Tierkommunikation
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Falls du es mal ausprobieren willst: Ich mache gerade eine Ausbildung und da ich noch üben muss, sind die TKs kostenlos. So kannst du dir selbst ein Bild davon machen. Es stimmt schon, dass der Ansatz nicht wissenschaftlich ist, es geht eher ums Gespür. Melde dich einfach 
Hallo zusammen,
als Tiermedizin-Studentin kann ich sagen, dass „telepathische“ Tierkommunikation keine anerkannte wissenschaftliche Basis hat. Die Effekte, die man dabei beobachtet, liegen oft eher an der Aufmerksamkeit, die man dem Tier schenkt, als an der Methode selbst. Bei einem ängstlichen Hund sind Verhaltensanalysen, ein passendes Umfeld und – wenn nötig – die Unterstützung durch einen Tierarzt oder Verhaltenstherapeuten immer noch die effektivsten Ansätze. Kurz gesagt: Aus Neugier kann man das zwar machen, aber um deinem Hund wirklich zu helfen, solltest du lieber auf bewährte Methoden setzen.
Liebe Grüße,
Romane
Wenn du weißt, dass dein Hund ängstlich ist, glaube ich nicht, dass es sinnvoll ist, jemanden dafür zu bezahlen, dir das zu sagen. Was den Grund für diese Angst angeht, hast du wahrscheinlich schon eine Idee, und darauf aufbauend kannst du dich von einem Profi unterstützen lassen, der mit dir zusammenarbeitet, um deinem Hund zu helfen.
„Tierkommunikation“ ist im Grunde nur Telepathie unter einem anderen Namen. Niemand hat bisher bewiesen, dass es das wirklich gibt. Wenn dein Hund ängstlich oder gestresst ist, geh bitte als Erstes zum Tierarzt, um abzuklären, ob ein gesundheitliches Problem dahintersteckt. Falls gesundheitlich alles okay ist, kannst du eventuell mal einen Verhaltenstherapeuten oder eine Verhaltenstherapeutin drüberschauen lassen.
Das Natürlichste, wenn du einen Hund hast, der einfach zu extrem ist (was auch immer eigentlich), ist es, ihn von anderen, toleranten und ausgeglichenen Hunden resozialisieren zu lassen. Die sind immer tausendmal effektiver als jeder Mensch, wenn es darum geht, dass der Hund sein gewohntes Verhalten ändert...
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