11-jährige Cocker-Hündin mit Analdrüsenkrebs

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Hallo,

ich bin gerade völlig hilflos und suche nach Leuten, die in einer ähnlichen Situation waren:
Im April hat der Tierarzt bei meiner 11-jährigen Cocker Spaniel-Hündin Analdrüsenkrebs festgestellt. Die rechte Drüse, die sich in einen Tumor verwandelt hatte, wurde zwar vollständig entfernt, aber der Krebs hat bereits in die medialen Iliakal-, internen und sakralen Lymphknoten auf der rechten Seite gestreut. Diese sind nicht operabel, da die Aorta im Krebsgewebe eingeschlossen ist.
Die Tierärzte schlagen eine Chemo vor, aber im Moment ist meine Hündin noch topfit und ich habe Angst, dass die Chemo ihr die ganze Energie raubt. Was soll ich machen – die Krankheit ohne Chemo siegen lassen oder die Chemo durchziehen und nicht wissen, in was für einem Zustand sie danach sein wird? Ich habe das Gefühl, ihr einfach nicht helfen zu können.

Hat jemand von euch sowas schon mal durchgemacht?

Danke für eure Meinungen

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1 Antwort
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  • ProvetoJuniorConseil
    Provetojuniorconseil Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
    Verifizierter Experte
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    Hallo,

    ich verstehe deine Sorge total, das ist wirklich eine echt schwierige Entscheidung.

    Das Ziel einer Chemotherapie in der Tiermedizin ist nicht unbedingt die Heilung, sondern oft eher, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen.

    Bei einem Adenokarzinom der Analbeuteldrüsen mit Lymphknotenbefall wird dir die Chemo sicher vorgeschlagen, um zu versuchen, die Ausbreitung der Metastasen zu bremsen.

    Ich denke, es wäre sinnvoll, mit deinem Tierarzt mal über den erwarteten Nutzen, die möglichen Nebenwirkungen und vor allem über die Option zu sprechen, die Behandlung abzubrechen oder anzupassen, falls deine Hündin sie schlecht verträgt.

    Dass sie momentan noch topfit ist, ist übrigens ein Punkt, der absolut dafür spricht, dass sie die Therapie wahrscheinlich besser verträgt.

    Viel Kraft dir in dieser schweren Zeit,

    Maëlla

    Übersetzt Französisch
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