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Traurigster Hund Deutschlands: Tragödie beim Gassigehen

Hund an roter Leine
© Tierrettung Schütz

Es ist eine Geschichte, die trauriger nicht sein könnte. Sie zeigt, wie sehr Hund und Herrchen auch über den Tod hinaus miteinander verbunden sind.

von Tim Brinkhaus Datum der Veröffentlichung 18.02.2019

Am frühen Samstagmorgen findet ein Jogger zufällig am Düsseldorfer Nordstrand einen Männerkörper auf dem Boden. Daneben sitzt ein frierender und zitternder Dackel-Terrier-Mischling. Schnell wird klar: Sein Herrchen, ein 74-jähriger Mann aus Neuss, ist beim Gassigehen verunglückt. Feuerwehr und Rettungsdienst rücken sofort an, aber es wird schnell klar: Der Mann ist verstorben. 

Wie Bild.de berichtet, wollte der treue Hund den Ort partout nicht verlassen und hat wohl darauf gehofft, dass sein liebster Menschenfreund wieder aufsteht. Doch vergebens: Ihre beiden Wege hatten sich für alle Ewigkeit getrennt. Der treue Hund wird ins Tierheim gebracht.

Noch bleiben viele Fragen offen: Was ist die genaue Todesursache? Wird der leichnam obduziert? Gibt es Angehörige, die den Hund aufnehmen?

Nur eines ist klar: Dieser Dackel-Terrier ist wohl der momentan traurigste Hund der Republik!

 

Um 7:30 Uhr findet ein Jogger den völlig durchnässten und frierenden Hund am Rande des Weges. Neben ihm liegt sein lebloses Herrchen. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen …

Posted by Bild on Monday, February 18, 2019