Gaumensegel-OP

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Pierre1611 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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Hallo,

ich brauche mal euren Rat wegen meiner 6-jährigen Bulldogge.

Der Tierarzt empfiehlt eine Gaumensegel-OP und eine Nasenlocherweiterung, damit er besser Luft bekommt. Ich mache mir vor allem Sorgen wegen seines Alters und des Narkoserisikos. Sind 6 Jahre für so einen Eingriff bei einer Bulldogge schon zu alt?

Ich habe auch gelesen, dass es je nach Klinik und Tierarzt verschiedene Narkosemethoden und OP-Techniken gibt. Stimmt das? Gibt es Methoden, die als sicherer gelten oder speziell für brachyzephale Hunde wie Bulldoggen besser geeignet sind?

Ich würde mich über eure Erfahrungsberichte freuen, besonders von Besitzern, die ihren Hund in einem ähnlichen Alter haben operieren lassen.

Danke schon mal für eure Tipps!

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2 Antworten
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  • ProvetoJuniorConseil
    Provetojuniorconseil Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
    Verifizierter Experte
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    Hallo, kurzköpfige Hunde (brachyzephale Rassen) wie Bulldoggen haben super oft Atemwegsprobleme: laute Atemgeräusche, Schnarchen und so weiter... Diese Schwierigkeiten kommen durch eine Verengung der Atemwege: Die Luft kann nicht richtig zirkulieren und das Tier muss sich selbst unter eigentlich normalen Bedingungen total anstrengen. Dazu kommt, dass Hunde ihre Temperatur über die Atmung regeln und nicht wie wir Menschen durch Schwitzen. Diese Rassen sind deshalb extrem anfällig für einen Hitzeschlag, selbst bei mäßiger Anstrengung oder normalen Temperaturen, weil sie die Hitze einfach nicht aus dem Körper kriegen. Bevor man sich für eine OP entscheidet, ist es wichtig, die Atemwege genau zu untersuchen, um zu sehen, wo genau die Blockaden liegen. Man muss auch checken, ob das Herz okay ist (kein Lungenhochdruck usw.) und ob die oberen Verdauungswege passen (z. B. keine Fehlbildungen der Speiseröhre). Je nachdem, welcher Bereich betroffen ist, werden verschiedene Eingriffe empfohlen (Korrektur der Nasenlöcher und/oder des Gaumensegels...). Die Narkose ist bei kurzköpfigen Rassen tatsächlich heikler als bei anderen Hunden, eben wegen ihrer Atembeschwerden. Man trifft dann spezielle Vorsichtsmaßnahmen, zum Beispiel indem man die Fastenzeit vor der Operation verlängert. Wenn die Probleme nur an den Nasenlöchern oder dem Gaumensegel liegen, ist die Verbesserung oft riesig. Das optimale Zeitfenster für so eine OP liegt allerdings zwischen 6 Monaten und 2 Jahren (da sind die Ergebnisse und die Erholung am besten). Ab 2 Jahren wird die Heilung schwieriger und der Nutzen nimmt langsam ab. Trotzdem verbessert eine OP an der Nase oder am Gaumensegel die Lebensqualität dieser Hunde oft deutlich und senkt die ernsten Risiken, die ich oben erwähnt habe. Viele Grüße, Quitterie.
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    Kikaah
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    Ich denke, all diese Fragen kannst du deinem Tierarzt stellen. Ich finde persönlich, dass sechs Jahre noch gar nicht so alt sind. Eine Narkose birgt natürlich immer Risiken, aber Tierärzte sind ja routiniert und auf alle Eventualitäten vorbereitet. Außerdem ist das, glaube ich, eine ziemlich gängige OP für diese Rasse. Vielleicht kannst du dich ja mal an eine spezialisierte Klinik wenden? Ein Nullrisiko gibt es zwar nie, aber falls es dich beruhigt: Meine Hündin ist 15 und wurde für eine Zahnsteinentfernung narkotisiert, was super gelaufen ist (sie ist zwar keine Bulldogge, aber ich meine nur: Wenn ein so alter Hund eine Narkose wegsteckt, dann schafft dein Hund, der ja noch recht jung ist, das bestimmt auch).

    Letztlich muss man das Risiko der OP gegen die Lebensqualität abwägen. Wenn er schon seit sechs Jahren leidet, wäre es das nicht wert, damit er die nächsten sechs Jahre ganz normal atmen kann?

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  • 2 Kommentare zu 2

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