Hallo zusammen,
ich hätte gerne mal eure Meinung zu meiner 2-jährigen Hündin, einem Border-Collie-Beauceron-Mix.
Zuhause ist sie echt entspannt und pflegeleicht: Sie macht nichts kaputt, hört gut, schläft viel und weiß, wie sie zur Ruhe kommt...
Sobald wir aber draußen sind, ist der Kontrast extrem. Ich habe das Gefühl, dass sie das Draußensein mit total viel Action verbindet (Spiel, Training, Interaktion, Auslastung...). Sie dreht dann richtig schnell hoch, zieht an der Leine und es fällt ihr schwer, wieder runterzufahren oder den Spaziergang einfach mal ganz entspannt zu genießen, vor allem auf unseren bekannten Runden.
Sie fordert mich ständig dazu auf, etwas mit ihr zu machen – ganz besonders mit Stöckchen, die wir schon von klein auf oft zum Spielen und Trainieren benutzt haben.
Noch was: Mit anderen Hunden spielt sie mittlerweile kaum noch. Sie begrüßt sie zwar nett, geht dann aber lieber ihrer eigenen Wege oder fixiert sich auf andere Dinge.
Ich frage mich deshalb:
Wie bringt man einem Hund bei, draußen ruhiger zu werden?
Wie kriegt man diese Verknüpfung „Gassi = Stöckchen“ wieder weg?
Ist es normal, dass sie mit 2 Jahren fast gar nicht mehr mit Artgenossen spielt?
Danke schon mal für eure Tipps!