Ich bereue es total, einen Welpen adoptiert zu haben

CheritaChen
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Hallo zusammen,

ich schreibe hier, weil ich mir einfach mal den ganzen Frust von der Seele reden muss. Seit ich vor über zwei Monaten eine kleine CKC-Hündin vom Züchter geholt habe, geht es mir psychisch echt mies. Jeden Tag denke ich mir, dass ich so gerne die Zeit zurückdrehen würde, nur um wieder ein bisschen Ruhe in meinem Leben und genug Schlaf zu haben. Die Adoption hat sich von Anfang an als Katastrophe entpuppt... Ich habe meine Hündin Ende Juni im Alter von zwei Monaten abgeholt (es ist mein erster Hund). Ich war super glücklich und habe diesen Moment kaum erwarten können. Die Kleine ist total süß, sehr verspielt und verfressen, und die ersten zwei Tage waren eigentlich ganz nett. Auch wenn sie mich bei jeder Interaktion total fest in Hände und Füße gebissen hat! Ich musste mir sogar Crocs bestellen, um meine Füße in der Wohnung zu schützen! Sie ist übrigens auch ziemlich zerstörerisch!

Da sie erst ihre erste Impfung hatte, riet mir die Züchterin davon ab, mit ihr vor der Auffrischung rauszugehen. Daran habe ich mich strikt gehalten. Am dritten Tag bekam die Kleine weichen Stuhl (ohne andere Symptome). Ich dachte erst, das sei sicher der Stress durch die Umstellung, aber es blieb trotz der Gabe von Smecta bestehen. Nach einer Woche mit weichem Kot bin ich zum Tierarzt gegangen: Diagnose Magen-Darm-Infekt. Wir haben das Futter umgestellt und sie bekam eine Woche lang Probiotika und Smektit. Aber auch nach einer Woche blieb der Stuhl weich. Also haben wir eine Kotuntersuchung gemacht und das Ergebnis (nach 10 Tagen Warten!): Giardien und ein Bakterium. Daraufhin gab es 10 Tage lang eine PANACUR-Behandlung + Antibiotika gegen die Bakterien.

Neben der Behandlung musste ich meine Wohnung jeden Tag nach der Arbeit desinfizieren, die Häufchen ständig kontrollieren und wegmachen, ihren kompletten Bereich, ihre Näpfe und Schlafplätze desinfizieren (ich hatte in einer Woche schon 3 kg abgenommen). Dazu kommt, dass das Zusammenleben alles andere als einfach ist: Sie verfolgt mich überallhin, versucht bei jeder Gelegenheit in meine Füße zu beißen und hindert mich am Anziehen, indem sie an meiner Hose oder meinen Socken zieht. Ich kam jeden Tag völlig ERSCHÖPFT zur Arbeit.

Das war schon die Hölle... und natürlich war die PANACUR-Behandlung leider ein Misserfolg...

Immerhin ist sie die Bakterien losgeworden. Das Ganze hat dazu geführt, dass wir ihre Impfung zweimal verschieben mussten und wir jetzt den kompletten Impfplan von vorne anfangen müssen. Die Auffrischung ist für den 28. August geplant! Der Tierarzt hat mir zwar geraten, sie zwischendurch schon rauszulassen, aber ich habe Angst, dass sie sich irgendwas Mieses wie Parvovirose oder einen anderen tödlichen Virus einfängt.

Auch wenn ich gerade durch die Hölle gehe, liebe ich die kleine Hündin.

Seit ein paar Tagen haben wir wieder eine PANACUR-Kur für 10 Tage angefangen, aber ich habe im Urin, dass das wieder nicht funktionieren wird. Ich denke, nach der ganzen Zeit muss meine Wohnung schon total mit diesen Parasiten verseucht sein! Ihr Kot ändert sich nicht, aber zum Glück ist sie ansonsten topfit.

Seit zwei Monaten versuche ich durchzuhalten, aber langsam merke ich, dass ich nicht mehr kann. Ich empfinde keinerlei Freude mehr dabei, mein Leben mit ihr zu teilen. Dadurch, dass ich jeden Tag mehrmals Häufchen aufwischen muss und nur noch am Putzen und Händewaschen bin, fange ich an, Ekel zu empfinden und habe Angst, mich selbst mit ihrem Parasiten anzustecken. Das Traurige ist, dass ich innerlich auf Distanz zu meiner Hündin gehe; ich traue mich kaum noch, sie zu streicheln oder zu kuscheln. Meine Hände sind vom ständigen Waschen total zerfurcht.

Kurz gesagt: Ich bin nervlich am Ende und vor allem einfach nur müde (ich schlafe 4 bis 5 Stunden pro Nacht)... Ich habe keine Zeit mehr, mich um mich selbst zu kümmern. Ich bin unglücklich, das ist wirklich das, was ich fühle.

Ich kann es nicht fassen, ich habe echt die Arschkarte gezogen...

Wenn ich im Bekanntenkreis herumfrage, hat niemand so etwas erlebt, als sie ihren Welpen adoptiert haben... Ich hätte nicht gedacht, dass es so hart wird. Ich hätte wohl doch einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim nehmen sollen, das war ja eigentlich mein ursprünglicher Plan... Vor dieser Erfahrung habe ich 18 Jahre lang mit einer Katze aus dem Tierschutz gelebt und das war das pure GLÜCK und eine totale Einheit zwischen uns...

Aber ich habe einen großen Fehler gemacht und muss das jetzt ausbaden.

Mein Ziel ist es heute, diese verdammten Giardien bei meiner Hündin endlich auszurotten. Falls du also dieses Problem schon mal mit deinem Welpen hattest, wäre ich dir für Tipps sehr dankbar, denn ich bin echt verzweifelt.

Danke, dass ihr euch meine Geschichte durchgelesen habt.

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10 Antworten
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    Picco85 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo!

    Würdest du dein Kind weggeben, nur weil es ins Bett macht? Sicherlich nicht! Für mich kommt so ein Gerede von wegen „ich bereue es“ gar nicht infrage.

    Ich schlage vor, dass du dich wieder fängst und das Ganze in den Griff bekommst.
    So ein junger Welpe braucht Zeit, und man muss ihm diese Zeit auch geben.
    Mein CKC-Rüde war genauso. Der zweite auch. Heute sind die beiden 2 und 4 Jahre alt.
    Von Anfang an muss man zusehen, dass man viel Zeit für den Hund hat. Und ihm dann langsam beibringen, allein zu bleiben. Bevor er 8 Monate alt war, hab ich den Hund bei langer Abwesenheit ohne Zögern im Badezimmer gelassen. Wenn man allein ist, muss man sich eben irgendwie helfen. Mit etwa einem Jahr hab ich dann angefangen, ihn im ganzen Haus (200 qm) allein zu lassen.
    Es ist also normal:

    - dass sie dir folgt

    - das Rumknabbern

    - dass Sachen kaputt gemacht werden

    Man muss sie beschäftigen / ihr was zum Kauen geben.

    Außerdem ist es ein Weibchen. Da musst du eine Erziehung finden, die zu ihren Bedürfnissen passt.

    Viel Erfolg!

    PS: Das ist ein Forum. Wir stecken nicht direkt in der Situation drin, um dir perfekt zu antworten. Wir versuchen einfach unser Bestes.

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    S
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    Hallo! Wie hat sich das Ganze denn entwickelt? Wie ist der Stand der Dinge bei dir?

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    SiamoisGenereux2574
    Siamoisgenereux2574 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Eine kleine Hündin braucht Erziehung. Wenn sie dir in die Füße beißen will, sag ihr mit festem Ton ganz klar Nein.

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    ?
    Anonymer User Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Das ist schon echt lange her. Sie ist mit 8 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben, wie leider so viele Boxer, aber sie hat als Welpe echt hart gekämpft, um zu leben. Wir wissen gar nicht, woher sie diese Krankheit hatte, aber ganz sicher vom Züchter. Genau wie du haben wir damals unsere ganze Energie reingesteckt, um sie zu retten, und an nichts anderes mehr gedacht.

    Gib nicht auf und bleib dran. Viel Kraft!

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    CheritaChen
    Cheritachen Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo Neva,

    dein Post hat mich echt berührt, deine Kleine hat wirklich Glück, dich in ihrem Leben zu haben :)

    Deine Kleine hat super gekämpft und war echt tapfer für so ein Baby, und das verdankt sie deiner bedingungslosen Liebe und deinem Einsatz für sie. Riesen Respekt an euch beide, denn Staupe kann ja leider echt tödlich enden.

    Stimmt schon, Giardien sind „nichts“ im Vergleich zu dem, was deine Kleine durchgemacht hat, aber es kostet einen als Besitzer so viel körperliche Kraft, dass es irgendwann auch an die Substanz geht. Und dann noch die ständigen Rückfälle... Ich weiß, ich meckere und beschwere mich viel (das liegt wohl in meiner Natur :D), aber ich muss das alles einfach mal rauslassen, um dann wieder voll durchstarten zu können. Seit Alice in meinem Leben ist, habe ich das nie infrage gestellt, sie kommt immer an erster Stelle und ich denke nur an sie. Ich bin total dahinter her, was ihre Gesundheit angeht, und kann mich gar nicht an ihr sattsehen. Ich liebe sie einfach, das steht fest.

    Klar, ich habe der Züchterin von Anfang an wegen der Giardien Bescheid gesagt. Ich habe dann sogar im Impfpass gesehen, dass sie schon zwei Panacur-Kuren (Wurmmittel gegen Giardien) hatte, bevor ich sie geholt habe – die letzte wurde 10 Tage vor dem Umzug zu mir gemacht! Obwohl ich wusste, dass die Parasiten aus ihrer Zucht kamen, habe ich ihr nie Vorwürfe gemacht, weil für mich in dem Moment nur wichtig war, dass Alice gesund wird, und ich auf ihren Rat gehofft habe. Ich versuche immer, mir verschiedene Meinungen einzuholen, nicht nur die vom Tierarzt. Die Züchterin hat mir zwar ein paar Tipps gegeben, aber nie erwähnt, dass das von ihr kommen könnte – so als ob gar nichts wäre, echt jetzt :D

    Ich habe weder die Energie noch die Lust, gegen die Zucht vorzugehen. Was passiert ist, ist passiert, und für mich zählt nur, dass meine kleine Maus gesund wird. Im ersten Monat nach dem Kauf hat die Züchterin mir noch geantwortet (vielleicht wegen der Gewährleistung?), aber dann – POUF – nach diesem Monat kam gar keine Antwort mehr :D

    Eins ist jedenfalls sicher: Ich werde demnächst eine negative Bewertung über diese Zucht hinterlassen. Ich werde gar nicht groß ins Detail gehen, sondern nur sagen, dass meine Erfahrung eine Katastrophe war und ich diese Zucht nicht empfehlen kann.

    Aber mal zu deiner Kleinen: Wie hat sie sich eigentlich mit Staupe angesteckt? Hatte sie schon ihre Auffrischungsimpfung?

    Schönen Abend noch, ich freu mich, wieder von dir zu lesen!

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    ?
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    Verzweifel nicht! Ich habe meinen ersten Hund adoptiert, der auch so krank war, dass wir sie fast verloren hätten. Ich weiß genau, wie anstrengend und deprimierend das ist, wenn man am liebsten alles hinschmeißen würde. Aber unser Wille, sie zu retten, war am Ende stärker, weil wir sie trotz allem schon so sehr ins Herz geschlossen hatten. Wenn ich gesehen habe, wie fertig sie war, aber gleichzeitig diese Dankbarkeit in ihren kleinen, liebevollen Welpenaugen... das hat mir erst recht die Kraft gegeben, dranzubleiben. Und es war die absolut richtige Entscheidung! Sobald sie nach wochenlanger Behandlung endlich gesund war, war es nur noch pure Freude und der ganze Stress war ganz schnell vergessen.

    Giardien kriegt man in den Griff, bei uns war es Staupe, und da war die Sache viel unsicherer. Damals wussten wir auch noch nicht, was man rechtlich alles machen kann. Du kannst heute auch gegen den Züchter vorgehen, denn offensichtlich ist die Zucht dort nicht sauber. Hast du die schon kontaktiert? Haben sie dir, wie es sein muss, ein Gesundheitszeugnis gegeben, das höchstens eine Woche alt war? Falls ja, kontaktier mal den Tierarzt, der den Welpen vor der Adoption untersucht hat. Frag ihn mal, warum er nicht gemerkt hat, dass die Zuchtbedingungen nicht in Ordnung sind. Wenn er ein Gesundheitszeugnis ausgestellt hat, kannst du ihn sogar bei der Tierärztekammer melden. Manche Tierärzte drücken bei dubiosen Praktiken von Züchtern leider beide Augen zu, um ihre Kundschaft nicht zu verlieren – sag ihm das ruhig ganz direkt. Viel zu viele Käufer werden verarscht, und das ruiniert dann den Ruf der wirklich guten Züchter und Tierärzte.

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    CheritaChen
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    Abend Kikaah,

    Ach ja, ich hab echt absolut kein Glück...

    Giardien sind so hartnäckige Parasiten und ich weiß nicht, ob ich das noch weitere 3 Monate durchstehe... Ganz ehrlich, ich glaube nicht.

    Die zweite Behandlung, die sie gerade bekommt, zeigt überhaupt keine Wirkung.

    Dazu kommt noch, dass die Versicherung die ganzen Kosten, die ich bisher hatte (schon über 600 €), nicht übernehmen wollte, weil das Ganze ein paar Tage vor dem Vertragsabschluss angefangen hat.

    Was Hilfe angeht: Ich glaube, niemand hätte Lust, meine kleine Maus auch nur für einen Tag zu nehmen. Den ganzen Tag diesen stinkenden Kot wegzumachen – da würde mir jeder den Vogel zeigen.

    Was mir am meisten Sorgen macht, ist, dass das Ganze bleibende Schäden an ihrem Verdauungssystem hinterlässt und dass ihr unruhiges Verhalten von diesen Parasiten kommt, weil sie sich einfach total unwohl fühlt. Die arme Kleine... Sie hat echt einen miesen Start ins Leben.

    Dieses Forum ist für mich wie eine Art Therapie, weil mir das alles gerade echt schwer auf der Seele liegt.

    Was für ein Jammer... Leider ist das kein Albtraum, sondern die traurige Realität.

    Ich beneide alle so sehr, die einen gesunden Welpen haben! Was für ein Glück die haben!

    Danke für deine lieben Worte.

    Schönen Abend noch!

    Übersetzt Französisch
    Kikaah
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    Du hast keinen Fehler gemacht, das war einfach nur Pech. Aber wenn es ihm wieder besser geht, wirst du wieder klarer sehen ^^

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    CheritaChen
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    Hallo Apolline, danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meinen Post zu lesen und mir zu antworten. Auf deinen Rat hin habe ich mir gerade einen Dampfreiniger bestellt, um meine Böden, das Sofa, den Sessel, die Möbel – einfach alles – zu putzen! Ich hatte nämlich schon mal gehört, dass das die beste Lösung ist, um die Giardien im Haus loszuwerden. Ich hoffe echt, dass wir das Ganze bald hinter uns haben :) Vielen Dank nochmal und bis bald!
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    ProvetoJuniorConseil
    Provetojuniorconseil Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
    Verifizierter Experte
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    Hallo,

    ich kann total nachempfinden, dass das, was du gerade durchmachst, echt heftig ist – erst recht, weil es dein erster Hund ist. Du bist absolut nicht allein mit solchen Startschwierigkeiten, aber es stimmt schon: Wenn dann noch Gesundheitsprobleme wie diese hartnäckigen Giardien dazukommen, plus Schlafmangel und das ganz normale (aber mega anstrengende) Welpenverhalten wie Beißen und Sachen kaputtmachen... das schlaucht körperlich und mental einfach total.

    Das liegt ganz sicher nicht an mangelndem Willen oder fehlender Kompetenz deinerseits, sondern einfach daran, dass gerade so viele belastende Faktoren auf einmal zusammenkommen.

    Wegen der Giardien: Behalt im Hinterkopf, dass es manchmal mehrere Runden Panacur in Kombi mit anderen Antibiotika braucht (klär das aber unbedingt nochmal mit deinem Tierarzt ab). Und die strikte Hygiene muss weitergehen – vor allem Dampfreinigen ist super effektiv gegen die Zysten. Wenn die Viecher gar nicht verschwinden, hol dir ruhig auch mal eine Zweitmeinung bei einem anderen Tierarzt.

    Und zu guter Letzt: Gönn dir unbedingt mal eine richtige Pause. Frag Freunde, Verwandte oder einen Pet-Sitter, ob sie mal für ein paar Tage einspringen können, damit du Zeit für dich hast und mal wieder durchatmen kannst. Du hast bisher schon so viel Mut und Durchhaltevermögen bewiesen, da ist es völlig normal, dass du mal am Ende deiner Kräfte bist. Die Bindung zu deinem Welpen ist nicht kaputt, aber du brauchst jetzt einfach mal eine Verschnaufpause, damit ihr beide wieder eine Basis habt.

    Schönen Abend noch und ganz viel Kraft,

    Apolline

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