Hallo, mein Kater ist total lieb, verschmust und ein super Jäger – Mäuse und Ratten vom Nachbarhof sind seine Leidenschaft. Er liebt es draußen zu sein, Regen und Kälte machen ihm gar nichts aus. Drinnen gibt's Kuscheleinheiten und Spiele, ich bin da echt verwöhnt von meinem „Besitzer“ – und ja, ich wohne bei meinem Kater. Aber, es gibt ein Aber: Wenn er raus- oder reingehen will, zögert er an der Türschwelle, guckt nach rechts und links, nach unten, beschnuppert die Matte, bevor er eine Pfote draufsetzt. Sogar meine Clogs irritieren ihn, obwohl die da schon immer stehen. Ich bleibe bei ihm, um ihn zu beruhigen, das hilft auch, aber er zögert trotzdem immer noch und zuckt manchmal sogar kurz zusammen. Ich habe ihn bekommen, als er 14 Wochen alt war, da hatte er das Problem noch nicht. Jetzt ist er 5 Jahre alt und es kam so nach und nach, ich würde sagen in den letzten zwei Jahren. Ich bin eigentlich immer zu Hause, wir machen täglich große Spaziergänge von 1 bis 2 Stunden. Er klettert gerne auf Bäume, ist ein kleiner Draufgänger und hat vor nichts und niemandem Angst – Hunde, Katzen, Pferde, Ziegen, Hühner sind alle seine Freunde, nur die Mäuse und Ratten müssen sich Sorgen machen. Ich würde gerne verstehen, woher diese Scheu vor der Türschwelle kommt, und ihm helfen, das Problem zu überwinden. <\/p>
Mein Kater zögert an der Türschwelle, wenn er raus will. Warum?
Die Inhalte des Forums werden teilweise aus anderen Sprachen übersetzt, und Beiträge können Länder mit unterschiedlichen Tierschutzgesetzen betreffen. Informieren Sie sich daher gründlich, bevor Sie Entscheidungen treffen.
Da das Forum automatisch von einer KI übersetzt wird, können die Übersetzungen Fehler enthalten.
Hallo,
dein Beitrag hat mich echt angesprochen, weil ich sowas Ähnliches bei einer Katze aus meinem Bekanntenkreis erlebt habe.
Wenn eine Katze immer an derselben Stelle zögert, obwohl sie sonst vor nichts Angst hat, frage ich mich manchmal, ob das nicht eher mit einer Verknüpfung zu tun hat als mit echter Angst. Eine Veränderung in der Umgebung, eine schlechte Erfahrung, die wir vielleicht vergessen haben, er aber nicht, ein Geräusch, das wir Menschen gar nicht hören, oder sogar eine Änderung bei den Gerüchen können manchmal so ein ganz gezieltes Zögern auslösen.
Dass er erst nach rechts, dann nach links und zum Schluss auf den Boden schaut, bevor er über die Schwelle geht, lässt mich eher vermuten, dass er da was „analysiert“, anstatt wirklich Panik zu haben.
Da das Problem erst so mit 3 Jahren aufgetaucht ist, obwohl er vorher problemlos durchgegangen ist, würde ich mal beobachten, ob sich rund um die Tür was verändert hat: Teppich, Putzmittel, Zugluft, Lichtreflexe oder Geräusche von draußen oder drinnen.
Solange er am Ende doch rausgeht und weiterhin aktiv ist, finde ich das Verhalten nicht besonders besorgniserregend, aber es ist auf jeden Fall seltsam.
Mich würde mal interessieren, ob er auch so zögert, wenn er wieder reinkommt, oder nur, wenn er rausgeht.
Chatzen 🐾
Hallo,
dieses Verhalten ist an sich erst mal nicht besorgniserregend. Ich verstehe aber natürlich, dass du ihm so viel Komfort wie möglich bieten möchtest.
Du kannst ja mal versuchen, den Eingang „leerzuräumen“, um zu sehen, ob es wirklich die Gegenstände (wie die Hufe) sind, die ihm Angst machen. Ansonsten kannst du das Reingehen mit etwas Positivem verknüpfen, zum Beispiel mit einem kleinen Leckerli.
Liebe Grüße,
Quitterie
2 Kommentare zu 2