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Nach dem Tod ihres Hundes kommt sie auf eine komische Idee

Frau mit ausgestopfter Bulldogge im Arm
© BILD

Wie weit darf Tierliebe gesehen? Wann sind die Grenzen des guten Geschmacks überstritten? Diese Frage stellt sich im Fall einer Hundehalterin aus Mainz, die auf eine bizarre Idee kam...

von Tim Brinkhaus, 22.02.2019

Was tun, wenn der beste Freund für immer von uns gegangen ist? Die einen entscheiden sich für eine Einäscherung, andere bevorzugen ein Begräbnis im Garten

Eine Hündin, die viel Kraft und Liebe schenkt

Die 48-jährige Christina aus Mainz hingegen hängt so sehr an ihrer französischen Bulldogge Fee, dass sie den Hund prompt ausstopfen lässt. Im Herbst 2018 stirbt Fee im Alter von 13 Jahren an einem Hirntumor. Ihr Frauchen hatte sie 2011 bei sich aufgenommen und schnell wurde sie lebenswichtig. Ihre Großmutter war gestorben und ihr Freund musste mit der Bundeswehr nach Afghanistan. 

Bulldogge nach Tod ausgestopft

Im Internet wird sie auf einen Tierpräparator aufmerksam, der eigentlich Wildtiere für Ausstellungen und Museen ausstopft. Doch warum nicht auch Fee? Christina muss drei Wochen warten und 500 Euro berappen und schon hat sie ihre Fee wieder, also nur ihren Körper. Dennoch ist sie glücklich über alles und erfreut sich jeden Tag an dem, was von ihrer Bulldogge übrig geblieben ist...

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