Hüftdysplasie beim Hund

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Hallo, ich habe einen 15 Monate alten Boxer, den wir über alles lieben. Er setzt seine rechte Hinterpfote vorsichtiger auf als die linke, deshalb habe ich den Tierarzt gebeten, Röntgenaufnahmen zu machen. Er meinte, dass er eine Hüftdysplasie hat, aber nur auf der rechten Seite.

Das macht mich echt fertig, wir waren so gerne zusammen spazieren.

Ich frage mich, ob einige von euch das gleiche Problem haben? Ist es bei euch mit der Zeit schlimmer geworden?

Der Tierarzt hat eine Femurkopfresektion (Entfernung von Gelenkkopf und -hals) vorgeschlagen. Hat das jemand von euch schon mal machen lassen und ist alles gut gegangen?

Und welche Medikamente helfen wirklich, um ihn zu entlasten?

Danke für eure Hilfe!

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3 Antworten
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    Sarahverri Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Vielen Dank für eure Antworten, ich will nicht, dass er Schmerzen hat, das macht mich unheimlich fertig. Gleichzeitig sage ich mir, dass ich mir riesige Vorwürfe machen würde, wenn ich dieser OP zustimme und es schiefgeht.

    Es ist echt nicht einfach, ich will einfach nur alles richtig machen.

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    ProvetoJuniorConseil
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    Hallo,

    es ist nie leicht, so eine Diagnose zu hören, besonders bei einem jungen Hund. Trotzdem ist eine Dysplasie kein Weltuntergang und dein Boxer wird trotzdem ein schönes Leben haben und tolle Spaziergänge mit dir machen können! Setz lieber auf regelmäßige, kleine Runden auf flachem Gelände, das wird ihm gut tun :)

    Dysplasie ist eine fortschreitende Erkrankung; das Gelenk greift nicht richtig ineinander, was mit der Zeit zu Arthrose führt. Wenn du jetzt handelst (medikamentös oder chirurgisch), kannst du die Situation stabilisieren und ihm Schmerzen ersparen. Viele Hunde leben noch viele Jahre mit einer gut gemanagten Dysplasie.

    Was die Femurkopfresektion (Entfernung von Oberschenkelkopf und -hals) angeht: Das klingt auf dem Papier erst mal heftig, aber sie liefert sehr gute Ergebnisse. Dabei wird der Teil des Knochens entfernt, der reibt und die Schmerzen verursacht.

    Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, ihn zu unterstützen, wie zum Beispiel Entzündungshemmer oder Nahrungsergänzungsmittel.

    Nimm dir die Zeit, das alles in Ruhe mit deinem Tierarzt zu besprechen und stell ihm ruhig alle deine Fragen, um die beste Entscheidung für deinen Hund zu treffen. Ich hoffe, dass du hier noch weitere Erfahrungsberichte sammeln kannst, die dir bei der Entscheidung helfen.

    Liebe Grüße,

    Laure.

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    Kikaah
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    Man muss mal schauen, welchen Grad die Dysplasie hat und ob es sich wirklich lohnt, ihn zu operieren. Das ist keine kleine OP und sie kostet ordentlich was, also sollte man sich da echt sicher sein. Du kannst das mit Schwimmen ausgleichen, darauf achten, dass er schön schlank bleibt, und Nahrungsergänzungsmittel geben, um die Entstehung von Arthrose hinauszuzögern (wie Omega-3-Fettsäuren…).
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  • 3 Kommentare zu 3

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