Hey! Oh ja, dieses Thema ist sehr komplex. Ich verstehe den Ansatz, Hunde geben einem tagtäglich so viel, bringen Struktur in unseren Tag und bereichern unser Leben. Also grundsätzlich denke ich, dass es dem Hund nicht fair gegenüber ist, wenn man ihn ausschließlich zur Bewältigung von Depressionen zu sich holt. Schließlich ist er ein fühlendes Lebewesen und besonders Hunde haben ganz feine Antennen für die Gemütslage ihrer Menschen. Ihre Lebensspanne ist recht kurz und sie haben es verdient, ein erfülltes Leben zu leben! Verstehe mich nicht falsch, ich will dir hier nichts ausreden. Aber ich würde eher zu Alternativen raten. Beispielsweise eine tiergestützte Therapie und wenn du in einer stabilen Verfassung bist und dann immer noch den Wunsch nach einem eigenen Hund hast, kannst du ja noch mal die Sache mit dem Hund in Betracht ziehen. Ich wünsche dir alles Liebe und hoffe, dass du deine Depressionen bewältigst!