Suki, tagsüber super und abends total überdreht

Qwaliya
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Hallo zusammen,

wir haben Suki vor 1,5 Wochen adoptiert. Sie wird am 30. Juni 3 Monate alt.

Sie hat sich super mit unserer 10,5 Jahre alten Hündin (einer Cavalier King Charles) und unseren beiden Katzen eingelebt.

Tagsüber ist wirklich alles top, aber der späte Nachmittag und der Abend sind echt schwierig. Unsere beiden vorherigen Hündinnen (ebenfalls beides Cavalier King Charles) hatten abends zwar ihre „fünf Minuten“, haben sich dann aber wieder beruhigt. Suki fällt es schwer, wieder runterzukommen, und sie verwandelt sich in einen kleinen Teufel.

Habt ihr Tipps oder Erfahrungsberichte, die ihr teilen könnt? Und ab welchem Alter sind eure Fellnasen aus dieser Phase rausgekommen, falls ihr das Gleiche erlebt habt?

Ich muss dazu sagen, dass sie es tagsüber echt gut schafft, auch mal ruhiger zu spielen, wonach sie dann von selbst wieder runterfährt.

Vielen Dank schon mal!

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1 Antwort
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  • ProvetoJuniorConseil
    Provetojuniorconseil Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
    Verifizierter Experte
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    Hallo, das, was du beschreibst, kommt bei Welpen in dem Alter total oft vor! Du könntest versuchen, am Ende des Tages eine ruhige Routine einzuführen: weniger aufregende Spiele, etwas zum Kauen anbieten, die Stimmung ein bisschen runterfahren und Ruhepausen an einem ungestörten Ort fördern. Versuch, sie nicht direkt vor der Zeit zu pushen, in der sie normalerweise so richtig „aufdreht“. Wenn du die Momente belohnst, in denen sie von sich aus ruhig ist, bestärkst du dieses Verhalten. Bei den meisten Welpen legt sich diese Phase mit den Monaten von ganz allein. Dass du sagst, dass sonst über den Tag alles super läuft, ist ja auch schon mal beruhigend. Mit der Zeit werden diese „wilden Minuten“ normalerweise immer seltener. Falls das Ganze aber anhält oder zum Problem für dich wird, frag ruhig mal beim Tierarzt oder einem Hundetrainer nach. Die können dir dann ganz gezielte Tipps für eure Situation geben. Alles Gute weiterhin, Inès
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