Hüftdysplasie beim Schäferhund (7 Jahre)
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Hallo,
ich kann deine Angst absolut verstehen.
Hüftdysplasie bedeutet aber nicht automatisch, dass eine Operation zwingend erforderlich ist. Je nach Schweregrad, den Schmerzen und dem Allgemeinzustand des Hundes gibt es Medikamente zur Schmerzlinderung, eine angepasste Bewegungstherapie und in manchen Fällen verschiedene chirurgische Möglichkeiten.
Du hast völlig richtig gehandelt, auf den Rat deines Tierarztes zu hören und einen Termin bei einem Chirurgen zu vereinbaren: Er kann die Röntgenbilder auswerten, deinen Schäferhund untersuchen und dir die für seinen Fall passenden Optionen erklären.
Falls dein Hund jedoch weiterhin weder sitzen noch liegen kann oder wenn die Schmerzen anhalten, kontaktiere bitte sofort deinen Tierarzt und warte nicht erst auf den Termin beim Spezialisten, da auch andere Probleme die Ursache sein könnten.
Bis dahin: Zwinge ihn nicht zur Bewegung, vermeide Treppen sowie weite Wege und gib ihm auf keinen Fall Medikamente für Menschen ohne tierärztliche Verordnung.
Kopf hoch!
Fantine Rouquette
Es tut mir leid, dass du das gerade durchmachen musst. Du hast alles richtig gemacht, indem du ihn röntgen lassen hast und zu einem Chirurgen gegangen bist, er ist also in guten Händen. Ein Termin beim Chirurgen bedeutet nicht immer gleich eine OP. Vielen Hunden in seinem Alter helfen Schmerzmittel, Gelenkzusätze und sanfte Physio sehr gut. Schreib dir deine Fragen vor dem Termin auf, damit du nichts vergisst. In der Zwischenzeit können weiche Liegeplätze und rutschfeste Teppiche helfen, damit er es bequemer hat. Halt die Ohren steif und lass uns wissen, wie es läuft.
Tipps für einen Deutschen Schäferhund mit Hüftdysplasie
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