Hallo alle zusammen :-)
Soooo, ich traue mich dann jetzt selbst einmal, eine etwas ausführlichere Frage zu stellen, weil ich merke, dass mich das Thema gerade sehr beschäftigt.. Also: Unsere Hündin Mörli ist aus dem Tierheim zu uns gekommen. Sie ist eine gaaanz liebe, tatsächlich eher ruhige Hündin und leider chronisch krank (u. a. Arthrose, dazu insgesamt recht empfindlich). Wir sind natürlich tierärztlich begleitet, trotzdem bleibt im Alltag immer mal wieder die Frage, was man über die Ernährung vielleicht doch noch sinnvoll unterstützen kann. Aktuell frage ich mich vor allem:
Wie gestaltet ihr die Ernährung eines kranken Hundes, ohne ständig zwischen „schonen“ und „aufpäppeln“ zu schwanken?
Mörli frisst grundsätzlich gut, wirkt aber oft lustlos und insgesamt nicht besonders „lebendig“. Ich würde ihr gern mehr Energie, Freude und Wohlbefinden ermöglichen, ohne ihr aber natürlich damit zu schaden oder sie auch zu überfordern.
Konkret interessieren mich eure Erfahrungen zu:
- spezieller Ernährung bei chronischen Erkrankungen (gerne auch Arthrose)
- Zusatzfuttermitteln / Ölen / Ergänzungen (z. B. Omega-3, Grünlippmuschel etc.)
-selbst gekochtem Futter vs. Fertigfutter
-ob und wie ihr das Futter angepasst habt, um euren Hund „ein bisschen zu peppeln“
Mir ist es an der Stelle aber ganz wichtig zu sagen: Ich suche keine Wunderlösung und werde natürlich nichts unüberlegt umstellen. Mich interessieren ehrliche Erfahrungswerte aus dem Alltag.. auch Dinge, die vielleicht gut gemeint waren, sich aber im Nachhinein nicht bewährt haben.
Vielleicht hat ja jemand einen ähnlichen Weg hinter sich oder steckt gerade mittendrin. Ich würde mich sehr über Austausch freuen, denn manchmal hilft es einfach schon, zu wissen, dass man mit diesen Fragen nicht allein ist :-)
Vielen Dank fürs Lesen
und liebe Grüße