Letztes Jahr hat der Tierarzt bei meinem kleinen Shih Tzu Gelbsucht und ein Nierenproblem festgestellt. Es gab keine richtige Behandlung, aber er meinte, ich soll ihm einfach das geben, worauf er Appetit hat. Ich hab dann jeden Tag für ihn gekocht, ganz ausgewogen, und er hat bis gestern Abend auch noch gefressen. Heute Morgen war seine Atmung aber so rasselnd und er hat schwer gehechelt, er konnte sich auch nicht mehr auf den Beinen halten. Ich muss den Tierarzt gleich zurückrufen und ich befürchte das Schlimmste. Ich hab ihn im Wartezimmer noch ganz viel geknuddelt und geküsst und ihm gesagt, wie lieb ich ihn hab, bevor die Helferin ihn mitgenommen hat. Ich bin jetzt nicht mehr in der Praxis und hab so ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht zurück kann, falls er eingeschläfert werden muss – ich hab noch einen anderen Termin und die Zeit reicht einfach nicht. Ich bin so traurig und hab totale Angst vor der Antwort vom Tierarzt. Könnt ihr mir irgendwie einen Rat geben? Danke im Voraus.
15-jähriger Shih Tzu beim Tierarzt
Die Inhalte des Forums werden teilweise aus anderen Sprachen übersetzt, und Beiträge können Länder mit unterschiedlichen Tierschutzgesetzen betreffen. Informieren Sie sich daher gründlich, bevor Sie Entscheidungen treffen.
Da das Forum automatisch von einer KI übersetzt wird, können die Übersetzungen Fehler enthalten.
Hallo,
dein kleiner Shih Tzu wird offensichtlich sehr geliebt, und alles, was du für ihn getan hast, zeigt, wie sehr du dich um ihn gekümmert hast.
Die Symptome, die du beschreibst (schwere oder rasselnde Atmung, starkes Hecheln und dass er nicht mehr auf den Beinen stehen kann), sind tatsächlich besorgniserregend, aber nur der Tierarzt wird dir sagen können, was genau los ist und ob es noch eine Möglichkeit gibt, ihm Linderung zu verschaffen.
Versuch dich im Moment an einer Sache festzuhalten: Er ist beim Tierarzt in guten Händen und du hast das Richtige getan, als du ihn dorthin gebracht hast. Falls der Tierarzt dir leider mitteilen sollte, dass man über das Einschläfern nachdenken muss, denk bitte daran, dass das kein „Im-Stich-Lassen“ wäre: Es wäre im Gegenteil die letzte Entscheidung aus Liebe, um ihm weiteres Leid zu ersparen.
Und falls du wirklich nicht persönlich dabei sein kannst, kannst du den Tierarzt bitten, bei ihm zu bleiben, mit ihm zu sprechen und ihn zu beruhigen.
Viel Kraft für dich… Ich weiß, wie quälend das Warten sein muss.
Maëlla
1 Kommentar zu 1