so weiter. Das ist der perfekte Moment, um das natürliche Folgen und den Rückruf zu trainieren.

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