Blasensteine bei meinem Hund

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Hallo,

ich schreibe euch, weil meine kleine Fellnase Barnabé, mein 7-jähriger Yorkie, Harnsteine hatte. Er hat ein bisschen Blut gepinkelt und es sah echt mühsam aus. Ich war mit ihm beim Tierarzt, der den Stein in die Blase zurückgeschoben und ihm neues Trockenfutter gegeben hat. Das Problem ist nur, dass dieses Futter echt teuer ist. Ist das wirklich so effektiv? Sonst würde ich nämlich schauen, ob ich beim alten Futter bleiben kann, denn ich verstehe den Zusammenhang zwischen dem Futter und den Steinen nicht so ganz.

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1 Antwort
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  • ProvetoJuniorConseil
    Provetojuniorconseil Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
    Verifizierter Experte
    Melden

    Hallo,

    dieses „Urinary-Futter“ macht absolut Sinn, aber wie gut es hilft, kommt ganz auf die Art der Steine an, die Barnabé hat. Es ist extra so zusammengesetzt, dass es die Eigenschaften des Urins verändert (wie den pH-Wert und die Konzentration bestimmter Mineralien), damit sich nicht so schnell neue Steine bilden. Bei manchen Steinarten kann es sogar dabei helfen, sie aufzulösen!

    Ich verstehe total, dass die Kosten echt hoch sein können, aber wenn du einfach wieder das alte Futter gibst, ohne das mit deinem Tierarzt abzusprechen, steigt das Risiko für einen Rückfall. Wenn es finanziell gerade schwierig ist, sprich ihn am besten einfach mal darauf an: Vielleicht kann er dir eine passende Alternative vorschlagen oder dir sagen, ob diese Diät lebenslang eingehalten werden muss oder nur für eine bestimmte Zeit.

    Das Wichtigste ist zu wissen, um welche Art von Steinen es sich handelt (Struvit, Calciumoxalat usw.), weil die richtige Ernährung von der Zusammensetzung abhängt. Dein Tierarzt ist da wirklich der beste Ansprechpartner, um dich zu informieren und zu beraten.

    Alles Gute weiterhin,

    Inès

    Übersetzt Französisch
  • 1 Kommentar zu 1

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