Wie man die Angst seines Lieblings wirklich bändigen kann – und zu welchem Preis?
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Meine Hunde sind ruhig und gut organisiert, weil sie genau so erzogen wurden.
Es gibt feste Fütterungszeiten.
Wenn sie was brauchen, melden sie sich (wenn sie mich zum Beispiel am Bein kratzen, weiß ich, dass es was Dringendes ist).
Die Treppe gehen wir mit dem Halsband im Maul runter. Sie holen sich nämlich ihre jeweiligen Halsbänder selbst, wenn wir rausgehen. Das sorgt auch dafür, dass es im Treppenhaus keinen Mordslärm gibt.
Schlafen: Jeder hat seinen eigenen Platz, einen Sessel. Zwei Sessel stehen in der Küche, wo sie im Sommer sind, und zwei andere auf dem Dachboden für den Winter.
Im Auto: Keiner steigt aus, bevor ich nicht das Kommando gebe. Sicherheit geht vor.
Ich erkläre ihnen wahnsinnig viel, wie bei einem Kind. Wir arbeiten viel mit Anweisungen und Erklärungen. Wenn ich ohne sie weggehe, sage ich ihnen in einem Satz, ob ich zum Einkaufen, zur Arbeit oder zum Arzt muss...
Und wenn mal gar nichts mehr hilft, zum Beispiel nach einer großen Veränderung, gebe ich ihnen Basilikum-Hydrolat ins Trinkwasser. Das baut jeglichen Stress ab.
Hallo,
Ja, es gibt ein Leben danach! Fortschritte passieren meistens schrittweise, wenn der Welpe reifer wird und lernt, mit dem Alleinsein umzugehen. Mit Geduld, einer passenden Routine und schrittweisem Training bleiben die meisten Welpen irgendwann alleine und werden ruhiger. Wenn die Probleme anhalten oder sehr heftig sind, zögere nicht, mit deinem Tierarzt oder einem Hundetrainer darüber zu sprechen.
Viele Grüße,
Victoire
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