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Polizei-Einsatz bei Hundehalter. Das ist wirklich das Allerletzte!

Hund mit Zunge
© Facebook

An der französisch-schweizerischen Grenze, in Annemasse, berichtet die Polizei von einem besonders widerlichen Vorfall. Das Opfer? Ein kleiner, unschuldiger Border Collie!

von Tim Brinkhaus Datum der Veröffentlichung 31.01.2019

Am 8. November finden Anwohner einen herumstreunenden Border Collie auf der Straße. Die Tierschutzorganisation Animaux Secours nimmt den Vierbeiner auf und versucht, sein Herrchen zu ermitteln. Nach nur kurzer Zeit wird der Hund mit dem Namen Gipsy zu seinem Herrchen zurückgebracht. Doch dessen Reaktion ist alles andere als herzlich. Er schreit Gipsy and und droht ihm: „Ich werde dich hinrichten!" und schlägt ihn schließlich mit einem Nunchaku. Die Szene spielt sich vor den Augen des verwunderten Ermittlers der Tierschutzorganisation ab.

Die Polizei muss eingreifen

Der junge Mann entschließt sich prompt, die Polizei anzurufen. Am nächsten Tag befreien sie den misshandelten Hund aus den Fängen eines widerlichen Herrchens. Die Beamten erklären dem Herrn, dass sie Gipsy beschlagnahmen werden.

Er wird ins Refuge de l'espoir, wörtlich in den Hort der Hoffnung, gebracht, um erst einmal in Sicherheit weiterleben zu können. Nach nur wenigen Tagen Ruhe geht es dem vierjährigen Border Collie um einiges besser und ist bereit seine neue Familie zu treffen. Gegen sein Herrchen wird mittlerweile ermittelt. Er wird seinen Hund wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen.