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Schneesturm: Mann kuschelt sich an seinen Hund. Dann passiert ein Wunder!

Hund im verschneiten Wald
© Symbolbild: Shutterstock

Ein Mann gerät in Schottland völlig unerwartet in einen starken Schneesturm. Bei Minusgraden kuschelt er sich an seinen Labrador-Mischling. Jetzt geht seine Geschichte um die Welt.

von Tim Brinkhaus, 19.03.2019

Die BBC berichtet von einer dramatischen Geschichte, die zugleich voller Hoffnung steckt.

Blizzard überrascht Snowboarder und Hund

Als der Blizzard im schottischen Cairngorms ausbricht, ist er vollkommen orientierungslos und schnell unterkühlt. Er hat nicht ausreichend gegessen und getrunken und fühlt sich schwach.

Er setzt einen Notruf ab, steigt in seinen Überlebenssack und kuschelt sich an seinen Hund, in der Hoffnung, etwas Wärme abzubekommen. Dann beginnt das lange, qualvolle Warten. Der Wind peitscht gegen den Sack, jeden Moment könnte eine Lawine abgehen.

Rettung in letzter Sekunde

Das Rettungsteam hat zunächst Probleme, den Mann zu orten. Als es endlich eintrifft, ist es fast schon zu spät. Der Einsatzleiter erklärt: „Es war minus 5 oder 6 Grad. Es hat die ganze Zeit geschneit. Er war sehr gut ausgestattet, wurde jedoch von den Bedingungen überwältigt und hätte die Nacht schwer überleben können.“

Nur eines steht fest: Die enge Verbindung zwischen Herrchen und Hund hat beiden die notwendige Wärme gegeben um zu überleben!

 
CMRT Split Boarder search

CMRT called out last night to assist a split board tourer after he called for asistance in worsening weather as darkness fell. Teams responded initially to a wide search area. Casualty assisted with a grid reference to pin point his location South of Cairngorm summit. He had good equipment with him and was walked and transported off hill with further assistance from Cairngorm Operations Updates as teams returned back to within ski area. Many thanks also to Cairngorm Ski Patrol. Good team work and positive outcome.

Posted by Cairngorm Mountain Rescue Team on Sunday, March 17, 2019