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Traurigster Hund Deutschlands: Tragödie beim Gassigehen mit Dackel

Es ist eine Geschichte, die trauriger nicht sein könnte. Sie zeigt, wie sehr Hund und Herrchen auch über den Tod hinaus miteinander verbunden sind.

von Tim Brinkhaus

Am 30.05.20, 15:00 veröffentlicht

Im Februar 2019 findet ein Jogger zufällig am Düsseldorfer Nordstrand einen Männerkörper auf dem Boden. Daneben sitzt ein frierender und zitternder Dackel-Terrier-Mischling. Schnell wird klar: Sein Herrchen, ein 74-jähriger Mann aus Neuss, ist beim Gassigehen verunglückt. Feuerwehr und Rettungsdienst rücken sofort an, aber es wird schnell klar: Der Mann ist verstorben. 

Wie Bild.de berichtet, wollte der treue Hund den Ort partout nicht verlassen und hat wohl darauf gehofft, dass sein liebster Menschenfreund wieder aufsteht. Doch vergebens: Ihre beiden Wege hatten sich für alle Ewigkeit getrennt. Der treue Hund wird ins Tierheim gebracht.

Noch bleiben viele Fragen offen: Was ist die genaue Todesursache? Wird der Leichnam obduziert? Gibt es Angehörige, die den Hund aufnehmen?

Nur eines ist klar: Dieser Dackel-Terrier ist wohl der traurigste Hund der Republik!