Hab mir einen Hund geholt, aber ich will ihn nicht mehr

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Oo123456 Symbol, das die Flagge darstellt Italienisch
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Hallo,

ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich stecke echt in der Klemme: Ich habe mir einen Hund geholt, aber ich will ihn nicht mehr...

Ich bin beruflich viel unterwegs, der Hund ist ständig allein und bellt ohne Pause, wirklich immer.

Die Nachbarn sind total sauer...

Was soll ich machen? Wo und wem kann ich den Hund anvertrauen, damit er eine zweite Chance bekommt?

OO

Übersetzt aus dem Italienischen
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1 Antwort
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    Anonymer User Symbol, das die Flagge darstellt Italienisch
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    Hallo 00123456!

    Ich hatte gestern schon auf diesen Beitrag geantwortet, aber irgendwie wurde meine Antwort wohl nicht hochgeladen, also schreibe ich jetzt einfach nochmal alles auf!

    Erstmal möchte ich versuchen, dir ein paar Tipps und Denkanstöße zu geben, wie du am besten mit dieser schwierigen Situation umgehst. Vorab: Niemand verurteilt dich hier, denn im Leben kann es immer mal Phasen geben, mit denen man alleine nicht mehr klarkommt, und man weiß nicht sofort, wie man da wieder rausfindet. Ich muss aber zugeben, dass es mich sehr traurig macht, deinen Post zu lesen, weil Hunde wirklich besondere Wesen sind, die ihren Besitzern so viel Freude und Liebe schenken.

    Bist du dir wirklich ganz sicher, dass du ihn abgeben möchtest?! Ich kann dir nämlich sagen, dass die allermeisten Probleme mit einem Hundetrainer effektiv, schnell und für wenig Geld gelöst werden können. Ein Profi kann dich wirklich Schritt für Schritt bei der Erziehung und dem Zusammenleben begleiten und dir alle Fragen zur Haltung beantworten. Außerdem kann er dem Hund beibringen, problemlos alleine zu bleiben!
    Wenn du dir dann zusätzlich zum Trainer noch einen guten Tierarzt suchst, der dir einfach erklärt, wie du die Bedürfnisse deines Hundes verstehst und was zu tun ist, wirst du meiner Meinung nach echt keine Probleme mehr haben! Das sind eigentlich nur ein paar Basics.

    Falls du dich aber wirklich schon fest entschieden hast, dann kontaktier so viele vertrauenswürdige Leute wie möglich: Eltern, Verwandte, Freunde, Kollegen und versuch es auch über Social Media! Such in deinem Bekanntenkreis nach einer neuen Familie und sag überall Bescheid! 
    Die allerletzte Option ist das Tierheim. Da arbeiten zwar wunderbare Menschen, die sich hingebungsvoll um die Tiere kümmern, aber es ist und bleibt ein Ort, an dem er mit vielen fremden Hunden zusammen ist – das wäre extrem traumatisch für ihn!

    Überleg es dir bitte nochmal ganz genau. Wir sind hier immer für dich da, um dir zu helfen und deine Fragen zu beantworten!

    Zögere nicht, uns zu schreiben!

    Francesco – Tiermedizinischer Fachangestellter

    Übersetzt aus dem Italienischen
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