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Arbeiter wollen einen Hund retten. Beim Tierarzt erfahren sie die Wahrheit!

See und Hund im Auto
© Facebook: Eestimaa Loomakaitse Liit

Ein Hund, der gar keiner war... Vor ein paar Tagen machen Arbeiter aus Estland einen kuriosen Fund. Sie entdecken einen Hund an einem gefrorenen Staudamm in der Nähe des Flusses Parnu.

von Tim Brinkhaus Datum der Veröffentlichung 25.02.2019

Ohne eine Sekunde zu zweifeln, machen sich die drei Männer daran, den armen Vierbeiner zu retten. Rando, Robin und Erki ziehen das Tier aus dem Fluss und wickeln ihn sofort in ein warmes Badetuch. Dann bringen sie das schwere und frierende Tier in ihr Auto. 

Da sie nicht weiter wissen, rufen sie die örtliche Tierrettung an und bieten an, den Hund zum Tierarzt zu bringen. Dort soll er untersucht und behandelt werden. Ein einheimischer Jäger jedoch weiß sofort Bescheid: Bei dem Geretteten handelt es sich um einen jungen, männlichen Wolf!

Der estnische Tierschutzverband (EUPA) teilt mit, dass der etwa ein jahr alte Wolf bei seiner Ankunft im Tierarztbüro einen niedrigen Blutdruck hatte, der seine fügsame Natur erklären könnte.

Mittlerweile wurde das Tier wieder in die Wildnis entlassen und vorher mit einem GPS-Halsband der nationalen Umweltbehörde versehen. 

 

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Posted by Eestimaa Loomakaitse Liit on Thursday, February 21, 2019