BARF-Diät – Vor- und Nachteile
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Einem Hund einfach alles zu geben, was wir Menschen essen, kann echt gefährlich sein. Viele Lebensmittel, die für uns völlig okay sind, können Hunden echt schaden.
https://wamiz.com/chiens/conseil/10-aliments-toxiques-pour-les-chiens-5765.html
Da Knoblauch zur selben Familie wie Zwiebeln und Schalotten gehört, solltest du das auch auf jeden Fall vermeiden.
Viele Hunde vertragen keine Laktose, also lass am besten die Finger von allen Milchprodukten.
Manche Hunde reagieren auch empfindlich auf Getreide – falls das bei deinem so ist, solltest du das natürlich auch weglassen.
Wichtige Punkte beim Barfen:
Hol dir Rat bei deinem Tierarzt oder einem Ernährungsberater für Hunde, damit du lernst, wie man ausgewogene Menüs zusammenstellt.
Achte immer penibel auf die Kühlkette, damit sich keine unerwünschten Keime auf dem Fleisch und den Innereien vermehren. Wenn du Fleisch einfrierst, ist es extrem wichtig, es im Kühlschrank aufzutauen und niemals bei Zimmertemperatur. Das gilt übrigens auch für unser eigenes Essen.
Fisch solltest du immer kurz garen oder dünsten. Manche Fische können Mikroorganismen enthalten, die für uns Menschen harmlos, aber für Hunde gefährlich sind.
Abgesehen davon, dass Barfen eine gute Orga und ein bisschen Vorbereitung braucht, ist es teurer als Trockenfutter. Wir haben dieses Problem teilweise gelöst, indem wir Sammelbestellungen machen. Zusammen mit einem meiner Brüder, einem Neffen und zwei Freunden kommen wir auf 6 Hunde – bei solchen Mengen kann man über den Preis verhandeln, vor allem weil wir auch unsere eigenen Lebensmittel bei denselben Händlern kaufen. Aber selbst mit Rabatten bleibt es teurer.
Hallo
Vielleicht eine gute Idee oder nur ein Spleen. Man müsste es mal einen Monat lang ausprobieren, um es wirklich zu checken (wegen des Budgets also 🙂, ob die Häufchen okay sind und die Verdauung stabil bleibt).
Unser Tierarzt hat uns geraten, uns mal mit dem Thema zu befassen. Aber allein wegen des Budgets habe ich das Ganze direkt wieder verworfen. 👀❌
Mein Ansatz ist, dass die ganze Familie das Gleiche isst, auch die Hunde. Schließlich gehören sie zur Familie.
Dadurch habe ich mein Budget im Griff und profitiere von größeren Mengen. Die Kilos an Fleisch vom Metzger sind für alle da.
📌 Beispiel: Heute Abend gibt es Couscous. Die Portion für die Hunde für morgen ist quasi automatisch schon fertig.
Couscous ohne Salz
Gemüse ohne Gewürze (außer Kurkuma / Ingwer / Sellerie / Knoblauch) und ohne Zwiebeln.
gegrilltes Lamm / Rind
Rapsöl und Petersilie.
Im Grunde kochen wir nur einmal. Für die Hunde zweigen wir es einfach ohne Salz / Gewürze ab.
Auf lange Sicht braucht man eine praktische und passende Lösung. Meiner Meinung nach ohne jede Form von Abhängigkeit. Bei den Fleischpreisen: kein guter Plan ♦️
Ist nur meine Meinung 👌
Ansonsten schau dir mal diesen Link an, der ist echt gut gemacht.
Hallo,
wenn du auf BARF umstellen möchtest, ist es wichtig, dass die Umstellung schrittweise erfolgt und die Ration perfekt ausgewogen ist, um Mangelerscheinungen oder Überversorgungen zu vermeiden. Ich rate dir, dich dabei von deinem Tierarzt begleiten zu lassen, der dich bei Bedarf an einen Fachtierarzt für Ernährung weiterleiten kann. So lässt sich eine Ration erstellen, die genau auf das Alter, das Gewicht, den Gesundheitszustand und die Bedürfnisse deines Tieres abgestimmt ist.
Liebe Grüße,
Victoire
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